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Glanz & Elend Magazin für Literatur und Zeitkritik

Die menschliche Komödie
als work in progress


Ein großformatiger Broschurband
in limitierter Auflage von 1.000 Exemplaren
mit 176 Seiten, die es in sich haben.

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Seitwert







»
Das Leben ist wunderbar, die Welt großartig,
wie leben in einer großen Zeit.«
Lothar Struck über den großartigsten Briefwechsel, der je zwischen Verleger und Autor geführt worden ist: Der Briefwechsel Thomas Bernhard – Siegfried Unseld,
in dem in jeder Zeile alles auf dem Spiel steht. Leseprobe 
Hörprobe

Toxikologischer Realismus

Peter V. Brinkemper über »Infinite Jest« von David Foster Wallace. Der endlich übersetzte US-Kultroman findet seine Rezitatoren in Harald Schmidt und Maria Schrader. Leseprobe    

Lebenslust und Lebenswut
»Wallace zerlegt in seiner alles zermalmenden Melancholie die Mechanismen der technologischen, der pharmakologischen und der poetischen Bildproduktion als wahnhafte Ideologie, er setzt und zersetzt, verschmilzt und verdampft in seinen plastischen, zugleich deftig-leibhaften, aber auch in der Folge abstrakt-spekulativ ziselierten Sprach-Mäandern mögliche Jetztzeit-Stories und prognostische History zwischen Individuum und Gesellschaft, Alltag und politisch relevanter Geschichtlichkeit.« Text als pdf-Datei


Thomas Pynchon - On the road again.
In seiner »Inherent Interpretation« enthüllt Goedart Palm virtuos, warum der neue Roman des Meisters aller Klassen, »Inherent Vice«, viel mehr als eine Detektiv-Geschichte ist.
»
Thomas Pynchon ist in diesem ironisch-nostalgischen 'Krimi' nicht weniger als in seinen schwergewichtigen Werken der radikale Trickster geblieben, dessen wertvollste Lehre lautet: Paranoia ist die Mutter aller literarischen Erfindungen.« Text als pdf-Datei
O-Ton Pynchon


Wirklichkeitsrequiem
Die alten Leiden der neuen Theorie.
Am 20. Juli 2009 wäre Jean Baudrillard achtzig Jahre alt geworden.
Von Goedart Palm
»Warum ist nicht alles schon verschwunden« heißt im Klartext, dass die Kategorien in ihrer Bedeutung verblassen, aber der Denker keine Erklärung für die Wirklichkeit mehr besitzt und das Unternehmen einstellt. Dieser letzte Text Baudrillards fasst seine Theorie noch einmal zusammen und ist vorzüglich geeignet, die Grundmotive seines Denkens im Holzschnitt kennen zu lernen.

Aufruf zur letzten Lektüre!
Der Schriftsteller und Publizist Jörg Fauser wäre am 16. Juli 2009
65 Jahre alt geworden.
Jürgen Nielsen-Sikora
über das Phänomen Fauser und dessen gesammelte journalistischen Arbeiten 1959-1987, »Strand der Städte«, die im Alexander Verlag erschienen sind.
Leseprobe:
»Der dunkle Ort«
O-Ton: Jörg Fauser liest



Mystifizierung oder Alltäglichkeit des Bösen?
Vor dem Wächterrat der deutschen Literaturkritik, der für sich auch die Deutungshoheit über die Deutsche Geschichte allgemein, und die der NS-Zeit im Besonderen reklamiert, fand Volker Harry Altwassers Roman »Letzte Haut« keine Gnade, und wurde von der Feuilleton-Miliz ordnungsgemäß niedergeschrieben.
Peter V. Brinkemper rückt Volker Harry Altwassers Roman »Letzte Haut«, der auf realen Gegebenheiten basiert, in ein gerechteres Licht.


