Glanz & Elend Magazin für Literatur und Zeitkritik




Die menschliche Komödie
als work in progress


Zum 5-jährigen Bestehen ist
ein großformatiger Broschurband
in limitierter Auflage von 1.000 Exemplaren
mit 176 Seiten, die es in sich haben.

 

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Zum 5-jährigen Bestehen ist ein großformatiger Broschurband in limitierter Auflage von 1.000 Exemplaren mit 176 Seiten, die es in sich haben:

Die menschliche Komödie als work in progress

»Diese mühselige Arbeit an den Zügen des Menschlichen«
Zu diesem Thema haben wir Texte von Honoré de Balzac, Hannah Arendt, Fernando Pessoa, Nicolás Gómez Dávila, Stephane Mallarmé, Gert Neumann, Wassili Grossman, Dieter Leisegang, Peter Brook, Uve Schmidt, Erich Mühsam u.a., gesammelt und mit den besten Essays und Artikeln unserer Internet-Ausgabe ergänzt. Inhalt als PDF-Datei
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Die Schizophrenie des Krachmacheurs

Felix Hofmann über das Musiklexikon der besonderen Art


Der Titel – Musik im Großen und Ganzen – ist eine Anspielung auf die größte Musik-Enzyklopädie, die es gibt, das MGG (Musik in Geschichte und Gegenwart). Bei Frieder Butzmann finden sich allerdings Begriffe, die sich mehr als deutlich von denen in einem normalen Nachschlagewerk unterschieden. Man merkt schnell, daß die Abweichung Programm ist. Ebenso die tendenzielle Abwesenheit von Ernsthaftigkeit. Anders als in der realblutigen Politik, in der man niemals unernst werden darf, schon grad gar nicht in diesen turbulenten Zeiten, geht es in der Musik nur eingebildet um Leben und Tod. Statt Blut fließt rote Soße, und auch nur bei Operndarstellern. Bei den Instrumentenmusikern fließt nicht mal Scheinblut, sie verströmen schlimmstenfalls Schweiß und Tränen, wenn ihre Partituren es ihnen abverlangen, oder auch wenn sie mal wieder an ihren Partituren scheitern. Doch so ganz und gar ist das Ernste hier nicht unter den Tisch gefallen. Der Autor ist ein Filou, er weiß genau, wie und woran man die Fluide der Ekstase von denen des Versagens unterscheidet. Aber darüber spricht er nicht. Jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit. Seinen generellen Zugang zum Thema könnte man so beschreiben: in der Musik sind Ernst und Unernst gleichermaßen erlaubt. Deshalb gibt's in seinem Buch nicht nur Verarschung sondern auch ernsthafte Verarschung. Das finde ich dem zeitgenössischen Musikschaffen angemessen.

Fast alle Begriffsklärungen sind auf Ambivalenz getrimmt. Da werden zum Beispiel Musikinstrumente beschrieben, von denen man noch nie was gehört hat, deren Baumeister der Autor aber fast alle persönlich kennt. Er selbst zählt sich natürlich auch zu den passionierten Erfindern. Die Schallemissionsapparate sind unter ihrem jeweiligen Namen aufgelistet, etwa "Duo Multivibrator Simultan Hick-Hack" (S. 56) und "Quietschophon" (S. 216). Bei "Goldberggeflügel" (S. 114) wird man vollends aufs Glatteis geführt. Es könnte durchaus ein durch cleveren Zufall entstandenes Musikinstrument sein, ist dann aber doch nur ein Schriftzug auf dem Auslieferungswagen des Eiermanns in einem kulturminimierten sächsischen Dorf. An anderer Stelle wird die verblüffende Vielfalt diskreter Geräusche und gedämpfter Klänge auf dem "Friedhof" (S. 86) erörtet. Desweiteren geht es ausführlich um die Vielzahl von speziellen Gerätesteckern und Verbindungskabeln, ohne die ja heutzutage gar nichts mehr laufen bzw. ankommen würde. Das Stichwort dazu heißt bezeichnenderweise "Fetisch" (S. 67). Die großen Namen der Musikgeschichte kommen selbstverständlich ebenfalls vor, und ganz neutral, also ohne Berücksichtigung vorgeschobener Wichtigkeits- oder Unwichtigkeitsbeurteilungen, etwa "Heck, Dieter Thomas" (S. 119). Die Neue Musik (mit großem 'N') ist in einem Eintrag vertreten (S. 186).  Der Pausengong (S. 208) wird in eine Reihe mit anderen akustischen Befehlstönen gesetzt. Das Rauschen von "Pappeln" (S. 196) wird auf 3 Seiten rauschfarbenontologisch analysiert. Im Unterschied dazu ist der sehr kritisch gehaltene Eintrag zu "Wagner" (S. 251) grad mal 3 Zeilen lang. Ein Eintrag zur "Kritischen Geräuschsoziologie" fehlt leider ganz.

