Home

Glanz&Elend

Krimis, Thriller & Agenten

Impressum | Last update: 26.10.16, 09:09

 



 

Veranstaltungstermine
Filmstarts
Literatur I Autoren
Biografien & Briefe
Geschichte & Politik
Philosophie
Zeitkritik
Schiffsmeldungen
 

Anzeige
Walter Kirn
Blut will reden

Eine wahre Geschichte von Mord und Maskerade


Während Walter Kirn eine zweite Reise antritt in die Abgründe der menschlichen Seele, entdeckt er nicht nur einen Mann, den er kaum kannte – einen echten Mr. Ripley und Zombie-Gatsby, der sich mit Mord und Maskerade seine eigene Realität erschaffen hat. Er entdeckt auch, wer auf der Liste seiner zukünftigen Opfer weit oben stand: Er selbst. Leseprobe
C.H.Beck

 

suche diese Seite web
site search by freefind

Glanz & Elend empfiehlt:
50 Longseller mit Qualitätsgarantie

Jazz aus der Tube u.a. Sounds
Bücher, CDs, DVDs & Links

Bücher-Charts l Verlage A-Z
Medien- & Literatur l Museen im Internet

Die besten Krimis
Krimibestenliste
Monatlich wählen 18 auf Kriminalliteratur spezialisierte Literaturkritiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus der Masse der Neuerscheinungen die zehn Titel aus, denen sie besonders viele Leser wünschen.
 
Seitwert

Verloren in Gottes eigenem Land
Von Jörn Birkholz
Artikel lesen
Willy Vlautin gibt in seinem Roman, »Die Freien« jenen Menschen Gesicht & Stimme, die im amerikanischen Traum ganz unten auf der Strecke geblieben sind.
»Sie sind ohne Krankenversicherung, ohne Strom, ohne Heizung, sie frieren, sie sind erschöpft, müde, verzweifelt, und dennoch machen sie weiter, immer weiter, obwohl sie eigentlich keinen wirklichen Grund haben. Die klare und schnörkellose Sprache des Werks macht es für mich so großartig und erschütternd zugleich, ihnen dabei zu folgen.«

Mord hat Konsequenzen
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Christiane Geldmacher unterhält mit ihrem zweiten Kriminalroman »Willkommen@daheim« prächtig.
»Sind wir Menschen so abstrus? Geldmacher scheint es zu glauben. Ich inzwischen auch.« Leseprobe



Spurensuche am Rand der Realität
Von Isabella Caldart
Artikel lesen
Ein Thriller mit Road-Trip-Elementen aus der Feder des Mexikaners Augusto Cruz.
»Um Mitternacht« ist exzellent recherchierte Unterhaltungsliteratur auf recht hohem Niveau, bei der vor allem (Stumm-)Filmfans dank zahlreicher Anekdoten auf ihre Kosten kommen. Leseprobe



Ein Leben am Abgrund
Von Monique von Delft
Artikel lesen
Fujimori Na
kamuras Roman »Der Dieb« erzählt von einem Gauner mit Prinzipien. Er wurde 2010 mit dem Ōe-Kenzaburō-Preis ausgezeichnet.
Was harmlos beginnt, lässt Autor Fuminori Nakamura zu einem Strom aus Liebe, Gewalt, Kaltherzigkeit und der Frage nach dem Schicksal werden.

Robespierre, Danton und ein isländischer Geist
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Fred Vargas verzaubert in ihrem neuen Krimi um Kommissar Adamsberg wieder einmal die Welt.
Wie Vargas uns in dieses Gedankenlabyrinth des Wolkenschauflers wirft, wie sie uns in den verwirrenden Gedankenball des Kommissars einbindet, in diese Steppenläufer genannten großen Kugeln, die durch die Gegend geweht werden, in denen Erinnerungen, Träume, Mythen und Fakten ein unauflösbares Knäuel bilden, das ist, wie in jedem Roman von Vargas, virtuoses, großes Erzähltheater. Leseprobe