Der anthropotechnoartistischsannyasketologische Wunschpunsch
Goedart Palm zu den neuen Trainingseinheiten unseres Senior Drill Instructors Peter Sloterdijk Du mußt dein Leben ändern
»Wir alle besitzen Heimtrainer. Einer von ihnen ist Peter Sloterdijk, der von der Jan Steen-Leiblichkeit her zwar nicht a priori fitnessverdächtig erscheint, aber dessen im Feuilleton so nachhaltig beschworene »Hans-Dampf«-Denkerexistenz als umtriebig genug gilt, alte Meistererzählungen zu beleben und kreativ durcheinander zu wirbeln. In seiner neuen Frohbotschaft entwirft er eine mehrtausendjährige Geschichte der Übungen des Selbst, um in dieser Welt der tausendundeins Zumutungen besser mit diesem widerspenstigen Selbst klar zu kommen. (Mehr lesen)  Der Beitrag als PDF-Datei

Donner Présent
Auf den Spuren des philosophischen Tricksters Jacques Derrida
Ein Essay von Anne Dippel

Jacques Derridas Essay »Falschgeld. Zeit geben I« von 1993 ist eine Meditation über das Verhältnis von Gabe und Gegenwart, das seinen Weg des Denkens von Heideggers Verhältnis zwischen Sein und Zeit über Marcel Mauss’ Essai über die Gabe hin zur Lektüre Baudelaires Erzählung »Falschgeld« beschreitet. Wie in allen großen Gedanken Derridas, liegt im Spiel mit der Sprache der Schlüssel zum Verständnis seines Vorhabens verborgen. Den semantischen und phonetischen Mehrdeutigkeiten des Französischen folgend, gelangt er zu ganz ähnlichen Schlüssen wie Heidegger. Es lichten sich erneut die Fragen nach Ereignis, Sein und Zeit, sowie Seiendem und Jetzt, indes von einem anderen sprachlichen Horizont her. Einigen dieser Fragen soll im Folgenden nachgespürt werden. Als pdf-Datei

Heideggers 'Nubbelisierung' als exegetische Schwäche
Eine Entgegnung von Goedart Palm zu Emmanuel Fayes Versuch der Austreibung Martin Heideggers
»
Die Einführung des Nationalsozialismus in die Philosophie«
»Heidegger schaffte es scheinbar mühelos, sich punktgenau mit dem Auftakt des Dritten Reichs aus der tiefsten Lektüre der Vorsokratiker umstandslos in die unheilvollen Gefilde der politischen Machthaber zu begeben und hier wenigstens für kurze Zeit der Autosuggestion zu erliegen, er könnte der Führer des Führers sein. War das ein persönlicher Irrtum des in den zwanziger Jahren avancierten Philosophiestars, ein schicksalhafte Verstrickung, die überschätzte Episode einer epochalen Philosophie oder begründet das ein fundamentales Verdikt gegenüber dem gesamten Denken Heideggers bis in die letzten Kapillaren seiner Philosophie?« Beitrag als pdf-Datei

Essay
»Frames of Judy« von Anne Dippel
»Die exzellente Freie Universität paarte sich mit der brillanten Judith Butler und die Menge wurde für Augenblicke zur protestierenden unheimlichen Masse. Das Ereignis sollte sich ungewohnt dramatisieren und, geradezu ein drohendes Vorahnen für sommerliche Protestwochen wecken. Denn diese sind geplant: gegen Bologna, für die gleiche, freie, gerechte Wissenschaft. Eine schwelende Lust am Widerstand schwirrte durch das Auditorium.« Als pdf-Datei


© Wolfram Huke
Happy Birthday, Jürgen Habermas!
Die neue elektronische Öffentlichkeit
Jürgen Habermas feiert den 80. Geburtstag jung wie nie
von Peter V. Brinkemper

