Anzeige Helmuth
James von Moltke, der ab 1940 einen
Widerstandskreis gegen das Nazi-Regime um sich
scharte, saß vor seiner Hinrichtung im Januar
1945 ein Jahr lang in Haft. Sein
Gefängnis-Tagebuch und die Briefe an Freya von
Moltke aus dieser Zeit waren bisher unbekannt.Leseprobe
Spurensuche Metamorphosen
Ein sehenswertes Fotoprojekt von Lutz Schelhorn und Stefan Mellmann
zur Erinnerung an die Deportation der württembergischen Juden »Die Chemie der Erinnerung«
»Wirklichkeitskontrolle« Ein
»Gruß aus dem Zeitalter der
Gleichmachung«
vonGregor Keuschnig Artikel lesen »Der Geist, der aus
dieser fürsorglichen Bevormundung spricht, ist seinem Wesen nach totalitär. Er
entmündigt den potentiellen Leser und spricht ihm a priori die
Reflexionsfähigkeit ab.« Die Sehnsucht
nach der Revolte
Von Herbert Debes Artikel lesen
Ein Text geht um in Europa, es ist ein Aufruf zum
Aufruhr.Was haben die
»Unsichtbaren«
strategisch & ästhetisch zu bieten? Wie sind
sie philosophisch & politisch verwurzelt? Wen
repräsentieren sie? Was versprechen sie?
Bob Marley
- Redemption Song
7 Autoren haben die Schrift
»Der
kommende Aufstand« für Glanz & Elend
gelesen:
Peter
V. Brinkemper Wider
den Napoleon-Komplex
»Es
geht um zivile Verausgabung über die Strategien polizeilich-militärischer
Kontrollmacht hinweg, um außerparlamentarische Antizipation von Legitimation vor
exekutiver Dummheit - rechtzeitig, bevor deren
Verteter im Sinn von 'Doktor Seltsam' an ihrer eigenen Paranoia irrewerden.«
Artikel lesen
Thomas Hummitzsch
Das Kommunistische Manifest 2.0
oder: Self-fulfilling prophecy
Wenig Falsches, nichts
Neues. Die Flugschrift kommt im Gewand der Revolution
daher und ist doch nur ein Dokument dessen, was man Linkskonservativismus
schimpfen muss.
Artikel lesen Gregor Keuschnig Komm-Pot -
»Der kommende Aufstand«
im Spiegel des
modernen Anarchismus »Der
kommende Aufstand« bietet in zwangsoriginell-angestrengten Sätzen einen
eklektizistischen Cocktail aus obskurem »Anarcho-Primitivismus«,
grobschlächtigem Kommunismus und Pol Pot an.«
Artikel lesen Rudolf Maresch
»Alle
sind sich einig: Es wird knallen« »Ein höchst aufgebrachtes, aber anonym
agierendes Komitee lechzt nach dem »Ausnahmezustand«, bringt aber doch nur die
Kulturredaktionen des Landes kurzzeitig zum Beben.«
Artikel
lesen
Goedart Palm
Zundelfrieder & der Rest der coolen Gang
in Zeiten der Globalisierung Der
»kommende
Aufstand« wohnt zur Untermiete bereits im Paradies. »Nicht
die Revolte an sich ist edel, sondern das, was sie fordert, selbst wenn, was sie
erreicht, noch gemein ist.« Das unsichtbare Komitee schwärmt von der
»Unterbrechung
der Warenflüsse«, der »Aufhebung
der Normalität«, die wieder Leben in ein stromloses Mietshaus brächte, als
würden wir per Unterversorgung rousseauistisch in das Paradies der
Brüderlichkeit geführt.