Der Tod verjährt nie
Von Andreas Krause
Artikel lesen
Friedrich Anis Krimi-Bestseller »Der namenlose Tag. Ein Fall für Jakob Franck«.
»Ein Krimi, hinter dem erfreulicherweise noch mehr steckt.« Leseprobe



Cyberdämmerung - »Alle Toten sind unschuldig.«
Von Peter V. Brinkemper
Text lesen
Pynchon erkundet in seinem Roman
»Bleeding Edge« die Restspielräume einer nicht korrumpierbaren Literatur im 21.Jahrhundert.
»Die Literatur beugt sich nicht pflichtgemäß dem Einschnitt sofort hochgepuschter Ereignisse. Sie konstruiert die Bedeutung aus der Sicht der ihrerseits alltäglich gekennzeichneten Personen und Individuen.« Leseprobe

Eine Sternstunde des Hard Boiled Krimis
Von Gérard Otremba
Text lesen
Nikolaus Stingl hat Richard Starks Krimi »The Hunter« neu übersetzt.
»Trotz seiner staubtrockenen und archaisch anmutenden Brutalität, ist Parker die Sympathie des Lesers gewiss.« Leseprobe


©
Marion Ettlinger








Die große amerikanische Sinfonie der Verbrechen
Von Herbert Debes
Artikel lesen
E
ine vielstimmige Kriminalgeschichte der USA von 1958-1972.
James Ellroys Underworld-Trilogie deckt die enge Verzahnung von Politik und Verbrechen in Gottes eigenem Land erbarmungslos auf.

Die Genese des Verbrechens
Von Thomas Hummitzsch
Artikel lesen
Don Winslow ist der Krimi-Autor der Stunde.
Das Prinzip in seinen Kriminalromanen hat er Charles Darwin »Entstehung der Arten« entnommen. Erstens: Der Stärkere gewinnt. Zweitens: Nur wer sich anpasst und weiterentwickelt, überlebt!
Leseprobe


Das große Lied vom Ende der Hippies
Goedart Palm enthüllt virtuos, warum der neue Roman des Meisters mehr als eine Detektiv-Geschichte ist.
Artikel lesen
»Natürliche Mängel« ist das psychedelisch oszillierende Sittenbild der ausgehenden Love & Peace-Generation.
Leseprobe



Bruno und die perigordische Idylle
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Mit »Reiner Wein« schickt Martin Walker Bruno, le chef de police, in seinen sechsten Fall.
»Bruno, mit seinen lukullischen Künsten und seinen Freunden, seinen nicht immer gelingenden Affären mit eigenständigen und selbstsicheren Frauen, mit seinen Hunden und dem Pastis – das ist das Leben, von dem viele lesen wollen.«

Ein missmutiger Ermittler aus Israel
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Dror Mishani spielt virtuos mit den Lesererwartungen.
Ein widerborstiger und sehr lesenswerter Krimi, der virtuos mit den Lesererwartungen spielt und auch die Rollenverteilungen von Täter, Opfer und Ermittler präzise unterläuft. Leseprobe


Die Monkey Wrench Gang
ein ökoterroristisches Abenteuer

Von Goedart Palm
Artikel lesen
»Ich höre den Ruf des Flusses.« »Das ist die Toilette«, sagte sie.
«Das Ventil hat sich schon wieder verklemmt.«
Leseprobe

Artikel als pdf-Datei

Geisterwelt und Politik
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Ein neues Abenteuer von Dr. Siri in Laos
Die Krimireihe aus dem exotischen Laos hat in guten Momenten viel Wortwitz und eine unglaubliche Ironie, die Charaktere sind diesmal wieder lebendig und unaufdringlich geschildert und ihre kleinen Schwächen mit einem liebevollen Augenzwinkern.

