|
Anzeige
»In
21 Stichwortartikeln, die jeweils für sich
gelesen werden können, geht es um Ausbeutung,
Demütigung, Folter, Lüge, Mobbing, Verrat und
weitere Untaten. Am Ende zieht Pollmann daraus
Folgerungen für eine Theorie der Unmoral, die
auf Strafe nicht verzichten kann.
«
|
|
C. H. Beck |

Bücher-Charts
l
Verlage A-Z
Medien- & Literatur
l
Museen im Internet
Weitere Sachgebiete
Andere
Seiten
Quality Report
Magazin für
Produktkultur
Elfriede Jelinek
Elfriede Jelinek
Joe Bauers
Flaneursalon
Gregor Keuschnig
Begleitschreiben
Armin Abmeiers
Tolle Hefte
Curt Linzers
Zeitgenössische Malerei
Goedart Palms
Virtuelle Texbaustelle
Reiner Stachs
Franz Kafka
counterpunch
»We've
got all the right enemies.«

|
Philosophie
& Ideengeschichte
Zum
erträglichen Elend der Philosophie
Von Goedart Palm
Artikel lesen
Michail Bachtins
literarische »Philosophie der Handlung«.
»Mit dem Postulat der Einzigartigkeit verabschiedet der Antitheoretiker Bachtin
keinen geringen Teil der Philosophie, auch zahlreiche spätere Ansätze, die je
das Allgemeine und das Besondere in immer neue Vermittlungsoptionen schickten.«
Leseprobe
Hannahs
Lachen
Von Jürgen Nielsen-Sikora
Artikel lesen
Hannah Arendts Methoden
des Verlernens bieten uns heute dringend
notwendige Anstöße zu einem vorurteilsfreien politischen Handeln und Urteilen.
Marie Luise Knott, deren Buch für den Preis
der Leipziger Buchmesse nominiert ist, hat diese Denkwege souverän und fast
spielerisch, anschaulich und ungewohnt leicht nachgezeichnet. (...) ein ganz besonderes Buch,
das Hannah Arendt gewiss gefallen hätte.
Philosophie
der Hoffnung
Von Jürgen
Nielsen-Sikora
Artikel lesen
Schöpferische
Hoffnung als Gegenpart der Verzweiflung.
Über die Neuausgabe des lange vergriffenen Textes
»Die Erfahrung des Todes«
von Paul-Ludwig
Landsberg.
Leseprobe
Das
Böse - ein wildes Konzert der Gefühle
Von Peter V. Brinkemper
Peter-André Alts
Ȁsthetik des
Bösen«
Artikel
lesen
»Eine
vielstimmige, philosophie- und kulturhistorische Quellen-Geschichte und
Auslegung, eine komplexe und doch verständlich angelegte Mythen- und
Inhaltsanalyse. Fachkundige und erstmalig interessierte Leser ziehen
gleichermaßen Gewinn aus diesem Werk, nicht zuletzt anhand der instruktiv
dargelegten Beispiele und dem hohen Niveau ihrer kondensierten
Interpretationen.«
Leseprobe
Der
allzu lebendige Gott
Jürgen Nielsen-Sikora
warnt vor der Lektüre von Paul Lafargues wundervoller Persiflage
»Die Religion des Kapitals«
»Das Kapital stellt sich selbst als unendliches Rätsel vor. Denn es ist ewige
Substanz und vergängliches Fleisch in einem. Es ist Gewinn und Verlust, da und
fort, nicht hier, sondern nur woanders. Die Allmacht des Kapitals ist die
Schwäche des Menschen.«
Leseprobe
Die
Tugend des selbsterfundenen Widerstandes
Von Peter V. Brinkemper
Artikel lesen
Neuere Überlegungen zu Foucaults Frage: »Was ist Kritik?«
»Es ist
schockierend: In diesen medial-hysterischen Zeiten der tausend Kanäle und der
einander heftig ausgrenzenden Teilgruppen fühlt man sich nirgends zu Hause.«
Leseprobe
Kulturgeschichte
der Scham
Von Franz Siepe
Artikel lesen
Zum Sonderheft 9 des Archivs für Begriffsgeschichte.
