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»Das
Leben ist wunderbar, die Welt großartig,
wie leben in einer großen Zeit.«
Lothar Struck über
den großartigsten Briefwechsel, der je zwischen Verleger und Autor geführt
worden ist:
Der Briefwechsel
Thomas Bernhard – Siegfried Unseld,
in dem in jeder Zeile alles auf dem Spiel steht.
Leseprobe
Hörprobe
Toxikologischer
Realismus
Peter V. Brinkemper über
»Infinite Jest« von David Foster
Wallace. Der endlich übersetzte US-Kultroman findet seine Rezitatoren in Harald
Schmidt und Maria Schrader.
Leseprobe
Lebenslust
und Lebenswut
»Wallace zerlegt in seiner
alles zermalmenden Melancholie die Mechanismen der technologischen, der
pharmakologischen und der poetischen Bildproduktion als wahnhafte Ideologie, er
setzt und zersetzt, verschmilzt und verdampft in seinen plastischen, zugleich
deftig-leibhaften, aber auch in der Folge abstrakt-spekulativ ziselierten
Sprach-Mäandern mögliche Jetztzeit-Stories und prognostische History zwischen
Individuum und Gesellschaft, Alltag und politisch relevanter Geschichtlichkeit.«
Text als pdf-Datei
Thomas
Pynchon - On the road again.
In seiner
»Inherent
Interpretation«
enthüllt
Goedart Palm virtuos, warum der neue Roman des Meisters aller
Klassen, »Inherent Vice«, viel mehr als eine Detektiv-Geschichte ist.
»Thomas
Pynchon ist in diesem ironisch-nostalgischen 'Krimi' nicht weniger als in seinen
schwergewichtigen Werken der radikale Trickster geblieben, dessen wertvollste
Lehre lautet: Paranoia ist die Mutter aller literarischen Erfindungen.«
Text als pdf-Datei
O-Ton Pynchon
Wirklichkeitsrequiem
Die alten Leiden der neuen Theorie.
Am 20. Juli 2009 wäre Jean
Baudrillard achtzig Jahre alt geworden.
Von Goedart Palm
»Warum
ist nicht alles schon verschwunden«
heißt im Klartext, dass die Kategorien in ihrer Bedeutung verblassen, aber der
Denker keine Erklärung für die Wirklichkeit mehr besitzt und das Unternehmen
einstellt. Dieser letzte Text Baudrillards fasst seine Theorie
noch einmal zusammen und ist vorzüglich geeignet, die Grundmotive seines Denkens
im Holzschnitt kennen zu lernen.
Aufruf
zur letzten Lektüre!
Der Schriftsteller und
Publizist Jörg Fauser wäre am 16. Juli 2009
65 Jahre alt geworden.
Jürgen
Nielsen-Sikora
über
das Phänomen
Fauser und
dessen gesammelte
journalistischen Arbeiten 1959-1987,
»Strand der Städte«, die im
Alexander Verlag erschienen sind.
Leseprobe:
»Der dunkle Ort«
O-Ton:
Jörg Fauser liest
Mystifizierung
oder Alltäglichkeit des Bösen?
Vor dem Wächterrat der deutschen Literaturkritik, der für sich auch die Deutungshoheit
über die Deutsche Geschichte allgemein, und die der NS-Zeit im Besonderen
reklamiert, fand Volker Harry Altwassers Roman
»Letzte Haut« keine Gnade, und
wurde von der Feuilleton-Miliz ordnungsgemäß niedergeschrieben.
Peter V. Brinkemper rückt Volker Harry Altwassers
Roman »Letzte Haut«, der auf realen Gegebenheiten basiert, in
ein gerechteres Licht.