Artikel
lesen Wolfram
Schütte Nur eine schöne Kunstfigur? »Revolten,
die Revolten bleiben, sind Konterrevolutionen, weil sie den Kenntnisstand der
bestehenden Macht vergrößern und sichern helfen. Allenfalls sind sie, was der
junge Marx der Religion zuschrieb: der Seufzer der bedrängten Kreatur, das
Gemüt der herzlosen Welt, der Geist geistloser Zustände - Leuchtzeichen des
glücklosen Protestes, Erinnerungsrufe der Vergessenen.«
Artikel lesen
Jürgen Nielsen-Sikora
Kritik der
affirmativen Vernunft in 30 Paragraphen »… and I like it all« (David Bowie,
Rebel Rebel)
§ 8. Unterschreib, sei begeistert! Erstelle ein Ranking der
Rebellionen. Werde zum CEO des kommenden Aufstands! Entwirf ein
Plakat mit der Aufschrift: Der Mensch ist Nacht, dies leere Nichts. Diese
Nacht erblickt man, wenn man dem Menschen ins Auge blickt — in eine Nacht
hinein, die furchtbar wird. (Hegel
aus den Jenaer Systementwürfen 1805)Artikel
lesen
Vom
Mythos der Arbeit Vier Bücher zur Lage
kommentiert von
Jürgen Nielsen-Sikora Artikel lesen
Die
drastischen Auswirkungen der wirtschaftlichen & moralischen Krise auf die
Lebensverhältnisse der
Menschen schüren das Unbehagen in der Gesellschaft.
»Das gegenwärtige
kapitalistische System kann nicht einmal für die soziale Sicherheit sorgen,
schafft es aber, dass Marktkriterien unseren Geist unaufhörlich durchlöchern.
Unser Verstand ist auf maximale Unternehmensrentabilität und totale
Wirtschaftsliberalisierung gepolt.«
Feuilletonistischer Sozialschmus Frank
Hertel hat ein eigenwilliges Buch mit dem markanten Titel »Knochenarbeit«
geschrieben. Es trägt den Untertitel:
»Ein Frontbericht aus der Wohlstandsgesellschaft«.
Hörprobe
Wolfram Schütte hat das Buch
gelesen und fordert:
Respekt für »unbegabte Trottel«
»Wenn
das nicht eine moralistische Aufrüstung der »dienenden« Klasse der Hertelschen
»Knechte« ist, sich vorauseilend in fröhlich-friedliche Bescheidenheit zu üben!
Einerseits fit & arbeitswillig, andererseits stolz & zufrieden mit ihrem Los zu
sein & zu bleiben.«
Artikel lesen Langweiler
& Bescheidwisser Von Stefan Möller Artikel lesen Die Arbeiten von Hubert
Winkels »Kann man Bücher lieben« und Daniel Kehlmann »Lob«
verdeutlichen Positionen, Probleme und Tendenzen der deutschen Literaturkritik.
Leseprobe Winkels
Leseprobe Kehlmann
Erstaunliches
Leid, erstaunliche Freud' Von Jana Volkmann Artikel lesen Über Adam Soboczynskis gesammelte zeitkritische Statements »Glänzende
Zeiten«
»...aber doch eine feine Lektüre
für
Zwischendurch, von der viel mehr hängenbleibt, als man anfangs vermuten könnte.«
Provinzkritiker Bemerkungen
zu einer
Pseudokritik über Stephan Thomes Buch
»Grenzgang«, die den Zustand der bundesdeutschen
Literaturgroßkritik beleuchten.
»Rezension? Nein, das ist es nicht. Radisch hat sich gar
nicht erst die Mühe gemacht, den Roman zu begreifen. Dabei sind diese
katapultartig herausgeschleuderten Wortkaskaden eher Dokumente virulenter
Sprachlosigkeit.« Die
negative Dialektik des Pop Von
Bernd Blaschke Artikel lesen
Diedrich
Diederichsen untersucht mit
»Eigenblutdoping« die
Selbstverwertung von Künstlern
»Dieses Buch besticht nicht nur durch seine mit allen
philosophischen Wassern aus Frankreichs und Frankfurts kritischen Quellen
gesalbte kunstsoziologische Urteilskraft; es bietet zudem eine kurze, durchaus
subjektive Geschichte politischer und populärer Kunst der letzten 40 Jahre.«
Foto: Dirk Vorderstraße Ein
schändliches Versagen Von Gregor Keuschnig Artikel lesen
Wie die Medien Guttenbergs »Verzicht« behandeln. »Täuschen,
Tarnen und Verpissen« Von Dr. Peter V.
