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Die
Geburt der Aufklärung aus dem Geist des Salons
Von Goedart Palm
Artikel lesen
Über Philipp Bloms lesenswerte Ehrenrettung der »Bösen Philosophen« und
die Frage: Gibt es ein uneingelöstes Erbe der Aufklärung, das heute noch
relevant ist?
Leseprobe
Unterwegs
nach Utopia
Von Jürgen Nielsen-Sikora
Artikel lesen
Mit
seinem wohl berühmtesten Essay »Juden auf Wanderschaft« schuf Joseph Roth 1927
ein Meisterwerk des literarischen Journalismus und ein Zeitdokument von
unschätzbarem Wert. Nun hat Brandstätter eine mit über 150 Fotografien
reich illustrierte Ausgabe herausgebracht.
Die Entzauberung
des Überbuchs
Von Wolfram Schütte
anlässlich der Wiedervorlage von Arno
Schmidts »Zettel(')s Traum«
Artikel lesen
»Das
literarische Meisterwerk des Jahrhunderts ist es wohl doch nicht, um es höflich
zu sagen. Aber die High Fantasy des elaborierten Selbstgesprächs, das ein in sich versunkener
literarischer Eremit mit sich in seinem Bargfelder Gehäuse führt: - das wird
Arno Schmidts »Zettel´s Traum« bleiben - wie kein zweites Bu
Blätterwald
mit röhrendem Hirsch
Artikel
lesen
Was gibt es über Ernst
Jünger noch zu sagen?
Welches Bild lässt sich mit seinem Namen auf die Leinwand der Gegenwart
zeichnen?
Leseprobe zu Leben und Werk
Ernst
Jünger in der Kritik der deutschen Presse
seit 1946.
Recherchiert und kommentiert von Jürgen Nielsen-Sikora.
Friedrich Sieburg, fasste all diese Einschätzungen einst treffend zusammen: »Der
Fußtritt gegen Jünger öffnet Türen.«
Leseprobe zum Tagebuch
Dieser Artikel als pdf-Datei zum Ausdrucken
»Ins
Gelingen verliebt«
oder: Was ich getan habe
Der Verleger Siegfried
Unseld verfasst seine »Chroniken«.
Von Wolfram Schütte
Artikel
lesen
»Der Verlag, der nach Berlin gezogen ist, erinnert damit an seine eigene
große Vergangenheit, die identisch ist mit dem Wirken seines alles bestimmenden
Verlegers - und das in einem Moment, in dem die »Suhrkamp-Culture« unter der
Federführung Ulla Unseld-Berkéwiczs in Berlin vielfach neue Wege von anderen
Ausgangspunkten zu anderen Zielen sucht.« Artikel als pdf-Datei
Walter
Benjamin –
der Denker zwischen Saturn und Mickey Mouse
Von Goedart Palm
Jean-Michel
Palmiers monumentale Studie zu
Leben und Werk Walter Benjamins
»Ein
notwendiges Werk der Aufklärung über die trotz vieler Interpretationen weiterhin
provozierende Verschlungenheit der Benjaminschen Motive.«
Leseprobe
 »Das
Leben ist wunderbar, die Welt großartig,
wir leben in einer großen Zeit.«
Lothar Struck über
den großartigsten Briefwechsel, der je zwischen Verleger und Autor geführt
worden ist:
Der Briefwechsel
Thomas Bernhard – Siegfried Unseld,
in dem in jeder Zeile alles auf dem Spiel steht.
Leseprobe
Hörprobe
Toxikologischer
Realismus
Peter V. Brinkemper über
»Infinite Jest« von David Foster
Wallace. Der endlich übersetzte US-Kultroman findet seine Rezitatoren in Harald
Schmidt und Maria Schrader.