Geld eintreiben in exotischer Kulisse

Von Georg Patzer
Artikel lesen
Ian Hamilton erfindet mit Ava Lee eine Heldin anderer Art.
»Das ist alles sehr genau recherchiert, die exotische Kulisse sorgt auch für ein schönes Jamy-Bond-Feeling, als Ava Lee in Guayana landet und ihr Intrigenspiel so richtig in Fahrt kommt.«

»...
ich bin der Andere«
Von Jens Dittmar
Artikel lesen
Marie Hermansons neuer Roman »Himmelstal«

»Atemlos vor Spannung möchte man auf den geschliffenen Dialogen vorwärtstreiben, auch wenn man schon ahnt, worauf alles hinausläuft.«

Wissenschaftskrimi
Von Gregor Keuschnig
Artikel lesen
Über Bernhard Kegels »Ein tiefer Fall«
»...ansonsten sehe ich nicht, wie Frank Schätzing auf die Idee kommt, dem Leser könnte mit der Lektüre der Schlaf geraubt werden. Ich habe davor und danach wunderbar geschlafen.« Leseprobe

Tunnel, Grotte, Lotto –
und die Frau mutiert zum Baum
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Andrea Camilleri hat sich leergeschrieben. Und die tiefe Liebe zwischen den beiden, die Minicas Verwandlungen zum Baum und zurück zur Frau erst möglich machen, wird so unbeteiligt und platt erzählt, dass man das Buch nach seinem abrupten Ende verärgert zuschlägt. Selbst Camilleris Sprache spiegelt diese Oberflächlichkeit wieder, wenn man Sätze lesen muss wie: »Die Toten betrugen zehn«.


Eine heile kleine Welt, leider klischeehaft beschrieben
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Martin Walker labt sich an »Delikatessen«, der Leser nicht.
»Ständig muss alles haargenau erklärt werden, ein Zeichen der Hilflosigkeit von Autoren, die nicht einfach erzählen können. Die Personen werden von Buch zu Buch stereotyper, bis sie inzwischen nur noch Abziehbilder ihrer selbst sind, ihre Zeichnung ist derart grob und holzschnittartig geworden, dass man auch keine Freude mehr an den interessanten und sogar außergewöhnlichen Settings hat


Drei Brüder, eine Taube und das »Wütende Heer«
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Fred Vargas ist auch in ihrem neuen Krimi auf der Höhe ihrer Kunst.
»Es sind, trotz aller Skurrilität, normale Menschen, die einfach mal hier, mal da vom Rand des Lebens rutschen. Und das ist eigentlich ihre große Stärke, denn erst dadurch können sie all das in sich aufnehmen und verstehen, was selbst vom Rand gerutscht ist.«


Kaufmännisches Denken
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Der achte Band der Parker-Reihe
»Wo die meisten deutschen Autoren von ›Dämonen‹ faseln, die ihre Kriminalisten beherrschen, kümmert sich Stark nicht um Pseudopsychologie, sondern beschreibt einfach nur. Und ist psychologischer, realistischer und viel alltäglicher, auch wenn Parker nicht gerade ein Alltagsmensch ist. Seine Romane überragen derzeit das Gros der Krimiproduktion um einige Meilen.«

In den dunklen Ecken Edinburghs ...
Von Georg Patzer
Artikel lesen
... ermittelt Gus Dury, einer der Underdogs der Stadt, die sich nur mühsam über Wasser (und Whiskey) halten können. Leseprobe



Die Geschichte eines »Mordes«
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Gaito Gasdanow denkt in seinem Roman »Das Phantom des Alexander Wolf« über Erinnerungen und Zufälle nach.
»... wie Nabokov, der ihn bewundert hat, zeigt er uns, wie wichtig alle Details sind, und wie sehr sie uns immer wieder in die Irre führen können. Den Schluss muss jeder selbst ziehen.« Leseprobe


Ohne Rücksicht auf Verluste
Von Thomas Hummitzsch
Artikel lesen
»Winslow hat mit ›Tage der Toten‹ Dantes Höllenkreise aus dem Jenseits in das Diesseits befördert und bietet seinen Lesern einen Panoramablick auf die Hölle auf Erden. Brutal. Knallhart. Mörderisch.« Leseprobe