Brinkemper Artikel lesen
Über Karl Theodor zu Guttenbergs postmodern-neofeudale Kunst des Zitats und die
Krise der akademischen Forschung.
Wen google sperrt,
der
existiert nicht mehr... Der Hackerangriff auf
Glanz & Elend. Artikel
lesen
Chinesische Skizzen Der
Hund ist weg
von Ma Ping Zuo »Der
Hund ist weg. Heute erst ist es mir aufgefallen. Eine große verlassene Baustelle
oder, vielleicht besser, eine Investitionsruine aus 2 halbfertigen Hochhäusern
und ebenso unfertigen Betongußpavillions bietet mir seit Jahren schon aus meinen
südlichen Fenstern einen Blick auf enttäuschte Träume vom Wohnen im Eigenen.«
Das Gottvertrauen der Chinesen und der Unsinn der Chinesischen Küche von Ma
Ping Zuo »...Ebenso wild geht
es zu an den sinnlos auf den Asphalt gepinselten Zebrastreifen, wo alle
Kraftfahrzeuge gewohnheitsmäßig wild hupend vor und hinter und mitten durch
Fußgängerpulks brettern und riesige Busse mit wildem Getöse und
Lautsprechergekreisch brutal durch die Menschenmengen walzen. Doch
unerschütterlich in seiner glaubensfesten Aufgehobenheit, nimmt ein jeder
Fußgänger sein Schicksal hin. Hauptsache, man kann mitten im tobend lärmenden
Chaos noch ins Handy schreien oder wenigstens eine SMS eintippen.«
Ma
Pings
Chinesische
Skizzen
Eine Kolumne von Ma
Ping Zuo Weihnachten auf Chinesisch »In China startet die
Weihnachtszeit,
圣诞节shèngdànjìjié,
wenn in den Shopping Malls der großen Städte das erste Mal 'Jingle Bells'
gespielt wird und Verkäuferinnen und Bedienungen in Geschäften und Restaurants
anfangen, rote Zipfelmützen mit weissen Bommeln zu tragen. Irgendwann im November
geschieht es, wird oft bis zum April durchgehalten...« Lärmschutz auf Chinesisch »Eine der wesentlichen
Grundlagen der chinesischen Gesellschaft ist der Lärm. Der Wunsch, immer und
überall von Krach umgeben zu sein, hat praktisch alle Bereiche des chinesischen
Lebens durchdrungen und wird mit allergrößter Begeisterung von Jung und Alt
praktiziert. (...) Große und kleine Lautsprecher vor Restaurants, Geschäften,
Kaufhäusern und natürlich in Parks und Grünanlagen tragen basstief wummernd oder
fistelig plärrend dazu bei, die essentiell notwendige Geräuschmenge für das
Funktionieren öffentlichen und privaten Lebens sicherzustellen.« Guangzhou am Sonntagmorgen »Es ist wunderbar still in
der Stadt. Junge Paare flanieren in den Straßen, stehen Hand in Hand vor den
Schaufenstern der Hochzeitsfotografen, in China ein beliebtes und lukratives
Gewerbe.«
Neues
von Gesa »Weißt
du, was Kapitalismus ist? Angeschissen werden!« »Letztens
habe ich mitbekommen, wie so eine aufgetakelte Bereichsleiterin einer
Verkäuferin direkt vor den Kunden die Leviten gelesen hat: „Was sind das für
Tüten? Warum steht das hier rum? Ihr Kittel hat Flecken!“ Die Verkäuferin lief
rot an und schwieg und die aufgetakelte Tante zog von dannen, nachdem sie nicht
vergaß mitzuteilen: „den Vorfall zu melden“. Ich gehe fast jeden Tag in diesen
Laden. Der ist vollkommen okay, die Leute sind freundlich, das Angebot ist breit
gefächert und nicht übertrieben. Es gibt also keine Erdbeeren im Winter. Aber
nein, alles muss immer noch ein bisschen mehr sein, noch größer, noch
wahnsinniger. Wenn ich diese Betriebsbereichsleiterin noch einmal in m e i n e m
Markt rumbrüllen höre, und das meine ich nicht larmoyant, geh' ich zu ihr hin
und hau’ ihr- mit den Erdbeeren, die es dort nicht gibt- eine vor die 12. Ich schwörs!«
»Entwestlichung« Das weltpolitische Tabuthema Das Goldene Zeitalter
des Westens ist vorbei
Von Rudolf Maresch »Die Globalisierung wird
künftig von anderen Mächten geschrieben werden, von ihrer
Art zu leben, zu denken und zu handeln. Die zweihundert Jahre währende Dominanz des Westens war
eine Anomalie der Geschichte.« Haltung gesucht
Anders als in Grossbritanien,
Frankreich und Italien melden sich jüngere deutsche Autoren kaum zu Wort,
wenn es um politische Fragen geht - auch jetzt vor den Wahlen nicht.