»Die Verdichtung und Ausdehnung der elektronisch flexibilisierten Öffentlichkeit hat ein Ausmaß erreicht, bei dem neue Zusammenhänge und Übersichten geschaffen werden, bis hin zur Ausbildung neuer Politisierungsprozesse (...) Dies scheint eine Bestätigung dafür zu sein, dass der Strukturwandel der Öffentlichkeit keineswegs zum Stillstand gekommen ist, sondern dass dieser Change immer noch in den von Mal zu Mal freilegbaren Adern der Gesellschaft und ihres technologischen Medienwandels pocht.«

Enzyklopädie der Melancholie
Ein Essay von René Steininger
»Man wird in der deutschen Literatur nach 1945 nicht leicht ein Werk finden, das so hartnäckig um die Themen der Zerstörung und Trauer kreist, wie jenes des 1944 in Wertach im Allgäu geborenen und 2001 bei einem Autounfall in seiner englischen Wahlheimat Norwich ums Leben gekommenen Literaturwissenschaftlers und Schriftstellers W. G. Sebald.«

»Unaufhörlich Marrons glacés«
Auf der Suche nach dem wahren Leben Marcel Prousts
Goedart Palm über Jean-Yves Tadiés Proust Biographie
»Von einem gewissen Alter an sind unsere Erinnerungen derart miteinander verwoben, dass die Sache, die man im Sinn hat, oder das Buch, das man liest, ganz dahinter verschwindet. Überall hat man etwas von sich ausgestreut, alles ist ergiebig, alles birgt Gefahren in sich, und ebenso kostbare Entdeckungen wie in Pascals Pensées kann man in einer Seifenreklame machen



Kritische Gesamtausgabe
Walter Benjamin und die europäische Moderne
Im Suhrkamp Verlag hat die auf 21 Bände angelegte historisch-kritische Edition der Werke Walter Benjamins begonnen.
Ein kurze Einführung in sein Denken von Jürgen Nielsen-Sikora
Leseprobe
Der Kampf um die Armbinde
Walter Benjamins allegorische Wissenschaft
»Der Intellektuelle ist der geborene Feind des Kleinbürgertums, weil er es ständig in sich selbst überwinden muß.« Von
Friedhelm Lövenich

Politische Theologie des Kapitalismus
Rudolf Maresch über Heinz Dieter Kittsteiners unterhaltsamen Abgesang auf Weltgeist, Weltmarkt, Weltgericht
»Selten ist es einem Autor gelungen, dem Leser die Sinn- und Ziellosigkeit der Geschichte so unterkühlt wie unterhaltsam, ebenso witzig wie gelassen im Ton, nahe zu bringen. Wer das Buch zur Hand nimmt, versteht sofort, warum Jürgen Kaube im Deutschlandradio gerufen hat: »So einen Professor möchte man gehabt haben!««



Die Vorbereitung der Rezension zur Vorbereitung des Romans
Goedart Palm über Roland Barthes Vorlesungen am Collège de France 1978-1980
»Die Vorbereitung des Romans«
»Das Schreiben ist ein ewiger Selbstbetrug, denn immer will man fertig werden, um dann sofort wieder mit dieser quälenden Kondition des Unfertigen und des erneut einsetzenden Nervenkriegs gegenüber den Zumutungen des Werks zu beginnen.«

Jahrhundertwerk
Vom Entgleisen der Welt
Wassili Grossmans Roman »Leben und Schicksal« ist eine fulminante Apologie des Menschen in barbarischen Zeiten.
Sein opus magnum nennt das Falsche falsch und das Richtige richtig – ein existenzielles Wagnis für Autor und Werk, wenn die Anhänger des Falschen das Sagen haben. Von Thomas Hummitzsch
Hier können Sie einen Auszug aus Grossmans Jahrhundertwerk lesen.