Der
anthropotechnoartistischsannyasketologische Wunschpunsch
Goedart Palm zu den neuen
Trainingseinheiten unseres Senior Drill Instructors Peter Sloterdijk
Du mußt dein Leben ändern
»Wir alle besitzen Heimtrainer. Einer von ihnen ist Peter
Sloterdijk, der von der Jan Steen-Leiblichkeit her zwar nicht a priori
fitnessverdächtig erscheint, aber dessen im
Feuilleton so nachhaltig beschworene »Hans-Dampf«-Denkerexistenz als umtriebig
genug gilt, alte Meistererzählungen zu beleben und kreativ durcheinander zu
wirbeln. In seiner neuen Frohbotschaft entwirft er
eine mehrtausendjährige Geschichte der Übungen des Selbst, um in dieser Welt der
tausendundeins Zumutungen besser mit diesem widerspenstigen Selbst klar zu
kommen.
(Mehr lesen)
Der Beitrag als PDF-Datei
Donner
Présent
Auf den Spuren
des philosophischen Tricksters Jacques Derrida
Ein Essay von Anne Dippel
Jacques Derridas Essay »Falschgeld. Zeit
geben I« von 1993 ist eine Meditation über das Verhältnis von Gabe und
Gegenwart, das seinen Weg des Denkens von Heideggers Verhältnis zwischen Sein
und Zeit über Marcel Mauss’ Essai über die Gabe hin zur Lektüre Baudelaires
Erzählung »Falschgeld« beschreitet. Wie in allen großen Gedanken Derridas, liegt
im Spiel mit der Sprache der Schlüssel zum Verständnis seines Vorhabens
verborgen. Den semantischen und phonetischen Mehrdeutigkeiten des Französischen
folgend, gelangt er zu ganz ähnlichen Schlüssen wie Heidegger. Es lichten sich
erneut die Fragen nach Ereignis, Sein und Zeit, sowie Seiendem und Jetzt, indes
von einem anderen sprachlichen Horizont her. Einigen dieser Fragen soll im
Folgenden nachgespürt werden.
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Heideggers
'Nubbelisierung' als exegetische Schwäche
Eine Entgegnung von Goedart Palm
zu Emmanuel Fayes Versuch der Austreibung Martin Heideggers
»Die
Einführung des Nationalsozialismus in die Philosophie«
»Heidegger schaffte es scheinbar
mühelos, sich punktgenau mit dem Auftakt des Dritten Reichs aus der tiefsten
Lektüre der Vorsokratiker umstandslos in die unheilvollen Gefilde der
politischen Machthaber zu begeben und hier wenigstens für kurze Zeit der
Autosuggestion zu erliegen, er könnte der Führer des Führers sein. War das ein
persönlicher Irrtum des in den zwanziger Jahren avancierten Philosophiestars,
ein schicksalhafte Verstrickung, die überschätzte Episode einer epochalen
Philosophie oder begründet das ein fundamentales Verdikt gegenüber dem gesamten
Denken Heideggers bis in die letzten Kapillaren seiner Philosophie?«
Beitrag als pdf-Datei
Essay
»Frames of Judy«
von Anne Dippel
»Die exzellente Freie Universität paarte sich mit der brillanten Judith Butler
und die Menge wurde für Augenblicke zur protestierenden unheimlichen Masse. Das
Ereignis sollte sich ungewohnt dramatisieren und, geradezu ein drohendes
Vorahnen für sommerliche Protestwochen wecken. Denn diese sind geplant: gegen
Bologna, für die gleiche, freie, gerechte Wissenschaft. Eine schwelende Lust am
Widerstand schwirrte durch das Auditorium.«
Als pdf-Datei
©
Wolfram Huke
Happy
Birthday, Jürgen Habermas!