»Schweigen
ist Gold«Von Thor Kunkel
»Wir alle sehen, was schief läuft und halten den Mund. Es ist nicht nur die
Einsicht in die eigene Wirkungslosigkeit, die uns dazu treibt, sondern die
begründete Angst, uns um die Stipendien und Almosen der Kulturtechnokraten zu
bringen.«
Foto: public domain
Michael
Jackson und die singende Form
des Verschwindens Fragmente einer Sprache der kaputten Liebe.
Von Lars
Reyer »Im Kontinuum des
Popuniversums wird Michael Jackson auch weiter fröhlich vor sich hin und in die
Welt hinein singen. In Wahrheit aber hatte er längst vor seinem Tod seinen
Gesang eingestellt. Nur aus reiner Gewohnheit erhob er gegen Ende noch seine
Stimme, um zu singen, denn reden – von Mensch zu Mensch und unter Gleichen – das
gelang ihm kaum noch adäquat. Mit seinem Körper, so scheint es, zerfiel auch
sein Satzbau.«
Köln,
Winnenden, Amstetten im Vor-Frühling 2009 Das Echtzeitmonster
Ein Statement von Peter V. Brinkemper
»Das Grauen bleibt formlos und höhnisch präsent, weil es sich in Standards der
Betroffenheit und der Entrüstung äußert, die ihm nicht beikommen.«
Nooteboom? Wer is denn ditte? Ein Kommentar von
Thomas Hummitzsch Wir sind hier, wir sind laut,
weil man uns die Bildung klaut ... »Welche Folgen es haben kann, wenn Bildung zu kurz kommt, wurde
jüngst in der Staatsbibliothek in Berlin deutlich. Dort erhielt der
niederländische Schriftsteller und Essayist Cees Nooteboom keinen
Zutritt zum Lesesaal, weil er keinen Ausweis dabei hatte. Nun muss
nicht jeder Stadtbibliotheksmitarbeiter das Gesicht von Herrn
Nooteboom kennen, doch spätestens nach der Vorlage seines
Führerscheins – den hatte er nämlich dabei – hätte den Bediensteten
doch ein Licht aufgehen müssen.«
Ein
Lamento von Peter A. Bruns Mein Leben, meine Peanuts »Auf Hein ist Verlass. Bei
mir hat er, in den vergangenen Jahren, drei Stippvisiten gemacht. Immer auf dem
Sprung, sozusagen, denn er ist, trotz seines sagenhaften Alters für seinen
Arbeitgeber im Außendienst unverzichtbar und macht deshalb, mit wenigen
Ausnahmen, nur Überraschungsbesuche. Aber sein Erscheinen, ist immer ein Gewinn.
Auch ich habe mich stets wie befreit gefühlt, nachdem er gegangen war. Hein
zieht keinen vor, er behandelt alle gleich.«
Glosse Ein Statement von Kurt
Otterbacher Sturm und Drang »Es fällt schwer, Herrn
Reich-Ranicki nicht zu mögen ... Schwieriger liegt die Sache bei Frank
Schirrmacher ... Loben wollen wir dagegen Josef Ackermann.«
Glosse
Reader, go home!
