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Die
erste Gesamtdarstellung
der Philosophie der Physiker.
C. H. Beck
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Die
Welt im A-Block
Ein Fotoprojekt von Lutz
Schelhorn
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Elfriede Jelinek
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»We've
got all the right enemies.«
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Rainald Goetz-Blog |
Reader, go home!
»Es ist ein altes Vorurteil in schöner wie unschöner Literatur,
daß Texte
für Leser geschrieben werden.«
Eine Leserbeschimpfung von
Goedart Palm
Literaurbetrieb
Über Literaturkritik in den alten und neuen Medien
Das Lied
vom Ende singen die Anderen
Ein Kommentar von Herbert Debes
Internet-Magazine sind nicht der das Ende der Literaturkritik, sondern eine
sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Strukturen
»Was die
Online-Literatur-Magazine für die etablierten Printmedien tatsächlich so
»gefährlich« macht, ist jedoch die Tatsache, daß sie, den Perlentaucher
ausgenommen, nicht nach »marktwirtschaftlichen Kriterien« funktionieren. Es gibt
sie, weil ihre Macher wollen, daß es sie gibt. Sie sind unberechenbar, weil sie
sich nicht rechnen müssen.«
Glosse
In eigener Sache
Die
Abmahnung als Kunstform des Zeitgeists
Eine Glosse von Herbert Debes
Die derzeit
blühende Abmahnungsmanie bezeichnet den Niedergang einer Streitkultur, die in
Deutschland ohnehin keine rühmliche Geschichte hat, und erreicht im Glauben, mit
der formalen Androhung wirtschaftlicher Konsequenzen, abweichende inhaltliche
und stilistische Positionen auf ihre vermeintlich realistische Sicht der Dinge
verpflichten zu können, ihre bislang niederste Stufe. Jene zivilisatorische
Membran, gemeinhin Kultur genannt, die uns von der Barbarei trennt, teilt das
Schicksal der Ozonschicht.
Das
Evangelium nach Miersch und Maxeiner
Jürgen Nielsen-Sikora zu den gesammelten Kolumnen über den
alltäglichen Wahnsinn
»Frohe Botschaften«
»Es gibt einen
Analphabetismus des Verstandes, den kein akademischer Titel, keine berufliche
Stellung und auch nicht die äußere Erscheinung zu korrigieren vermögen, und der
sich in einer Epoche, die die Schlagzeile, das Stichwort und den Slogan
vergöttert, schneller als sonst ausbreitet.«
Eine
Bankrotterklärung für die eigene Zunft
Wer ein Buch mit dem
Untertitel »Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht« schreibt, sollte
mindestens in der Lage sein, diese Behauptung argumentativ zu belegen.
Gregor Keuschnig zerlegt
Walter van Rossums
gescheiterten Versuch über
»Die Tagesshow«
Die segensreiche Krise
»Die wie auch immer
definierte Krise der Kultur ist nicht die Ausnahme, sondern ihr Normalzustand …
Das ist auch gut so – erwächst doch jeder Fortschritt aus Unglück, Entsetzen und
Auflehnung.«
Gregor Keuschnig über
Jerzy Jedlickis grandiose
Studie über
»Die entartete Welt«
»Nobilitierung
durch Nachbarschaft«
Burghard Dedner über die absurde Genealogie
»Saint-Just,
Büchner, Himmler«
Martin Mosebach und die Frankfurter Allgemeine Zeitung
Im Diadochenreich
der Bücher
Eine enzyklopädische
Standortbestimmung von
Goedart Palm
Die neue
Inquisition
Über die Renaissance der
Gesinnungsästhetik in den Medien
Eine Frage der Ehre
Ein Statement
von Kurt Otterbacher zur
»Operation Walküre«
Lesen
ist kein Wert an sich
»Heute wird unter
dem Etikett »Literatur« alles verkauft,
was zwischen zwei Buchdeckel
paßt und eine Marktnische ausfüllt.«
Tollkühne Ansichten eines Clowns
Voll
im Thema, mitten daneben!
Rolf Hochhuths Theaterstück
McKinsey kommt
»Seit Arthur Miller vor fünfzig Jahren 'Tod
eines Handlungsreisenden'
auf die Bühne brachte, wird hier erstmals wieder der
'Rausrationalisierte'
ins Zentrum eines Dramas gerückt: Die Katastrophe der
Entlassenen.«
Rolf Hochhuth
Schmähschrift
Goethe und seine Opfer
von
Tilman Jens
Im Konjunktiv ist leicht
bedauern,
was im Leben läßt erschauern.
Zur moralischen Kunst der inszenierten Politik
von Goedart Palm
»So wird etwa die Frage, ob
ein Außenminister, der früher Polizisten geprügelt hat,
noch tragbar ist,
wichtiger als die Frage, welche Außenpolitik dieses Gemeinwesen verfolgt.«
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