Die neue elektronische Öffentlichkeit
Jürgen Habermas feiert den
80. Geburtstag jung wie nie
von Peter V. Brinkemper
»Die Verdichtung und Ausdehnung der elektronisch flexibilisierten Öffentlichkeit
hat ein Ausmaß erreicht, bei dem neue Zusammenhänge und Übersichten geschaffen
werden, bis hin zur Ausbildung neuer Politisierungsprozesse (...) Dies scheint
eine Bestätigung dafür zu sein, dass der Strukturwandel der Öffentlichkeit
keineswegs zum Stillstand gekommen ist, sondern dass dieser Change immer noch in
den von Mal zu Mal freilegbaren Adern der Gesellschaft und ihres technologischen
Medienwandels pocht.«
Enzyklopädie der Melancholie
Ein Essay von René Steininger
»Man wird in der deutschen
Literatur nach 1945 nicht leicht ein Werk finden, das so hartnäckig um die
Themen der Zerstörung und Trauer kreist, wie jenes des 1944 in Wertach im Allgäu
geborenen und 2001 bei einem Autounfall in seiner englischen Wahlheimat Norwich
ums Leben gekommenen Literaturwissenschaftlers und Schriftstellers W. G.
Sebald.«
»Unaufhörlich
Marrons glacés«
Auf der Suche nach dem wahren Leben Marcel
Prousts
Goedart Palm über Jean-Yves Tadiés
Proust Biographie
»Von
einem gewissen Alter an sind unsere Erinnerungen derart miteinander verwoben,
dass die Sache, die man im Sinn hat, oder das Buch, das man liest, ganz dahinter
verschwindet. Überall hat man etwas von sich ausgestreut, alles ist ergiebig,
alles birgt Gefahren in sich, und ebenso kostbare Entdeckungen wie in Pascals
Pensées kann man in einer Seifenreklame machen.«
Kritische Gesamtausgabe
Walter
Benjamin und die europäische Moderne
Im Suhrkamp Verlag hat die auf 21 Bände angelegte historisch-kritische Edition
der Werke Walter Benjamins begonnen.
Ein kurze Einführung in sein Denken von Jürgen Nielsen-Sikora
Leseprobe
Der Kampf um die
Armbinde
Walter Benjamins allegorische Wissenschaft
»Der
Intellektuelle ist der geborene Feind des Kleinbürgertums, weil er es
ständig in sich selbst überwinden muß.« Von
Friedhelm Lövenich
Politische
Theologie des Kapitalismus
Rudolf Maresch über Heinz Dieter Kittsteiners unterhaltsamen
Abgesang auf
Weltgeist,
Weltmarkt, Weltgericht
»Selten ist es einem Autor
gelungen, dem Leser die Sinn- und Ziellosigkeit der Geschichte so
unterkühlt wie unterhaltsam, ebenso witzig wie gelassen im Ton, nahe
zu bringen. Wer das Buch zur Hand nimmt, versteht sofort, warum
Jürgen Kaube im Deutschlandradio gerufen hat: »So einen Professor
möchte man gehabt haben!««
Die
Vorbereitung der Rezension
zur Vorbereitung des Romans
Goedart Palm über Roland Barthes Vorlesungen am Collège de France 1978-1980
»Die Vorbereitung des Romans«
»Das Schreiben ist ein ewiger Selbstbetrug, denn immer will man fertig werden,
um dann sofort wieder mit dieser quälenden Kondition des Unfertigen und des
erneut einsetzenden Nervenkriegs gegenüber den Zumutungen des Werks zu
beginnen.«
Jahrhundertwerk
Vom
Entgleisen der Welt
Wassili Grossmans
Roman
»Leben und Schicksal«
ist eine fulminante Apologie des Menschen in barbarischen Zeiten.
Sein opus magnum nennt das Falsche falsch und das Richtige richtig
– ein existenzielles Wagnis für Autor und Werk, wenn die Anhänger des
Falschen das Sagen haben. Von Thomas Hummitzsch
Hier
können Sie einen
Auszug aus Grossmans Jahrhundertwerk
lesen.
Essay
Was
weiß ein Wissen über sich?