Eine Leserbeschimpfung von
Goedart Palm
»Es ist ein altes Vorurteil in schöner wie unschöner Literatur,
daß Texte
für Leser geschrieben werden.
Selbst Tausende
Seiten Karl Kraus, die dieses Vorurteil ein für alle Mal hätten erledigen
sollen, haben wenig in der narzißtischen Selbsteinschätzung von Lesern bewirkt,
sich für berechtigt zu halten, ihren Senf auf fremde Buchseiten zu schmieren.«
Ein Aufsatz von Oliver Eller
»Wer Willensfreiheit leugnet, unterstellt damit, daß wir nach nichts suchten,
während alles Erkennen und Erfahren uns nur heimsuchte.«
»Nobilitierung
durch Nachbarschaft«
Burghard Dedner über die absurde Genealogie
»Saint-Just,
Büchner, Himmler«
Martin Mosebach und die Frankfurter Allgemeine Zeitung
Voll
im Thema, mitten daneben!
Rolf Hochhuths Theaterstück
McKinsey kommt
»Seit Arthur Miller vor fünfzig Jahren 'Tod
eines Handlungsreisenden'
auf die Bühne brachte, wird hier erstmals wieder der
'Rausrationalisierte'
ins Zentrum eines Dramas gerückt: Die Katastrophe der
Entlassenen.«
Rolf Hochhuth
Sind Klappentexte gefährlich?
Wir meinen ja, z. B. dieser hier zu Männermacht und Männerleid »...das
ontologisch begründete Eigenschaftsdenken entlang eines behaupteten
Geschlechterduals ...«
So etwas kann echt impotent machen!
Foto: Stefan Geyer
Die
neue Straßen-Bahn
Die ICE Züge der Deutschen Bahn AG haben die sibirischen Temperaturen der
letzten Tage nicht gut verkraftet. Etliche Verbindungen mußten deshalb im
Vorweihnachtsverkehr ausfallen.
Doch die Bahn hat erstaunlich schnell reagiert, und ihr neues innovatives
Konzept vorgestellt, das in Zukunft weitere derartige Ausfälle vermeiden soll.
Es werde der gewohnte ICE Komfort garantiert, allerdings müsse sich der Fahrgast
auf etwas längere Fahrtzeiten einstellen... The Future
of publishing
Buddy
Eine Geschichte von Jörn Birkholz
»Sonntagmorgen.
Nachdurst! Tastend begebe ich mich auf die Suche nach der Mineralwasserflasche,
die irgendwo neben meiner Matratze stehen muss. Nachdem ich meine Finger aus dem
übervollen Aschenbecher genommen habe, erreiche ich sie schließlich und trinke
gierig. Ich stehe auf. Leichter Schwindel, Kopfschmerzen, aber ansonsten alles
im gelben Bereich. Ich gehe auf den Balkon und blicke zur Bäckerei auf der
anderen Straßenseite. Davor liegt ein Hund.« Text als PDF-Datei Männer im Zug Eine kurze Geschichte von Joe Bauer
»Es war vor Fulda, als sie einstiegen. Ich saß im Zug auf dem Weg nach
Stuttgart. Ich kann mir immer nur Fulda merken. In Fulda gibt es den Slogan
»ideal zentral«. Damit meint Fulda sich selbst.«
Die WM-Kolumnen Des Teufels
Haufen Eine kurze
Fußballgeschichte Von Joe Bauer
»Das Hupkonzert ist der Swingerclub der Eierlosen.« Artikel
lesen
Deutschland
- Voll Schland Von
Joe Bauer »Man muss wirklich
Deutscher sein, um einen unsingbaren, einsilbigen Sch . . .-Laut als Hymne zu
wählen. (...) Schön wäre doch, wie die englische Zeitung 'The Guardian' mit den
Sex Pistols zu singen: 'Never Mind The Ballacks'.« Artikel
lesen
Chips
gehören in die Tüte Von Joe Bauer Warum
technische Hilfsmittel bei
Schiedsrichterentscheidungen
eine Katastrophe wären. Artikel
lesen