Essay
Was weiß ein Wissen über sich?
Zum Umgang mit unserem Denken
Ein Essay von Oliver Eller
»Wer Willensfreiheit leugnet, unterstellt damit, daß wir nach nichts suchten, während alles Erkennen und Erfahren uns nur heimsuchte.«

»Nobilitierung durch Nachbarschaft«
Burghard Dedner über die absurde Genealogie
»Saint-Just, Büchner, Himmler«

Martin Mosebach und die Frankfurter Allgemeine Zeitung


Leben & Werk
Fahrtenbücher eines Kapitäns
zur See und zur Seele

Joseph Conrads 150. Geburtstag bescherte uns neue Biographien und Neuübersetzungen seiner wichtigsten Novellen. Bernd Blaschke hat sie gelesen und kommentiert.
»Seine Darstellung elementarer Gefühle und der Hang zum Kult ums primitive Leben, welche die Situationen auf See mit sich bringen, machten Conrad zu einem Existenzialisten avant la lettre. Die Condition humaine verdüstert sich im Werk dieses Spätviktorianers und nähert sich der Moral des Camusschen’ Sisyphos, der seine vergeblichen Mühen tapfer, ja glücklich erträgt.«

Pynchon-Special
»Wir sind alle Freunde der Fährnis«
Gegen den Tag
Version 2.0 (April 2008)
Thomas Pynchons real-imaginäre Spiegelwelt
Revisited von Goedart Palm

Eureka

A Secret Visit in Vineland
Ein klandestines Gespräch

mit Thomas Pynchon
»Wenn die Komplexität der literarisch verunstalteten Welt hinter der realen zurückstände, und das ist ihr Regelschicksal, bliebe der Text besser ungeschrieben. Literatur, die nicht das Überbietungsrisiko eingeht, hinkt wie Quasimodo hinter dem obskuren Objekt der Begierde hinterher.«
Werk Zu den deutschen Ausgaben seiner Romane
Fundstücke Die besten Pynchon Seiten zusammengestellt von Otto Sell

Dieter Leisegang
»Keine weiteren Reden. Papa und der liebe Gott erwarten mich zum Kaffee«
Diese mühselige Arbeit / An den Zügen des Menschlichen

Über den Philosophen und Poeten Dieter Leisegang, der zu Lebzeiten eine solitäre Randfigur im deutschen Literaturbetrieb blieb, und die romantische Sehnsucht nach dem »rettungslosen Ich«

Virginia Woolf - »Eine verwegenere & großzügigere Sicht der Dinge tut not.«
Sie war die scharfzüngige Protokollantin des untergehenden
»British Empire« und Galionsfigur des internationalen Feminismus.  Ein biographischer Abriß
Zu ihrem 125. Geburtstag am 25. Januar 2007 ist eine Auswahl ihrer Briefe in zwei Bänden und Band 4 der Tagebücher 1931-1935 erschienen.
Über diese wunderbaren
Tagebücher und Briefe nahezu unmittelbar am Leben & Schreiben, an den Höhenflügen & Höllenfahrten der Schriftstellerin & Frau Virginia Woolf teilhaben zu können, ist eine beglückende Leseerfahrung von seltener Intensität & literarischer Güte.  Lesetips zum Einsteigen


gOLDSTAUB
Nicolás Gómez Dávila - Was Denken? Was Tun? Woran Glauben?
Das einzigartige Werk des 1994 verstorbenen Philosophen & Aphoristikers umfasst einige tausend Seiten, doch ist er bei uns bislang kaum bekannt. In der Anderen Bibliothek ist nun eine »Auswahl seiner Sprengsätze« mit dem Titel »Das Leben ist die Guillotine der Wahrheiten« erschienen.
Herausgeber Martin Mosebach hat den Eremiten Don Nicolás über die Jahre
in Santafé de Bogotá (Kolumbien) wiederholt besucht und seine Lebensumstände in dem Essay Einsiedler am Rand der bewohnten Erde eindrucksreich illustriert. Ausgewählte Aphorismen

Rolf Dieter Brinkmann
»Wer hat gesagt, daß sowas Leben / ist? Ich gehe in ein anderes Blau«
»Zornig, traurig, zärtlich und immer schmerzend genau.«
Sein gnadenloser Blick auf die Alltagswelten und die Mechanismen ihrer Zernutzung, festgehalten in lyrischen Tiraden, Liedern, Photos, ist zornig, traurig, zärtlich und immer schmerzend genau.