Artikel lesen
»Wallace setzt und zersetzt, verschmilzt und verdampft in seinen plastischen, zugleich
deftig-leibhaften, aber auch in der Folge abstrakt-spekulativ ziselierten
Sprach-Mäandern mögliche Jetztzeit-Stories und prognostische History zwischen
Individuum und Gesellschaft, Alltag und politisch relevanter Geschichtlichkeit.«Leseprobe
Text als pdf-Datei
Thomas
Pynchon - On the road again.
In seiner
»Inherent
Interpretation«
enthüllt
Goedart Palm virtuos, warum der neue Roman des Meisters aller
Klassen, »Inherent Vice«, viel mehr als eine Detektiv-Geschichte ist.
»Thomas
Pynchon ist in diesem ironisch-nostalgischen 'Krimi' nicht weniger als in seinen
schwergewichtigen Werken der radikale Trickster geblieben, dessen wertvollste
Lehre lautet: Paranoia ist die Mutter aller literarischen Erfindungen.«
Text als pdf-Datei
O-Ton Pynchon
Wirklichkeitsrequiem
Die alten Leiden der neuen Theorie. Am 20. Juli 2009 wäre Jean
Baudrillard achtzig Jahre alt geworden.
Von Goedart Palm
»Warum
ist nicht alles schon verschwunden«
heißt im Klartext, dass die Kategorien in ihrer Bedeutung verblassen, aber der
Denker keine Erklärung für die Wirklichkeit mehr besitzt und das Unternehmen
einstellt. Dieser letzte Text Baudrillards fasst seine Theorie
noch einmal zusammen und ist vorzüglich geeignet, die Grundmotive seines Denkens
im Holzschnitt kennen zu lernen.
Der
anthropotechnoartistischsannyasketologische Wunschpunsch
Goedart Palm zu den neuen
Trainingseinheiten unseres Senior Drill Instructors Peter Sloterdijk
Du mußt dein Leben ändern
»Wir alle besitzen Heimtrainer. Einer von ihnen ist Peter
Sloterdijk, der von der Jan Steen-Leiblichkeit her zwar nicht a priori
fitnessverdächtig erscheint, aber dessen im
Feuilleton so nachhaltig beschworene »Hans-Dampf«-Denkerexistenz als umtriebig
genug gilt, alte Meistererzählungen zu beleben und kreativ durcheinander zu
wirbeln. In seiner neuen Frohbotschaft entwirft er
eine mehrtausendjährige Geschichte der Übungen des Selbst, um in dieser Welt der
tausendundeins Zumutungen besser mit diesem widerspenstigen Selbst klar zu
kommen.
(Mehr lesen)
Der Beitrag als PDF-Datei
Donner
Présent
Ein Essay von Anne Dippel
Auf den Spuren
des philosophischen Tricksters Jacques Derrida
Jacques Derridas Essay »Falschgeld. Zeit
geben I« von 1993 ist eine Meditation über das Verhältnis von Gabe und
Gegenwart, das seinen Weg des Denkens von Heideggers Verhältnis zwischen Sein
und Zeit über Marcel Mauss’ Essai über die Gabe hin zur Lektüre Baudelaires
Erzählung »Falschgeld« beschreitet. Wie in allen großen Gedanken Derridas, liegt
im Spiel mit der Sprache der Schlüssel zum Verständnis seines Vorhabens
verborgen.