»Scham
reagiert auf den unhintergehbaren Antagonismus von Leben und Geist, Animalität
und Personalität.«
Die
Exkulturation des Religiösen
Von Gregor
Keuschnig
Olivier Roys grundlegende Arbeit über die politischen Gefahren entwurzelter
Religionen
Artikel
lesen
»'Heilige
Einfalt' ist als fundamentale, aktuelle Religionskritik ein hochinteressantes
und enorm lehrreiches Buch. Fast en passant ordnet Roy Problemfelder, zu denen
andere ermüdende Essays schreiben. Roys Buch müsste Demagogen wie Dawkins und
dessen Papageien als Pflichtlektüre verordnet werden.«
Leseprobe
Eine
Einladung zum Tanz
Am
3. Mai starb
der marokkanische Philosoph und Autor Mohammed
Abed Al-Jabri in Casablanca im Alter von 75 Jahren.
Durch seinen Tod
hat die arabische Welt eine ihrer einflussreichsten und kritischsten
Stimmen im innerarabischen Diskurs über Identität, Geschichte und
Politik verloren.
Sein Hauptwerk
»Kritik der arabischen Vernunft« gilt als Meilenstein der
zeitgenössischen arabischen Philosophie. Mit dieser
Fundamentalanalyse des Niedergangs der arabischen Kultur versuchte
Al-Jabri nichts Geringeres, als die Neubegründung eines arabischen
Rationalismus.
Es wird spannend sein zu
sehen, ob und wie sich deutsche Denker und Schreiber darauf
einlassen, und welche Figur sie auf dem glatten Parkett abgeben
werden, beim Tanz der Kulturen.
Leseprobe
Kann
man GOTT übersetzen?
Von Karim Akerma
Hartmut Bobzins Neuübertragung des Koran
»Die durchgängige Übersetzung des Wortes Allah ist nicht nur ein der
Völkerverständigung dienendes Politikum, sie ist auch ein Pädagogikum, weil sie
geeignet ist, als Textgrundlage für einen übergreifenden Religionsunterricht an
deutschsprachigen Schulen zu dienen. Wo in früheren Übersetzungen das arabische
Wort Allah trennend im Wege steht – was dem Schreckenszenario einer
Aufteilung von Schulklassen zwecks religiöser Sonderunterweisung förderlich ist
–, ist jetzt mit Gott der gemeinsame sprachliche Nenner gegeben, der
Jugendlichen die Ähnlichkeit in der Verschiedenheit vor Augen führt.«
Leseprobe
 Negative
Aufklärung
Von Rudolf Maresch
Der britische Philosoph John
Gray macht in seinem Buch
»Politik der Apokalypse« der
Politischen Theologie der Menschenrechte den Prozess. Er vergisst dabei aber zu
erwähnen, woher sie kommen.
Leseprobe John Gray
Hörprobe JacobTaubes
Zur
Philosophie der Erschütterung
Erdbeben als Euthanasie und Kostenseite
künftigen Nutzens im Denken Rousseaus und Kants
Ein Essay von Karim Akerma
»Eine Frage schreit nach einer Antwort: Wer hat diese Welt
eingerichtet? Im Vorwort zu seinem „Gedicht über die Katastrophe von Lissabon“
schreibt Voltaire (1694-1778): „Das Axiom ‚Alles ist gut’ erscheint denen, die
Zeugen dieser Katastrophen sind, ein wenig befremdlich. Alles ist eingerichtet,
alles ist geordnet, ohne Zweifel, durch die Vorsehung, aber es ist nur allzu
spürbar, dass längst nicht alles für unser gegenwärtiges Wohlbefinden
eingerichtet ist.«
Die
Leere des Guten
Klaus-Jürgen Bremm über
Michael Schmidt-Salomons Thesen
»Jenseits von Gut und Böse«
Haben die Kultur tragenden und Identität stiftenden moralischen Kategorien von
Gut und Böse ausgedient? Welche Alternativen ethischer Handlungsgrundlagen gäbe
es?