Zum Umgang mit unserem Denken
Ein Essay von Oliver Eller
»Wer Willensfreiheit leugnet, unterstellt damit, daß wir nach nichts suchten,
während alles Erkennen und Erfahren uns nur heimsuchte.«
»Nobilitierung
durch Nachbarschaft«
  Burghard Dedner über die absurde Genealogie
»Saint-Just,
Büchner, Himmler«
Martin Mosebach und die Frankfurter Allgemeine Zeitung
Leben & Werk
Fahrtenbücher
eines Kapitäns
zur See und zur Seele
Joseph Conrads 150. Geburtstag bescherte uns neue
Biographien und Neuübersetzungen
seiner wichtigsten Novellen. Bernd Blaschke hat sie gelesen und kommentiert.
»Seine Darstellung elementarer Gefühle und der Hang zum Kult ums primitive
Leben, welche die Situationen auf See mit sich bringen, machten Conrad
zu einem Existenzialisten avant la lettre. Die Condition humaine
verdüstert sich im Werk dieses Spätviktorianers und nähert sich der
Moral des Camusschen’ Sisyphos, der seine vergeblichen Mühen tapfer,
ja glücklich erträgt.«
Pynchon-Special
»Wir
sind alle Freunde der Fährnis«
Gegen den Tag
Version 2.0 (April 2008)
Thomas Pynchons real-imaginäre Spiegelwelt
Revisited von Goedart Palm
Eureka
A Secret Visit in Vineland
Ein klandestines Gespräch
mit Thomas Pynchon
»Wenn
die Komplexität der literarisch verunstalteten Welt hinter der realen
zurückstände, und das ist ihr Regelschicksal, bliebe der Text besser
ungeschrieben. Literatur, die nicht das Überbietungsrisiko eingeht, hinkt wie Quasimodo hinter dem
obskuren Objekt der Begierde hinterher.«
Werk
Zu den deutschen Ausgaben seiner Romane
Fundstücke
Die besten Pynchon Seiten
zusammengestellt
von Otto Sell
Dieter Leisegang
»Keine weiteren Reden. Papa und der liebe Gott erwarten mich zum Kaffee«
Diese mühselige Arbeit / An
den Zügen des Menschlichen
Über den Philosophen und Poeten Dieter Leisegang, der zu Lebzeiten eine
solitäre Randfigur im deutschen Literaturbetrieb blieb, und die
romantische
Sehnsucht nach dem »rettungslosen Ich«
Virginia
Woolf -
»Eine verwegenere & großzügigere Sicht
der Dinge tut not.«
Sie war die scharfzüngige Protokollantin des
untergehenden
»British Empire« und Galionsfigur des
internationalen Feminismus.
Ein biographischer Abriß
Zu ihrem 125. Geburtstag am 25. Januar 2007 ist eine
Auswahl ihrer Briefe in zwei Bänden und Band 4 der Tagebücher 1931-1935
erschienen.
Über diese wunderbaren
Tagebücher und Briefe nahezu unmittelbar am
Leben & Schreiben, an den Höhenflügen & Höllenfahrten der
Schriftstellerin & Frau Virginia Woolf teilhaben zu können, ist eine
beglückende Leseerfahrung von seltener Intensität & literarischer Güte.
Lesetips zum Einsteigen
gOLDSTAUB
Nicolás Gómez Dávila
-
Was
Denken? Was Tun? Woran Glauben?
Das
einzigartige Werk des 1994 verstorbenen Philosophen & Aphoristikers
umfasst einige tausend Seiten, doch ist er bei uns bislang kaum bekannt.
In der Anderen Bibliothek ist nun eine »Auswahl
seiner
Sprengsätze« mit
dem Titel
»Das Leben ist die Guillotine der Wahrheiten«
erschienen.
Herausgeber Martin Mosebach hat den Eremiten Don Nicolás über die Jahre
in Santafé de Bogotá (Kolumbien)
wiederholt
besucht und seine Lebensumstände in dem Essay
Einsiedler am Rand der bewohnten Erde
eindrucksreich illustriert.
Ausgewählte Aphorismen
Rolf
Dieter Brinkmann
»Wer hat gesagt, daß sowas Leben / ist? Ich gehe in
ein anderes Blau«
»Zornig, traurig, zärtlich
und immer schmerzend genau.«
Sein gnadenloser Blick auf die Alltagswelten und die Mechanismen ihrer
Zernutzung, festgehalten in lyrischen Tiraden, Liedern, Photos, ist
zornig, traurig, zärtlich und immer schmerzend genau.