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Heideggers
'Nubbelisierung' als exegetische Schwäche
Eine Entgegnung von Goedart Palm
zu Emmanuel Fayes Versuch der Austreibung Martin Heideggers
»Die
Einführung des Nationalsozialismus in die Philosophie«
»Heidegger schaffte es scheinbar
mühelos, sich punktgenau mit dem Auftakt des Dritten Reichs aus der tiefsten
Lektüre der Vorsokratiker umstandslos in die unheilvollen Gefilde der
politischen Machthaber zu begeben und hier wenigstens für kurze Zeit der
Autosuggestion zu erliegen, er könnte der Führer des Führers sein. War das ein
persönlicher Irrtum des in den zwanziger Jahren avancierten Philosophiestars,
ein schicksalhafte Verstrickung, die überschätzte Episode einer epochalen
Philosophie oder begründet das ein fundamentales Verdikt gegenüber dem gesamten
Denken Heideggers bis in die letzten Kapillaren seiner Philosophie?«
Beitrag als pdf-Datei
»Frames
of Judy«
Von Anne Dippel
Essay lesen
»Die exzellente Freie Universität paarte sich mit der brillanten Judith Butler
und die Menge wurde für Augenblicke zur protestierenden unheimlichen Masse. Das
Ereignis sollte sich ungewohnt dramatisieren und, geradezu ein drohendes
Vorahnen für sommerliche Protestwochen wecken. Denn diese sind geplant: gegen
Bologna, für die gleiche, freie, gerechte Wissenschaft. Eine schwelende Lust am
Widerstand schwirrte durch das Auditorium.«
Als pdf-Datei
©
Wolfram Huke
Happy
Birthday, Jürgen Habermas!
Von Peter V. Brinkemper
Die neue elektronische Öffentlichkeit
Jürgen Habermas feiert den
80. Geburtstag jung wie nie.
»Die Verdichtung und Ausdehnung der elektronisch flexibilisierten Öffentlichkeit
hat ein Ausmaß erreicht, bei dem neue Zusammenhänge und Übersichten geschaffen
werden, bis hin zur Ausbildung neuer Politisierungsprozesse (...) Dies scheint
eine Bestätigung dafür zu sein, dass der Strukturwandel der Öffentlichkeit
keineswegs zum Stillstand gekommen ist, sondern dass dieser Change immer noch in
den von Mal zu Mal freilegbaren Adern der Gesellschaft und ihres technologischen
Medienwandels pocht.«
Enzyklopädie der Melancholie
Ein Essay von René Steininger
»Man wird in der deutschen
Literatur nach 1945 nicht leicht ein Werk finden, das so hartnäckig um die
Themen der Zerstörung und Trauer kreist, wie jenes des 1944 in Wertach im Allgäu
geborenen und 2001 bei einem Autounfall in seiner englischen Wahlheimat Norwich
ums Leben gekommenen Literaturwissenschaftlers und Schriftstellers W. G.
Sebald.«
»Unaufhörlich
Marrons glacés«
Auf der Suche nach dem wahren Leben Marcel
Prousts
Goedart Palm über Jean-Yves Tadiés
Proust Biographie
»Von
einem gewissen Alter an sind unsere Erinnerungen derart miteinander verwoben,
dass die Sache, die man im Sinn hat, oder das Buch, das man liest, ganz dahinter
verschwindet. Überall hat man etwas von sich ausgestreut, alles ist ergiebig,
alles birgt Gefahren in sich, und ebenso kostbare Entdeckungen wie in Pascals
Pensées kann man in einer Seifenreklame machen.«
Kritische Gesamtausgabe
Im Suhrkamp Verlag hat die auf 21 Bände angelegte historisch-kritische Edition
der Werke Walter Benjamins begonnen.
Walter
Benjamin und die europäische Moderne
Ein kurze Einführung in sein Denken von Jürgen Nielsen-Sikora
Leseprobe
Der Kampf um die
Armbinde
Von
Friedhelm Lövenich
Walter Benjamins allegorische Wissenschaft
»Der
Intellektuelle ist der geborene Feind des Kleinbürgertums, weil er es
ständig in sich selbst überwinden muß.«
Politische
Theologie des Kapitalismus
Rudolf Maresch über Heinz Dieter Kittsteiners unterhaltsamen
Abgesang auf
Weltgeist,
Weltmarkt, Weltgericht
»Selten ist es einem Autor
gelungen, dem Leser die Sinn- und Ziellosigkeit der Geschichte so
unterkühlt wie unterhaltsam, ebenso witzig wie gelassen im Ton, nahe
zu bringen. Wer das Buch zur Hand nimmt, versteht sofort, warum
Jürgen Kaube im Deutschlandradio gerufen hat: »So einen Professor
möchte man gehabt haben!««
Die
Vorbereitung der Rezension
zur Vorbereitung des Romans
Goedart Palm über Roland Barthes Vorlesungen am Collège de France 1978-1980
»Die Vorbereitung des Romans«
»Das Schreiben ist ein ewiger Selbstbetrug, denn immer will man fertig werden,
um dann sofort wieder mit dieser quälenden Kondition des Unfertigen und des
erneut einsetzenden Nervenkriegs gegenüber den Zumutungen des Werks zu
beginnen.«
Vom
Entgleisen der Welt
Von Thomas Hummitzsch
Wassili Grossmans
Roman
»Leben und Schicksal«
ist eine fulminante Apologie des Menschen in barbarischen Zeiten.