Der
anthropotechnoartistischsannyasketologische Wunschpunsch
Goedart Palm zu den neuen
Trainingseinheiten unseres Senior Drill Instructors Peter Sloterdijk
Du mußt dein Leben ändern
»Wir alle besitzen Heimtrainer. Einer von ihnen ist Peter
Sloterdijk, der von der Jan Steen-Leiblichkeit her zwar nicht a priori
fitnessverdächtig erscheint, aber dessen im
Feuilleton so nachhaltig beschworene »Hans-Dampf«-Denkerexistenz als umtriebig
genug gilt, alte Meistererzählungen zu beleben und kreativ durcheinander zu
wirbeln. In seiner neuen Frohbotschaft entwirft er
eine mehrtausendjährige Geschichte der Übungen des Selbst, um in dieser Welt der
tausendundeins Zumutungen besser mit diesem widerspenstigen Selbst klar zu
kommen.
(Mehr lesen)
Der Beitrag als PDF-Datei
Des
Menschen Glaube ...
Charles Taylors opus magnum
»Ein
säkulares Zeitalter«
Eine profunde christliche Mentalitäts- und Glaubensgeschichte, deren Redundanzen
dem Leser einiges an Nächstenliebe abverlangen.
Wiederholt spricht er von der
Dominanz der »Peggy-Lee-Achse«:
Eingeschlossen in die kalte, fensterlose Zelle des gegen alles Jenseitige und
»Höhere«
abgedichteten säkularen Daseins fragen wir uns nolens volens ständig mit der
amerikanischen Sängerin:
»Is
that all there is?«
Leseprobe
Wahrheit
und Geld
Alte Wege aus neuen
Katastrophen?
Goedart Palm über Marcel Hénaffs verdienstvolle Untersuchung
»Der Preis der Wahrheit -
Gabe, Geld und Philosophie«
»Hénaff provoziert die Frage, ob nicht erst die digitale Imprägnierung der
Verhältnisse wirtschaftliche Beziehungen zulässt, die uns Glanz und Elend des
Altmediums 'Geld' vergessen lassen.«
Leseprobe
Gegen
die Mechanismen der Selbsttäuschung
Cass R. Sunsteins Plädoyer
»Infotopia« für eine kollektive
und arbeitsteilige Aneignung von Wissen
»Viele Symptome sprechen dafür, dass die Freiheit der Information und Aufklärung
im Netz einer zunehmenden Kanalisierung, Vermarktung und Vermachtung unterworfen
wird, durch politische und ökonomische Interessen der Politik und der
Medien- und Technologie-Konzerne.« Von Peter V. Brinkemper
Leseprobe
Heideggers
'Nubbelisierung' als exegetische Schwäche
Eine Entgegnung von Goedart Palm
zu Emmanuel Fayes Versuch der Austreibung Martin Heideggers
»Die
Einführung des Nationalsozialismus in die Philosophie«
»Heidegger schaffte es scheinbar
mühelos, sich punktgenau mit dem Auftakt des Dritten Reichs aus der tiefsten
Lektüre der Vorsokratiker umstandslos in die unheilvollen Gefilde der
politischen Machthaber zu begeben und hier wenigstens für kurze Zeit der
Autosuggestion zu erliegen, er könnte der Führer des Führers sein. War das ein
persönlicher Irrtum des in den zwanziger Jahren avancierten Philosophiestars,
ein schicksalhafte Verstrickung, die überschätzte Episode einer epochalen
Philosophie oder begründet das ein fundamentales Verdikt gegenüber dem gesamten
Denken Heideggers bis in die letzten Kapillaren seiner Philosophie?«
Beitrag als pdf-Datei
Mögen
alle Wesen glücklich sein
Gregor Keuschnig
betrachtet
die
»spirituelle Autobiographie« seiner
Heiligkeit des Dalai Lama (Tenzin Gyatso)
»... So erscheint dieser Mann mit seiner natürlich wirkenden Fröhlichkeit und
der im Kern einfachen Botschaft gepaart mit einer Nuance Exotismus wie ein
ferner Onkel, dem man ab und zu gerne zuhört und dessen (mediale)
Anwesenheit ein wohliges Gefühl des Verständnisses erzeugt. Zumal er sich auf
die Erstellung von Diagnosen beschränkt und keine Imperative aufstellt.«
»Opium
für die Intellektuellen«
Michail Ryklins
Kommunismus als Religion.
