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Die Ordnung der Dinge neu bestimmen

Andreas Dorschels philosophisches Essay zur Poetik des Manifests

Von Jürgen Nielsen-Sikora

 

I Theorie des Manifests
Andreas Dorschels Die Welt verändern. Zur Poetik des Manifests widmet sich einer eigentümlichen Textform, die die Wirklichkeit nicht nur beschreiben, sondern sie einer Veränderung unterziehen will. Ausgangspunkt ist die berühmte elfte Feuerbachthese (1845) von Karl Marx: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt darauf an, sie zu verändern.“ Dorschel nimmt diesen Satz nicht bloß als Plädoyer für den Primat der Praxis, sondern als eine philosophische Problemformel. Denn was heißt es überhaupt, die Welt zu verändern? Was bezeichnet dabei „Welt“, und was kann als Veränderung gelten? Schon die vermeintlich eindeutige Formel zerfällt bei näherer Betrachtung in eine Reihe von Fragen, die jede Theorie des Manifests berühren: Geht es um einen Bruch mit dem Bestehenden, um dessen Weiterführung unter veränderten Bedingungen oder um eine Neubestimmung resp. Reform innerhalb der bestehenden Ordnung? Veränderung kann radikal sein; sie kann Revolution, Transformation, Korrektur oder Erneuerung bedeuten – und diese Bedeutungsunterschiede sind keineswegs nebensächlich. Wer Veränderung fordert, muss immer auch bestimmen, was bleiben, was verschwinden und was anders werden soll.

II Definitionsmacht

»Wer die Welt verändern will, findet sich nicht mit dem Leben im Gängigen ab, sondern geht gegen dessen Beschränktheit aufs Ganze.«

Dorschels philosophischer Essay setzt genau bei dieser scheinbaren Selbstverständlichkeit an und macht sichtbar, dass die Rede von Weltveränderung semantisch und politisch keineswegs unschuldig ist. Sie erhält ihren konkreten Sinn erst im Zusammenhang fundamentaler gesellschaftlicher Konflikte. Für die Moderne sind dies insbesondere der Kampf der Arbeiterschaft gegen Ausbeutung, der Kampf kolonialisierter Menschen gegen Fremdherrschaft, der Kampf der Frauen gegen männliche Unterdrückung und schließlich der Kampf gegen die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen. „Die Welt“ ist dabei niemals einfach eine vorgegebene Größe. Sie muss erst bestimmt, gegliedert und sprachlich gefasst werden. Genau hier liegt eine der unterschätzten politischen Mächte des Manifests: Wer definiert, verfügt nicht nur über Begriffe, sondern beeinflusst auch, was überhaupt als Wirklichkeit, Problem, Gegner, Opfer oder Ziel einer Veränderung sichtbar werden kann. Ein Manifest benennt Zustände und Akteure, zieht Grenzen, ordnet Verantwortlichkeiten zu und schafft damit eine bestimmte politische Topografie. Die Frage, wie etwas heißt, ist deshalb keineswegs bloß eine Frage der Terminologie. Wer eine Gruppe als „Klasse“, „Volk“, „Unterdrückte“, „Ausbeuter“, „Avantgarde“ oder „Natur“ bezeichnet, hat bereits einen Teil der politischen Wirklichkeit konstruiert, die zum Gegenstand der Aktion werden soll.