Sein opus magnum nennt das Falsche falsch und das Richtige richtig
– ein existenzielles Wagnis für Autor und Werk, wenn die Anhänger des
Falschen das Sagen haben.
Hier
können Sie einen
Auszug aus Grossmans Jahrhundertwerk
lesen.
Essay
Was
weiß ein Wissen über sich?
Zum Umgang mit unserem Denken
Ein Essay von Oliver Eller
»Wer Willensfreiheit leugnet, unterstellt damit, daß wir nach nichts suchten,
während alles Erkennen und Erfahren uns nur heimsuchte.«
»Nobilitierung
durch Nachbarschaft«
  Burghard Dedner über die absurde Genealogie
»Saint-Just,
Büchner, Himmler«
Martin Mosebach und die Frankfurter Allgemeine Zeitung
Leben & Werk
Fahrtenbücher
eines Kapitäns
zur See und zur Seele
Joseph Conrads 150. Geburtstag bescherte uns neue
Biographien und Neuübersetzungen
seiner wichtigsten Novellen. Bernd Blaschke hat sie gelesen und kommentiert.
»Seine Darstellung elementarer Gefühle und der Hang zum Kult ums primitive
Leben, welche die Situationen auf See mit sich bringen, machten Conrad
zu einem Existenzialisten avant la lettre. Die Condition humaine
verdüstert sich im Werk dieses Spätviktorianers und nähert sich der
Moral des Camusschen’ Sisyphos, der seine vergeblichen Mühen tapfer,
ja glücklich erträgt.«
Pynchon-Special
»Wir
sind alle Freunde der Fährnis«
Artikel lesen
Thomas Pynchons real-imaginäre Spiegelwelt.
Revisited von Goedart Palm.
Version 2.0 (April 2008)
A Secret Visit in Vineland
Ein klandestines
Gespräch
mit Thomas Pynchon
Artikel lesen
»Wenn
die Komplexität der literarisch verunstalteten Welt hinter der realen
zurückstände, und das ist ihr Regelschicksal, bliebe der Text besser
ungeschrieben. Literatur, die nicht das Überbietungsrisiko eingeht, hinkt wie Quasimodo hinter dem
obskuren Objekt der Begierde hinterher.«
Werk
Zu den deutschen Ausgaben seiner Romane
Fundstücke
Die besten Pynchon Seiten
zusammengestellt
von Otto Sell
Dieter Leisegang
Diese mühselige Arbeit / An
den Zügen des Menschlichen
Von Herbert Debes
Artikel lesen
Über den Philosophen und Poeten Dieter Leisegang, der zu Lebzeiten eine
solitäre Randfigur im deutschen Literaturbetrieb blieb, und die
romantische
Sehnsucht nach dem »rettungslosen Ich«
Virginia
Woolf
»Eine verwegenere & großzügigere Sicht
der Dinge tut not.«
Sie war die scharfzüngige Protokollantin des
untergehenden
»British Empire« und Galionsfigur des
internationalen Feminismus. Ein biographischer Abriß
Zu ihrem 125. Geburtstag am 25. Januar 2007 ist eine
Auswahl ihrer Briefe in zwei Bänden und Band 4 der Tagebücher 1931-1935
erschienen.