»Die Religion der Immanenz
bekämpft zwar die Religion der Transzendenz, setzt aber alle ihre Kunstgriffe
und Winkelzüge selber ein: Aus den Evangelien und Hirtenbriefen werden die
heiligen Texte der marxistischen Klassiker und die vergötterten Schriften der
jeweiligen Partei- und Staatsführer, aus dem Katechismus wird die Lehrmeinung
der Partei ...«
Leseprobe
Essay
Was
weiß ein Wissen über sich?
Zum Umgang mit unserem Denken
Ein Aufsatz von Oliver Eller
»Wer Willensfreiheit leugnet, unterstellt damit, daß wir nach nichts suchten,
während alles Erkennen und Erfahren uns nur heimsuchte.«
Die
Dinge des Lebens
Guido Rohm über Antonin
Artauds legendären Einfühlungsversuch
»Van Gogh, der Selbstmörder durch die
Gesellschaft«
»In jedem Wahnsinnigen steckt
ein unverstandenes Genie, dessen Idee, die in seinem Kopf leuchtete, Furcht
einjagte und das nur im Delirium einen Ausweg vor den Erdrosselungen finden
konnte, die das Leben ihm bereitet hatte.«
Initialzünder
Thomas Hummitzsch
über 8 kleine Bücher mit beachtlichem Inhalt
»Wie weiter mit …?«
(Adorno, Arendt, Durkheim, Foucault, Freud, Luhmann, Marx & Weber)
»Wer wie
Faust zu erkennen sucht,
»was
die Welt im Innersten zusammenhält«,
greife zu diesen Bändchen, nicht weil er darin die Antworten finden
wird, sondern weil sie neue und anregende Fragen zu einer Lösung des
Faustischen Rätsels bieten, die im postmodernen Zeitalter relevant
sein könnten.«
Versuch
über eine Ethik der Arbeit
Richard Sennetts opulente
Sozialgeschichte des Handwerks
gelesen von Gregor Keuschnig
»Bei
jedem guten Handwerker stehen praktisches Handeln und Denken in einem ständigen
Dialog. Durch diesen Dialog entwickeln sich dauerhafte Gewohnheiten, und diese
Gewohnheiten führen zu einem ständigen Wechsel zwischen dem Lösen und dem Finden
von Problemen.«
Dreh
und Angelpunkt der Moderne
»Wenn Nietzsche nach
dem 2. Weltkrieg oftmals als Wegbereiter des Faschismus abgelehnt wird,
so reproduzieren seine 'Kritiker' die Fehlinterpretationen der nationalsozialistischen
Ideologie...«
Marcus
A. Born zu
Thomas Körbers Auseinandersetzung
mit
»Nietzsche nach 1945«
über den Einfluss des Denkers auf die deutschsprachige Literatur der
Nachkriegszeit
»Der
Himmel ist nicht leer«
Lothar Struck zu den
»Diagnosen über den
Zeitgeist« von Papst Benedikt XVI. in seiner Enzyklika
»Spe Salvi«
Triviale
Krawallprosa
Über Christopher Hitchens Pamphlet
»Der Herr ist kein Hirte«
Es grüsst
ein wütender Antichrist
Gregor
Keuschnig über Richard Dawkins Kampfschrift
»Der Gotteswahn«
Um Gotteswillen
Aufklärung war gestern oder warum der
»letzte Gottesbeweis« von
Rolf Schönberger und Robert Spaemann eine Farce ist
Wahrheit über Bullshit & Bullshit über Wahrheit
Lothar Struck
»Über die Wahrheit«
Gregor Keuschnig über Harry
G. Frankfurts essayistische Mogelpackung
»Bullshit«
Mit der weißen
Fahne um die Welt
Max Daetwylers Botschaft verdient es, gerade in unseren Tagen gehört zu
werden.