III Begriffsarbeit
Von hier aus rückt die besondere Textsorte des Manifests ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dorschel betreibt zunächst eine geradezu phänomenologische Begriffsarbeit: Was bedeutet es, dass etwas manifest ist? Im medizinischen Sprachgebrauch bezeichnet „manifest“ eine Krankheit, die deutlich hervorgetreten und diagnostisch erkennbar ist – im Gegensatz zu einem noch latenten, verborgenen Zustand. Das Manifest ist insofern bereits seinem Namen nach eine Form der Offenlegung und Sichtbarmachung. Etwas soll nicht länger latent, undeutlich oder lediglich möglich bleiben, sondern öffentlich hervortreten und sich als Forderung, Grundsatz oder Programm artikulieren. In diesem Sinne ist das Manifest eine Grundsatzerklärung, aber eben keine neutrale. Es macht einen Anspruch geltend, setzt eine Position gegen eine andere und eröffnet damit notwendig einen Konflikt. Seine eigentliche Pointe liegt folglich weniger in der bloßen Mitteilung von Überzeugungen als in der Überführung einer Überzeugung in einen öffentlichen Anspruch.

IV Geltungsanspruch und Öffentlichkeit
Dieser Anspruch kann dabei sehr unterschiedliche sprachliche Formen annehmen. Manifeste können argumentieren, polemisieren, predigen, dogmatisch formulieren oder apologetisch auftreten. Sie können ihre Leser durch Gründe überzeugen wollen, sie provozieren, beschwören, belehren oder gegen Angriffe verteidigen, was als die eigene Wahrheit gilt. Gerade diese Spannweite macht deutlich, dass das Manifest nicht durch einen bestimmten Tonfall definiert werden kann. Sein Charakter liegt vielmehr in einer eigentümlichen Verbindung von Geltungsanspruch und Öffentlichkeit. Ein Manifest spricht nicht bloß über eine Sache; es tritt für etwas ein und gegen etwas an. Es kann daher zugleich Analyse und Anklage, Programm und Bekenntnis, Diagnose und Appell sein. Seine Sprache besitzt häufig etwas Unbedingtes, weil sie nicht nur einen möglichen Gedanken zur Diskussion stellt, sondern auf dessen Verbindlichkeit drängt.

V Zwischen Denken und Handeln
Damit wird zugleich verständlich, weshalb Dorschel das Manifest nicht einfach mit jeder programmatischen oder politischen Schrift gleichsetzt. Seine Untersuchung richtet den Blick auf eine spezifische Verbindung von Diagnose, Forderung, Zukunftsorientierung und Handlungsaufforderung. Das Manifest benennt einen als unhaltbar verstandenen gegenwärtigen Zustand, entwirft einen anderen und versucht, zwischen beiden eine praktische Bewegung zu eröffnen. Es ist insofern weder bloße Theorie noch bloße Beschreibung. Es steht an einer eigentümlichen Schwelle zwischen Denken und Handeln: Es argumentiert, um zu mobilisieren, und mobilisiert, indem es eine bestimmte Deutung der Gegenwart mit einem Bild der Zukunft verbindet. Dabei ist jedoch entscheidend, dass die behauptete Veränderung keineswegs immer dasselbe bedeutet. Der revolutionäre Bruch mit einer bestehenden Ordnung steht neben der Forderung nach ihrer Reform; der radikale Neubeginn neben der Wiederaufnahme einer vermeintlich verdrängten Tradition.

VI Zur Sprache des Manifests

»An Versuchen, die Welt zu verändern, wird es … auch künftig nicht fehlen … Aufrufe zu solchen Versuchen … vermögen wohl zweierlei. Zum einen können sie die offiziellen und offiziösen Hohlformen des Redens über die Welt implodieren lassen; zum anderen können sie aus jener Stumpfheit reißen, in die jeder und jede, in ihrer jeweiligen Welt befangen, allzu leicht versinken. Jedes Kollektiv braucht einen Störenfried – oder, wie Gogol die Rolle genannt hat, einen Revisor, der auf es im Ganzen wie im Einzelnen blickt.«