Über diese wunderbaren
Tagebücher und Briefe nahezu unmittelbar am
Leben & Schreiben, an den Höhenflügen & Höllenfahrten der
Schriftstellerin & Frau Virginia Woolf teilhaben zu können, ist eine
beglückende Leseerfahrung von seltener Intensität & literarischer Güte.
Lesetips zum Einsteigen
Nicolás Gómez Dávila
Goldstaub
Das
einzigartige Werk des 1994 verstorbenen Philosophen & Aphoristikers
umfasst einige tausend Seiten, doch ist er bei uns bislang kaum bekannt.
In der Anderen Bibliothek ist nun eine »Auswahl
seiner
Sprengsätze« mit
dem Titel
»Das Leben ist die Guillotine der Wahrheiten«
erschienen.
Herausgeber Martin Mosebach hat den Eremiten Don Nicolás über die Jahre
in Santafé de Bogotá (Kolumbien)
wiederholt
besucht und seine Lebensumstände in dem Essay
Einsiedler am Rand der bewohnten Erde
eindrucksreich illustriert.
Ausgewählte Aphorismen
Rolf
Dieter Brinkmann
Der
Einsame Wüterich
»Wer hat gesagt, daß sowas Leben / ist? Ich gehe in
ein anderes Blau«
»Zornig, traurig, zärtlich
und immer schmerzend genau.«
Sein gnadenloser Blick auf die Alltagswelten und die Mechanismen ihrer
Zernutzung, festgehalten in lyrischen Tiraden, Liedern, Photos, ist
zornig, traurig, zärtlich und immer schmerzend genau.
Happy
Birthday Sam
Beckett
or not to be
Von Goedart Palm
»... bei Beckett verwandelt sich die Wut über das
vergebliche Sein in die Katastrophe des Subjekts, das sich selbst
verliert.«
Zum 100. Mal - Beckett lesen!
Von
Arnold Thünker
»...Beckett
ist von allen der reinste.«
Karl
Kraus
»Ich war selten verliebt, immer verhaßt.«
Sein kulturpessimistisches und medienkritisches Werk
hat die Zeit überstanden, und wird aktuell bleiben, solange die
tatsächliche Dimension des Geschehens in den Floskeln der
Ereignissprachen der Medienmacher verschwindet. Doch wer von den heute
Unter-40-Jährigen kennt noch Karl Kraus?
Leben & Wirkung
»Das Geheimnis des Agitators ist, sich so dumm zu
machen, wie seine Zuhörer sind, damit sie glauben, sie seien so gescheit
wie er.« Seit 1. Januar 2007 sind seine Texte frei von Rechten.
Ausgesuchte Aphorismen:
Sprüche und Widersprüche /
Pro domo et mundo /
Nachts
Das
Gespenst lebt
Karl Marx ist wieder da und in aller Munde
Die Moral des
Kapitals ...
»Wir ziehen die
Nebelkappe tief über Aug’ und Ohr, um die Existenz der Ungeheuer
wegleugnen zu können.«
Marx
ist Marx ist Marx
Von Jürgen Nielsen-Sikora
Artikel lesen
Francis Wheen erklärt das unbekannte
Meisterwerk
»Das Kapital«
»Marx' Irrtümer und
unerfüllte Prophezeiungen in Sachen Kapitalismus verblassen zur Bedeutungslosigkeit gegenüber der chirurgischen Präzision, mit der er die Natur
der Bestie bloßgelegt hat. (...) Weit davon entfernt, unter den Trümmern der
Berliner Mauer begraben zu sein, tritt Marx vielleicht erst jetzt in seiner
wahren Bedeutung ins Licht. Er könnte durchaus noch zum einflussreichsten Denker
des 21. Jahrhunderts werden.« |
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