Der Abstand zwischen Hochkultur und Unterkultur ist uns verlorengegangen, seit sich die Performanten beider Abteilungen nicht mehr mit ihren Klangerzeugungen sondern über ihre Frisuren, Sinnsüchte und Leerverkäufe dem Publikum mitteilen. Ausnahmen gibt's noch, werden aber immer rarer. Was uns bleibt, ist höherer und niederer Pop. Reklame und Sache sind identisch. Wie bei einem ungedeckten Scheck. Aber sowas wie Scheck sagt und verwendet man heute nicht mehr. Das neue Format heißt: Naked Short Selling. Das beschreibt exakt den generellen Zustand der heutigen Tonkünste und hat natürlich Auswirkungen auf die Klangbilder. Die nähern sich nicht nur einander an sondern gehen zugleich auch gegen Null. Die Beschallungsindustrie bedient das Publikum so effektiv wie nie zuvor, eben weil sie es aus einem Nulldepot heraus bedient. Das Publikum will nur das, was es kennt, und kennt nur das, was die Industrie ihm zu wollen verordnet. So wird im Laufe der Zeit auf ganz natürlich Weise die Verschiedenartigkeit der allgemein wiedererkennbaren Klänge immer geringer, die verfügbare Menge der vereinheitlichten Dudelei aber immer umfangreicher. Der niedere Pop klingt inzwischen weltweit wie ein durchgerosteter CocaCola-Automat und der höhere wie ein von Chemie-Champagner zerfressener Verdauungstrakt.

Das sind die niederschmetternden Folgen der Entwicklungen der letzten Jahrzehnte, aber zum Glück geht es in diesem Buch nicht schon wieder um den sogenannten Niedergang der sogenannten Musikbranche. Hier geht es um den Untergrund, in dem und aus dem sich jede Kunst, auch die Tonkunst, immer wieder erneuert. Im Underground (so das Fachwort) gibt es keinen Niedergang, es kann keinen geben, weil tiefer als unter ja nicht geht. Diese unzerstörbare Bodenschicht ist das Arbeitsfeld des Autors. Der hirnweiche, atmungsflache und abgelutschte Mainstream interessiert ihn bestenfalls zur Argumentbeschaffung oder als gelegentlicher Zielpunkt für kleine, aber gut plazierte Seitenhiebe. Ihm geht es also nicht um den Lärm, den die Geschäftsbranche macht, sondern um den Lärm, den die Musik selber macht. Klangliche und stilistische Unerschöpflichkeit, kontrollfreie Emotionalität, anarchische Energie, kurz: alles, was die Musik einem erfüllten Menschenleben zu bieten hat. Der Autor des Buches, der sich im Text auch selber so bezeichnet (AdB), liebt das Theoretisieren, aber er praktiziert es nicht auftrumpfend oder besserwisserisch sondern leise, höflich und respektvoll, sogar noch in heiklen Stichworten wie zum Beispiel dem, welches sich der Krachmusicke widmet. Das ganz feine Distinguieren, darin ist er ein Könner.

Aus dem Stichwort "Krachmacheur" (S. 165): »Die Musik des Krachmacheurs zeichnet sich durch eine Tendenz zur barocken Üppigkeit in Lautstärke, stilistischer Vielfalt, Ornamentik, klanglich amorpher Geräuschdichte und inhaltliche Bezüge zu Alltag, Philosophie und Objekten der Musik aus. Die Trennlinie Bruitist / Krachmacheur ist schwer zu markieren, doch inhaltlich eindeutig. Das "-eur", das den Krachmacheur vom Krachmach"-er" separiert, bringt den Krachmacheur in den Dunstkreis des "Composit-eurs", denn bei allem Bruitismus pflegt er einen Hang zu einem üppigen galanten Stil, durch den sich – wie schon bei den Komponisten im Spätbarock bzw. Rokoko – eine gesteigerte Emotionalität äußert. Gleichzeitig distanziert er sich von diesem galanten Stil und versucht gerade zu diesem und verwandten Stilen einen Gegenpol zu setzen. Man könnte das als die "Schizophrenie des Krachmacheurs" bezeichnen.«

Perfekt ausgedrückt. Im Unterschied dazu ist das Stichwort "Automobil in der Musik" mißlungen. Ersten hätte es besser Automusik geheißen, und zweitens sind die Beispiele schlecht gewählt. Es fehlen folgende Stücke, die das Auto phänomenologisch und phallometrisch als eines der ganz großen Alphathemen der Popmusik gesetzt haben: das selbstkritische Drive My Car, das sozialkritische Drivin', das frauenkritische Crazy 'Bout An Automobile und das seinskritische This Wheel's On Fire. Den intelligenten Urknall des Autos in der Popmusik haben uns die 60er Jahre beschert, werden aber nicht gewürdigt dafür. In dem Eintrag hier herrschen eher Fehlzündungen. Er kommt nicht richtig in Fahrt. Das Knallen von Fehlzündungen gehört zwar zu den konstituierenden Elementen des Krachmacheur-Weltbilds und des Popmusiker-Daseins, dieser schnell verpuffenden Plötzlichkeitsflatulenz mangelt es jedoch leider an überlebensfähiger Substanz.