Diese Perspektive erklärt auch Dorschels Interesse an der Sprache des Manifests. Ein Manifest ist nicht lediglich Träger politischer Inhalte; seine sprachliche Form gehört zu seiner politischen Wirksamkeit. Kürze, Zuspitzung, Antithese, Imperativ, Pathos und die Konstruktion eines kollektiven „Wir“ sind nicht bloße rhetorische Schmuckelemente, sondern konstitutive Bestandteile einer Textgattung, die ihre Leser adressieren und möglichst in Handlung überführen will. Hinzu kommt die Macht der Setzung: Ein Manifest kann Wirklichkeit nicht unmittelbar verändern, wohl aber die Begriffe verändern, in denen Wirklichkeit wahrgenommen wird. Es entscheidet, welche Unterscheidungen relevant erscheinen, welche Zustände als unerträglich gelten und welche Zukunft überhaupt vorstellbar wird. Seine Sprache besitzt deshalb nicht nur eine beschreibende, sondern eine ordnende und potenziell erzeugende Kraft.

VII Zwischen Diagnose und Zukunft
Das Manifest besitzt zudem eine eigentümliche Temporalstruktur: Es steht in der Gegenwart, spricht aber aus ihr auf eine Zukunft hin, wie Dorschel betont. Es beschreibt nicht nur, was ist, sondern formuliert, was werden soll – und verbindet diese Zukunftsvorstellung mit dem Auftrag, an ihrer Verwirklichung mitzuwirken. Zwischen Diagnose und Zukunft liegt dabei ein normativer Sprung: Aus der Feststellung, dass etwas so ist, folgt noch nicht, dass es anders werden soll. Das Manifest muss diesen Übergang sprachlich und argumentativ herstellen. Dorschels Zugriff auf das Genre ist deshalb zugleich politisch-philosophisch und poetologisch: Er fragt nicht nur, welche Welt verändert werden soll, sondern auch, wie ein Text sprachlich beschaffen sein muss, um überhaupt den Anspruch erheben zu können, an einer solchen Veränderung mitzuwirken.

VIII Die Protagonisten
Gerade diese Engführung von Form und politischem Anspruch macht Dorschels Auswahl seiner Beispiele aufschlussreich. Im Zentrum stehen Karl Marx, Mahatma Gandhi, Shulamith Firestone und Bruno Latour. Sie repräsentieren nicht einfach vier Varianten derselben politischen Theorie, sondern unterschiedliche historische Konstellationen und Vorstellungen davon, wer oder was zum Subjekt der Weltveränderung werden kann: die Arbeiterklasse, die kolonisierten Völker, die Frauen beziehungsweise die feministische Bewegung und schließlich – in einer nochmals radikal erweiterten Perspektive – die Erde als bedrohte Lebensgrundlage. Dorschel verfolgt damit eine historische Verschiebung des politischen Subjekts: von der Klasse über das antikoloniale und feministische Subjekt hin zu einem ökologischen Problemzusammenhang, in dem die traditionelle Vorstellung eines souverän handelnden Menschen selbst fragwürdig wird. Und er setzt seine Protagonisten zudem immer wieder stilsicher in Beziehung.

IX Politisches Imaginarium
Die entsprechenden Zielvorstellungen lassen sich als unterschiedliche Gestalten eines politischen Imaginariums lesen: eine Welt gewinnen, ein Land befreien, ein Paradies erschaffen, die Erde retten. Bereits diese Formulierungen zeigen, dass Manifeste politische Konflikte gern auf einen umfassenden Horizont beziehen. Sie wollen nicht lediglich eine einzelne Institution korrigieren oder eine begrenzte Regel verändern, sondern versprechen eine Transformation der Ordnung als solcher. Darin liegt ihre eigentümliche Kraft – aber auch ihr Problem. Denn wer „die Welt“ verändern will, beansprucht einen Horizont, der prinzipiell umfassender ist als jede einzelne politische Maßnahme. Das Manifest tendiert deshalb zur Totalisierung: Aus einer konkreten Forderung kann ein umfassendes Programm werden, aus einem politischen Ziel ein Anspruch auf eine andere Welt.