Happy
Birthday Sam
Beckett
or not to be
»HAMM: Die Unendlichkeit der Leere wird dich umgeben, alle
auferstandenen Toten aller Zeiten werden sie nicht ausfüllen, du wirst
darin wie ein kleiner Kiesel mitten in der Wüste sein. Pause. Ja, eines
Tages wirst du wissen, wie es ist, wirst du wie ich sein, nur dass du
niemanden haben wirst, weil du niemand bemitleidet hast und weil es dann
niemand mehr zu bemitleiden gibt.«
»... bei Beckett verwandelt sich die Wut über das
vergebliche Sein in die Katastrophe des Subjekts, das sich selbst
verliert.«
von Goedart Palm
Zum 100. Mal - Beckett lesen!
»...Beckett
ist von allen der reinste.«
von
Arnold Thünker
Sprachmacht
Karl
Kraus
-
»Ich war selten verliebt, immer verhaßt.«
Sein kulturpessimistisches und medienkritisches Werk
hat die Zeit überstanden, und wird aktuell bleiben, solange die
tatsächliche Dimension des Geschehens in den Floskeln der
Ereignissprachen der Medienmacher verschwindet. Doch wer von den heute
Unter-40-Jährigen kennt noch Karl Kraus?
Leben & Wirkung
»Das Geheimnis des Agitators ist, sich so dumm zu
machen, wie seine Zuhörer sind, damit sie glauben, sie seien so gescheit
wie er.« Seit 1. Januar 2007 sind seine Texte frei von Rechten.
Ausgesuchte Aphorismen:
Sprüche und Widersprüche /
Pro domo et mundo /
Nachts
 Das
Gespenst lebt
Karl Marx ist wieder da und in aller Munde
Die Moral des
Kapitals ...
»Wir ziehen die
Nebelkappe tief über Aug’ und Ohr, um die Existenz der Ungeheuer
wegleugnen zu können.«
Marx
ist Marx ist Marx
Francis Wheen erklärt das unbekannte
Meisterwerk
»Das Kapital«
»Marx' Irrtümer und
unerfüllte Prophezeiungen in Sachen Kapitalismus verblassen zur Bedeutungslosigkeit gegenüber der chirurgischen Präzision, mit der er die Natur
der Bestie bloßgelegt hat. (...) Weit davon entfernt, unter den Trümmern der
Berliner Mauer begraben zu sein, tritt Marx vielleicht erst jetzt in seiner
wahren Bedeutung ins Licht. Er könnte durchaus noch zum einflussreichsten Denker
des 21. Jahrhunderts werden.« |
Männer im Zug
Eine kurze Geschichte von Joe Bauer
»Es war vor Fulda, als sie einstiegen. Ich saß im Zug auf dem Weg nach
Stuttgart. Ich kann mir immer nur Fulda merken. In Fulda gibt es den Slogan
»ideal zentral«. Damit meint Fulda sich selbst.«
Literatur
in Bild & Ton
Literaturhistorische
Videodokumente von Henry
Miller, Jack Kerouac, Charles Bukowski, Dorothy Parker, Ray Bradbury
& Alan Rickman liest Shakespeares Sonett 130
Thomas Bernhard
Eine kleine Materialsammlung
in Bildern & Tönen
samt Fragebogen
und Dramolett
Man schaut und hört wie gebannt, und weiß doch nie, ob er einen gerade auf den
Arm nimmt, oder es ernst meint mit seinen grandiosen Monologen über Gott und
Welt. Ja, der Bernhard hatte schon einen Humor, gelt?
Literatur-Lexika
 
Werkzeugkisten für Leser
Auf den Schultern von Riesen breiten
neue Handbücher
die reiche Ernte der Literaturforschung aus. Eine
Sichtung von Bernd Blaschke |