Es kann keine Lösungen mehr geben
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Gilbert Keith Chesterton begeistert noch heute mit seinem »Mann, der zu viel wusste«.
Leseprobe
»Sie morden und stehlen, wie es ihnen in den Sinn kommt, und wissen genau, dass man ihnen nichts anhaben kann. Schließlich sind sie die Regierung.«

Dunkle Visionen
Von Stefan Geyer
Artikel lesen
Über Jakob Arjounis Roman »Cherryman jagt Mr. White«
»
Nicht meine Phantasien wurden Wirklichkeit, sondern meine Wirklichkeit wurde Phantasie. Anfangs jedenfalls. Am Ende war die Wirklichkeit stärker.«


Wahrer Kitsch - Auftritt Jimmy Luntz
Von Peter H. Gogolin
Artikel lesen
Denis Johnson: Ein Kandidat für den deutschen Krimipreis.
»Das alles hat natürlich nichts von dem beängstigenden Ernst, mit dem gewöhnlich in der deutschen Krimi-Provinz gemordet wird, denn Denis Johnsons Roman ist eine waghalsige Genre-Parodie, die nach allen Regeln der Kunst sogar sich selbst durch den Kakao zieht.« Leseprobe


Nachrichten mit unsichtbarer Tinte
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Dr. Siris neuer Fall »Briefe an einen Blinden« ist eine rechte Räuberpistole.
Leseprobe




Ein Papagei, ein Sado-Maso-Club
und viele Selbstmorde

Von Georg Patzer
Artikel lesen
Antonin Varenne kommt mit seinen skurrilen Charakteren nicht recht klar.
Leseprobe



Ein Glücksfall für das Genre des Grauens
Von Stefan Möller
Artikel lesen
In dem 2009 mit dem Booker Prize ausgezeichneten historischen Roman
»Wölfe« wirft Hilary Mantel ein neues Licht auf die Figur Thomas Cromwell. Leseprobe



Und wieder geht es gut für den Verbrecher aus
Von Georg Patzer
Artikel lesen
Richard Stark liefert mit »Sein letzter Trumpf« eine neue Folge der wunderbaren Parker-Reihe.
Leseprobe



Willkommen im Wunderland
Von Thomas Hummitzsch
Artikel lesen
In seinem »Handbuch für Detektive« spielt Jedediah Berry auf faszinierende Weise mit den Grenzen von Raum, Zeit und Wirklichkeit. »Als hätten Gogol, Kafka und Magritte einen Krimi geschrieben – surrealistisch, packend und mit doppeltem Boden.«
Leseprobe

Spurensicherung
Von Gregor Keuschnig

Artikel lesen
»Tatorte« als Zeitgeschichte einer sich gewandelten Republik. Über 40 Jahre »Tatort« und das »Tatort«-Lexikon von Rüdiger Dingemann. Leseprobe




Simulation von Soziologie
Eine kleine Hommage an Sjöwall/Wahlöös, und der hochgelobte Kriminalroman »Cash« von Richard Price.
»... wer dieses Buch, wie Felicitas von Lovenberg in der 'F.A.Z.', für das 'Porträt eines entwurzelten Viertels' hält, kommt womöglich noch auf die Idee, das 'Großstadtrevier' sei repräsentativ für den Hamburger Kiez.«
Artikel lesen

 

Distanz und Hitze









Die Che Guevara Passion
Von
Georg Seeßlen
Text lesen
Steven Soderbergs Versuch, dem Revolutionär »Che« mit den Mitteln des Kinofilms Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
»Das ist nicht großes Kino, das ist großer Film.«

Che Guevara

Originaltexte in Übersetzung
Partisanenkrieg - eine Methode

Brief an Carlos Quijano

Der Sozialismus und der Mensch auf Cuba


Ansprache vor der Vollversammlung der UNO am 11. Dezember 1964
»Cuba - ein freies Land auf dem amerikanischen Kontinent«
 



Glanz&Elend
Magazin für Literatur und Zeitkritik
Home
     Termine     Literatur     Krimi     Autoren & Essays     Biografien & Briefe     Geschichte & Politik     Zeitkritik     Film     Impressum     Mediadaten