X Aporien
Hier kann eine kritische Pointe ansetzen. Der emphatische Anspruch auf Weltveränderung besitzt zwar eine enorme politische Energie, erzeugt aber zugleich Aporien. Wer die Welt verändern will, muss zunächst bestimmen, was an ihr falsch ist, welche Kräfte für diesen Zustand verantwortlich sind und welche Welt an seine Stelle treten soll. Damit aber entsteht ein Problem, das für die politische Philosophie zentral ist: Woher nimmt ein Manifest die normative Autorität, seine eigene Zukunftsvorstellung als wünschenswert auszuweisen? Der Wille zur Veränderung enthält noch keine Antwort auf die Frage, ob das angestrebte Neue tatsächlich besser ist als das Bestehende. Die Fähigkeit, eine Ordnung radikal zu verändern, ist von der moralischen Rechtfertigung dieser Veränderung strikt zu unterscheiden. Noch grundlegender stellt sich die Frage, was überhaupt als „neu“ gelten soll. Ein Manifest kann einen Bruch verkünden und doch ältere Ordnungsvorstellungen fortschreiben; es kann Reform fordern und dabei weitreichendere gesellschaftliche Veränderungen auslösen, als seine moderate Sprache zunächst vermuten lässt. Veränderung ist deshalb kein eindeutiger politischer Wert, sondern ein offener Begriff, dessen Richtung erst bestimmt werden muss.

XI Moral und Emanzipation

»Von allen Weisen, die Welt zu verändern, wäre offenbar die radikalste, sie untergehen zu lassen.«

Gerade an diesem Punkt erscheint die Dimension von Moral und Emanzipation wichtig. Die klassischen Manifeste der Moderne legitimieren ihren Veränderungsanspruch typischerweise nicht durch Veränderung um ihrer selbst willen. Sie berufen sich auf Befreiung: von Ausbeutung, Fremdherrschaft, patriarchaler Unterordnung oder ökologischer Zerstörung. Weltveränderung erhält ihre normative Bedeutung mithin dadurch, dass sie als Emanzipation verstanden wird. Das Manifest lebt von der Verbindung zweier Sätze, die logisch auseinanderzuhalten sind: Die Welt soll anders werden und sie soll anders werden, weil die gegenwärtige Ordnung ungerecht, unterdrückend oder zerstörerisch ist. Erst der zweite Satz verleiht dem ersten seine moralische Richtung. Dorschels Rekonstruktion zeigt jedenfalls, dass emanzipatorische Politik eine andere Zukunft imaginieren muss; gerade die Radikalität dieser Imagination verlangt jedoch nach Kriterien, an denen sich ihre eigenen Ziele messen lassen.

XII Politisch vs. Poetisch?
Damit wird auch der Unterschied zwischen dem politischen Manifest und dem Pseudomanifest relevant. Nicht jede Schrift, die programmatisch auftritt oder eine umfassende Weltanschauung formuliert, erfüllt bereits die spezifische Funktion des Manifests. Ebenso wenig erschöpft sich die Gattung im politischen Bereich. Dorschels Konzentration auf bestimmte politische Manifeste lässt daher bewusst andere Traditionslinien weitgehend außer Acht, etwa philosophische Manifeste wie das sogenannte Älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus oder künstlerische Manifeste des Futurismus und Dadaismus. Auch das Dogma 95-Manifest von Lars von Trier und Thomas Vinterberg gehört in diese Geschichte der ästhetischen Selbstverständigung. Eine solche Erweiterung wäre jedoch nicht bloß ein Anhang: Gerade die Kunstmanifeste zeigen, dass die Poetik des Manifests nicht auf politische Programmatik reduzierbar ist. Auch die ästhetische Forderung nach einer anderen Kunst kann eine gesellschaftliche Dimension gewinnen, und umgekehrt kann die Kunst dem politischen Manifest Formen der Bildlichkeit, der Provokation und der poetischen Verdichtung zur Verfügung stellen.