Happy Birthday Sam
Beckett or not to be
»HAMM: Die Unendlichkeit der Leere wird dich umgeben, alle auferstandenen Toten aller Zeiten werden sie nicht ausfüllen, du wirst darin wie ein kleiner Kiesel mitten in der Wüste sein. Pause. Ja, eines Tages wirst du wissen, wie es ist, wirst du wie ich sein, nur dass du niemanden haben wirst, weil du niemand bemitleidet hast und weil es dann niemand mehr zu bemitleiden gibt.«

»... bei Beckett verwandelt sich die Wut über das vergebliche Sein in die Katastrophe des Subjekts, das sich selbst verliert von Goedart Palm
Zum 100. Mal - Beckett lesen!
»...Beckett ist von allen der reinste.
« von Arnold Thünker

Sprachmacht
Karl Kraus - »Ich war selten verliebt, immer verhaßt.«
Sein kulturpessimistisches und medienkritisches Werk hat die Zeit überstanden, und wird aktuell bleiben, solange die tatsächliche Dimension des Geschehens in den Floskeln der Ereignissprachen der Medienmacher verschwindet. Doch wer von den heute Unter-40-Jährigen kennt noch Karl Kraus? Leben & Wirkung
»Das Geheimnis des Agitators ist, sich so dumm zu machen, wie seine Zuhörer sind, damit sie glauben, sie seien so gescheit wie er.« Seit 1. Januar 2007 sind seine Texte frei von Rechten.
Ausgesuchte Aphorismen:
Sprüche und Widersprüche / Pro domo et mundo / Nachts

Das Gespenst lebt
Karl Marx ist wieder da und in aller Munde
Die Moral des Kapitals ...
»Wir ziehen die Nebelkappe tief über Aug’ und Ohr, um die Existenz der Ungeheuer wegleugnen zu können.«


Marx ist Marx ist Marx
Francis Wheen erklärt das unbekannte Meisterwerk »Das Kapital«
»Marx' Irrtümer und unerfüllte Prophezeiungen in Sachen Kapitalismus verblassen zur Bedeutungslosigkeit gegenüber der chirurgischen Präzision, mit der er die Natur der Bestie bloßgelegt hat. (...) Weit davon entfernt, unter den Trümmern der Berliner Mauer begraben zu sein, tritt Marx vielleicht erst jetzt in seiner wahren Bedeutung ins Licht. Er könnte durchaus noch zum einflussreichsten Denker des 21. Jahrhunderts werden.«

Männer im Zug
Eine kurze Geschichte von Joe Bauer
»Es war vor Fulda, als sie einstiegen. Ich saß im Zug auf dem Weg nach Stuttgart. Ich kann mir immer nur Fulda merken. In Fulda gibt es den Slogan »ideal zentral«. Damit meint Fulda sich selbst.«

Literatur in Bild & Ton
Literaturhistorische Videodokumente von Henry Miller, Jack Kerouac, Charles Bukowski, Dorothy Parker, Ray Bradbury & Alan Rickman liest Shakespeares Sonett 130

Thomas Bernhard
Eine kleine Materialsammlung
in Bildern & Tönen samt Fragebogen und Dramolett

Man schaut und hört wie gebannt, und weiß doch nie, ob er einen gerade auf den Arm nimmt, oder es ernst meint mit seinen grandiosen Monologen über Gott und Welt. Ja, der Bernhard hatte schon einen Humor, gelt?

Literatur-Lexika







Werkzeugkisten für Leser

Auf den Schultern von Riesen breiten neue Handbücher die reiche Ernte der Literaturforschung aus. Eine Sichtung von Bernd Blaschke


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