Einer der längsten Einträge ist der zum Stichwort "Komische Musik" (S. 146). Brillant und very sophisticated. Den werde ich nicht referieren. Das Buch soll hier ja zum Kauf angepriesen werden, nicht nacherzählt. Also: selber lesen. Kurz erwähnen möchte ich dennoch, daß mir bei der Begriffsklärung zur "Komischen Musik" etwas fehlt, nämlich die Erörterung solch wichtiger Phänomene wie linksradikale und rechtsradikale Komik. Die linksradikale kann ganz großartig sein, ich erinnere hierbei an das prächtige, leider nicht mehr existierende Sogenannte Linksradikale Blasorchester, während das Gegenstück dazu, die rechtsradikale Komik, gar nicht existiert, weil man eine contradictio in adjecto nicht vertonen kann. Zu beiden Gebieten könnte man erhellende Bemerkungen machen. Steht aber nix da.

Die Kurz-Essays unter den Stichworten gefallen mir persönlich am besten. Beispielsweise der über "Matzner, Joachim" (S. 182) ist nicht zu überbieten. Er behandelt in äußerst anschaulicher Weise die Verwissenschaftlichung des Konzerthustens mitsamt der Unterthemen: a) Rachitische Klangerweiterungen und b) Detonationssekretologie.

Der Eintrag "Hagen, Nina" (S. 115) hätte nicht sein müssen und kommt obendrein zu einem etwas verqueren Ergebnis, um nicht zu sagen Nullergebnis. Ein bißchen allzu oberflächlich ist: »Nina Hagen hat mit Punk so viel zu tun wie Karl Moik mit der Volksmusik.« Völlig daneben ist: »Aber anscheinend kann man durch widerliches Anbiedern in den Medien große Karriere machen.« Mit was, bitte, außer Anbiedern kann man denn sonst in den Massenmedien Karriere machen? Davon abgesehen ist Punk und Volksmusik so gut wie fast dasselbe. Die tiefinnere Verwandschaft von Punk und speziell deutscher Volksmusik besteht in der Kombination aus musikantischer Unfähigkeit (no idea), Verachtung des Publikums (no fun) und Ablehnung jedweder Weiterentwicklung (no future). Auf diese ebenso offensichtlichen wie vertrackten Binnen-Beziehungen, finde ich, hätte der AdB unbedingt hinweisen müssen. Nina Hagen und Karl Moik können zur Vertiefung dieser schwierigen Genreverknotung keinen Beitrag leisten und sind auch sonst, ganz allgemein gesprochen, eher nicht der Erwähnung wert. In keinem Musiklexikon.

Auch in Sachen "Onomatopoesie" (S. 192) scheint mir der AdB ziemlich unbedarft. Diese Poesie – Lautmalerei – kommt schon 1975 bei Little Feat vor. Was ist laut und sieht in mancher Stellung aus wie ein klassisches Gemälde? Natürlich: der kompositorisch und rhythmisch und nicht zuletzt auch farblich (transpiratorisch) gelungene Liebesakt zweier nackter Menschenkörper. Bei Lowell George lautet das: »Onomatopoetry, symmetry in motion / They heard about that girl, clear across the ocean / To love her is a thrill, so tell me it's for real«. Gleichklang (symmetry) in den Bewegungen (motion) und ein gewisse Atembeschleunigung (love), die bis ins Schrille (thrill) gehen kann. Onomatopoesie ist also nichts anderes als das lyrische und/oder gesangliche Vorhersagen/Herbeiwünschen eines Geschlechtsaktes mit einer klanglich gelungenen Bettgenossin. Butzmann dagegen glaubt, weil in der Oper so viel gesungen wird, sei das kindliche Wort 'die Lala' als Bezeichnung für die Dresdener Semperoper schon das höchste an onomatopoetischer Erfüllung. Dem ist zu widersprechen. Wenn man aber partout Oper und Onomatopesie in Verbindung bringen will, dann kann das Zauberwort nur Lulu heißen.