XIII Und die Folgen?
In dieser Hinsicht ist schließlich auch die Frage nach der Grenze zwischen Manifest und politischer Programmschrift aufschlussreich. Adolf Hitlers Mein Kampf etwa ließe sich funktional als politische und ideologische Programmschrift lesen, weil der Text zentrale Elemente der nationalsozialistischen Weltanschauung bündelt und politische Zielvorstellungen formuliert, die für die Entwicklung der NS-Bewegung erheblich waren. Gleichwohl folgt daraus nicht ohne Weiteres, ihn gattungstheoretisch als Manifest im engeren Sinne zu klassifizieren. Gerade eine solche Unterscheidung ist wichtig, weil sie verhindert, das Manifest schlicht mit jeder radikalen oder ideologischen Weltanschauungsschrift gleichzusetzen. Die Frage nach der Gattung verlangt vielmehr danach, die spezifische Verbindung von Adressierung, Öffentlichkeit, Gegenwartsdiagnose, Zukunftsentwurf und Handlungsaufforderung zu bestimmen. Zugleich erinnert dieses Beispiel daran, dass die rhetorischen Mittel des Manifests nicht an eine bestimmte politische Moral gebunden sind. Die Fähigkeit, zu mobilisieren, zu definieren und eine Gegenwart als unerträglich darzustellen, kann emanzipatorischen wie autoritären Projekten dienen. Gerade deshalb bedarf die Analyse des Manifests einer Aufmerksamkeit für die politischen Folgen seiner sprachlichen Setzungen.

XIV Sagen, was der Fall ist
Dorschel untersucht somit nicht einfach historische Manifeste, sondern eine besondere Form politischen Denkens, in der Sprache selbst zum Medium des Veränderungswillens wird. Das Manifest steht für den Versuch, aus der Diagnose einer mangelhaften Welt eine Verpflichtung zu ihrer Überwindung abzuleiten. Doch seine eigentliche Macht liegt nicht allein darin, dass es Veränderung fordert. Sie liegt bereits in dem Moment, in dem es eine Wirklichkeit benennt, ordnet und bewertet. Bevor ein Manifest die Welt verändern kann, muss es eine bestimmte Version dieser Welt sprachlich herstellen: Es muss sagen, was der Fall ist, wer betroffen ist, wer verantwortlich ist, was nicht länger hinnehmbar sein soll und welche Zukunft als möglich oder notwendig erscheint. Die Weltveränderung beginnt insofern bereits auf der Ebene der Begriffe.

XV Von der Diagnose zur Praxis
Damit erweist sich auch die Formel von der „Veränderung der Welt“ als keineswegs selbstverständlich. Sie gehört vielmehr zu den anspruchsvollsten und folgenreichsten Formeln politischen Denkens überhaupt. Denn verändern kann heißen, etwas zu zerbrechen, etwas fortzuführen, etwas zu erneuern oder etwas zu reformieren; es kann einen radikalen Neuanfang ebenso bezeichnen wie die Wiederherstellung eines vermeintlich verlorenen Zustands. Das Manifest muss diese Offenheit nicht auflösen – häufig lebt seine Wirkung gerade davon, sie rhetorisch zu verdichten. Es verwandelt eine Diagnose in einen Anspruch, einen Anspruch in eine Forderung und eine Forderung in eine mögliche Praxis. In diesem Sinne versucht das Manifest, nicht nur über eine andere Welt zu sprechen, sondern durch seine Sprache bereits einen Schritt in Richtung dieser anderen Welt zu vollziehen.

Dorschels Beispiele und ihre philosophische Analyse führen dies auf eindrückliche, zugleich analytisch präzise, sehr gedankenreiche und scharfsinnige Weise vor Augen.

Artikel online seit 22.09.26
 

Andreas Dorschel
Die Welt verändern

Zur Poetik des Manifests

Klostermann
Politische Philosophie 2
276 Seiten
28,00 €
978-3-465-04743-8

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