Der Friedensapostel
|
Anzeige
»Han
hat die Situation, in die wir uns hineinmanövriert haben, auf
brilliante Weise zugespitzt. Sein Buch ist der Entwurf eines
Zeitalters der Postimmunologie, in dem nicht länger im Bild der
Infektionen, sondern in dem der Infarkte gedacht werden müsse.«
Jürgen Nielsen-Sikora,
Glanz&Elend
Matthes & Seitz Berlin |
|
Begriffe
in Bewegung
Abécédaire.
Gilles Deleuze
von A bis Z
»Allein
das Interieur, die arrangierte Szenerie ist très léger. Mit welcher charmanten
Nonchalance Gilles Deleuze in einem ausgeleierten, mauvefarbenen Pullover vor
einer halbhohen Kommode sitzt, über der ein alter Spiegel hängt, in dessen
linken unteren Ecke man das Spiegelbild seiner ketterauchenden
Gesprächspartnerin, Claire Parnet, erkennt, das ist grandios.«

»Schönheit. Wahrheit. Eros. Tod. Krieg. Macht.
Gerechtigkeit. Freiheit. Arbeit. Glück.«
Passen die
zehn wichtigsten Wörter unserer Kultur in einen Schuber?
Grundbegriffe der europäischen
Geistesgeschichte
Franz Siepe über ein ambitioniertes
Projekt als kulturpolitisches Pflichtprogramm und ein essayistisches
Schaulaufen.
«Die Barberei kommt wieder, trotz Eisenbahnen, elektrischen Drähten und
Luftballons.«
Arthur Schopenhauer
(*22.02.1788 in Danzig,
†
21.09.1860 in Frankfurt am Main)
Kleine
Zitatensammlung zum 222. Geburtstag des Philosophen
»Lest gefälligst Schopenhauer!«
»Nicht was die Dinge objektiv und wirklich sind, sondern was sie für uns, in
unserer Auffassung, sind, macht uns glücklich oder unglücklich: Dies eben besagt
Epiktets: Nicht die Dinge, sondern die Meinungen über die Dinge erregen die
Menschen.«
Das
Gespenst lebt
Karl Marx ist wieder da und in aller Munde
Die Moral des Kapitals ...
»Wir ziehen die Nebelkappe tief über Aug’ und Ohr, um die Existenz
der Ungeheuer wegleugnen zu können.«
Marx ist Marx ist Marx
Francis Wheen erklärt das unbekannte
Meisterwerk
»Das Kapital«
»Marx' Irrtümer und unerfüllte Prophezeiungen in Sachen Kapitalismus
verblassen zur Bedeutungslosigkeit gegenüber der chirurgischen
Präzision, mit der er die Natur der Bestie bloßgelegt hat. (...)
Weit davon entfernt, unter den Trümmern der Berliner Mauer begraben
zu sein, tritt Marx vielleicht erst jetzt in seiner wahren Bedeutung
ins Licht. Er könnte durchaus noch zum einflussreichsten Denker des
21. Jahrhunderts werden.«
|