Der Eintrag "Experimentelle Musik" ist viel zu lang. Immer wenn diese Bezeichnung "experimentelle (soundso)" aufkommt, geht die Erklärerei los, daher die lästige Überdehnung. 'Viel zu lang' ist ein Grundcharakteristikum der Sache und färbt obendrein auf das Schreiben darüber ab. Auch fängt bei "experimentelle (irgendwas)" unvermeidlich das Hantieren mit allen Sorten von Anführungszeichen an, weil man nicht dauernd '"sogenannt"' oder '"sozusagen"' benutzen will. Der AdB, scheint mir, bewegt sich etwas naiv auf diesem gefährlichen Feld. Wahrscheinlich kennt der den Ursprung der Gefahr nicht. Experimentelle ist ein aus Frankreich stammender Vorname für Frauen, nicht sehr verbreitet, aber ab und an trifft man doch eine, leider auch im Umfeld von Musik. Etymologisch leitet sich der Name aus "Versuch", "versuchsweise" bzw. "Versuchung" ab. Und meiner Lebenserfahrung zufolge trägt diesen Namen immer das gemeinste Mädchen in der Stadt, das mit dem hinterhältigsten Charakter. Man kann sich an einer Experimentelle versuchen, aber man wird scheitern. So eine macht dich einfach fertig. Deshalb verweise ich jedesmal, wenn dieser Name fällt, auf folgende Textzeile aus dem Lied ‘Watch Yourself’: »I'm tellin' you for your own good, stay away like you know you should«. Die Combo, die diese Zeilen geschrieben und gesungen hat, heißt übrigens “The West Coast Pop Art Experimental Band”, kommt aber im Buch nicht vor. Ich kann mich diesen Textzeilen nur zustimmend anschließen. Haltet euch fern von allem, was mit Vornamen Experimentelle heißt und mit Nachnamen Musik, Kunst, Literatur, Architektur oder Lust, Kräuter, Getränke, Gedanken. Das Leben wird es euch vergelten.

Daß nur Laut, Ton, Klang, Geräusch, Krach, Lärm, Schall und Knall der Welt eine Bedeutung geben können, beweist das Stichwort "Duck, Donald" (S. 55). Die Ente (der Mensch) definiert sich weniger durch ihr (sein) Aussehen, sondern durch ihr lautes Schnattern (sein lautes Schnattern). Ein Stichwort, überquellend von nicht zu überhörender Weisheit.

Ein highlight des Buches ist der Eintrag zu dem völlig verschätzten thüringischen Komponisten Johann Friedrich Fasch, der solche kompositorischen Techniken wie Verschleppung, Verknöcherung, Vermeidung und Bürokratisierung in die klassische deutsche Klassik eingeführt hat. Der Eintrag heißt "Fasch-Verein" (S. 64). Man sagt doch highlight? Oder besser Oberlicht? Wie auch immer: dieser Johann Fasch war eine Lichtgestalt und hatte sehr darunter zu leiden, im Schatten der Oberlichtgestalt Johann Bach zu stehen. Aber, wer weiß, vielleicht gab es diesen Fasch gar nicht? Vielleicht hat Bach sich selbst als sein eigener Zweitschatten noch mal erfunden, um endlich diese schwer auf ihm lastende Geniebürde loszuwerden und mit heißem Herzen und brodelndem Hintern draufloskomponieren zu können, ohne dauernd Religion zu kriegen. Auf diesem dunklen Feld zwischen Fasch und Bach sind noch viele Fragen offen. Da würde ich gern mehr lesen von dem auf diesem Faschgebiet offensichtlich hochqualifizierten AdB.

Damit zum Fazit: Dieses alternative MGG ist Klasse. Aber, man muß es fairerweise hinzusetzen, noch nicht erste Klasse. Auch das Personenverzeichnis kann sich sehen lassen, wenngleich einer der größten Stars des Großen und Ganzen der Musik, nämlich Adorno, Theodor W., nur ein einziges Mal darin vorkommt, und auch nur in Tateinheit mit Eisler, Hanns. Das geht natürlich nicht. Aber das kann man in einem Folgeband ja ändern. Darüberhinaus könnte man darin einige neue Stichworte aufnehmen, zum Beispiel: "Geruch in der Musik" (Unterthemen: a) stehende = klangstarke Düfte, b) flüchtige = klangschwache Düfte, c) unerhörte = klangexotische Düfte) / "Publikumsgerüche" / "Ruchlose Musik", um nur ein Forschungsfeld von vielen zu nennen.

So eine Fortsetzung wünsche ich mir sehr, und zugleich wünsche ich mir mehr Angriffsfreude in diesem zweiten Aufeinandertreffen von Autor und Thema. Es gibt einfach so viel bemerkenswert schlechte Musik. Die darf nicht untergehen. Jeder hört doch sowieso nur gute Musik. Wie könnte es anders sein?! Die wird also automatisch überleben. Über die schlechte muß man wenigsten Bücher schreiben, dicke Lexika. Dann bleibt auch sie uns erhalten. © Felix Hofmann
 

Frieder Butzmann
Musik im Großen und Ganzen
Martin Schmitz Verlag, 2008
272 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
ISBN 078-3-927795-47-1
€ 18,80

 


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