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Glanz&Elend Magazin für Literatur und Zeitkritik

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Glanz&Elend - Die Zeitschrift
Großformatiger Broschurband in einer limitierten Auflage von 1.000 Ex. 176 Seiten, die es in sich haben:
»Diese mühselige Arbeit an den Zügen des Menschlichen«
Dazu exklusiv das interaktive Schauspiel »Dein Wille geschehe« von Christian Suhr & Herbert Debes

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Honoré de Balzac
Berserker und Verschwender
Balzacs Vorrede zur Menschlichen Komödie
Die Neuausgabe seiner
»schönsten Romane und Erzählungen«, über eine ungewöhnliche Erregung seines Verlegers Daniel Keel und die grandiose Balzac-Biographie von Johannes Willms.
Leben und Werk
Essays und Zeugnisse mit einem Repertorium der wichtigsten Romanfiguren.
Hugo von Hofmannsthal über Balzac
»... die größte, substantiellste schöpferische Phantasie, die seit Shakespeare da war.«

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Edition Glanz & Elend

Martin Brandes

Herr Wu lacht
Chinesische Geschichten
und der Unsinn des Reisens
Leseprobe

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Politik - Theorie, Praxis & Debatten

Gier und Wahnsinn
Von Karim Akerma
Finanzblasen als spekulationsgeblähte Respiratoren einer absterbenden Realökonomie.
Artikel lesen
»Auf die Börse macht die Erwartung eines Ereignisses einen sehr viel tieferen Eindruck als das Ereignis selbst.«
Leseprobe

Katholisch & kriminell
Gianluigi Nuzzis fundierte Analyse zur Wirkungsweise der großen Geldwäscheanlage des Vatikan. Artikel lesen

Unter dem Stichwort Vaticano S.p.A. kann man die
von Dardozzi hinterlassenen Originaldokumente unter
www.chiarelettere.it einsehen.



Politische Repräsentationskultur
Von Lothar Struck
Jürgen Petersens Untersuchung
der Konzepte deutscher und amerikanischer Politiker zur Repräsentation in Demokratien.

Artikel lesen






Pragmatische Vision
Zu Robert Habecks anregender Diskussionsgrundlage
»Patriotismus – ein linkes Plädoyer«

»Dass Deutschlands Geschichte über weite Strecken eine der Barbarei war, heißt nicht, dass man sich darum nicht zu scheren braucht, dass Zivilcourage und Einsatz nichts nützen. Erstens würde man damit das Land nur erneut den Barbaren ausliefern, zweitens würde man eine völkische Denkweise übernehmen, nämlich dass es so etwas wie den Geist einer Nation gibt. Intellektuelle Redlichkeit zwingt zum Bemühen um einen linken Patriotismus. Die ganze trotzige Haltung des Protests und der Konfrontation ist heute eher ein Hindernis zu echtem Engagement.«

Unruhe bewahren
Jürgen Nielsen-Sikora über Dimitré Dinevs unzeitgemäße Betrachtungen zur »Barmherzigkeit«
»Es ist der gelungene Versuch, sich einem Begriff zu nähern, der nur auf den ersten Blick anachronistisch scheint. Denn in einer hochkomplexen Welt mit all ihren Abgründen und Ungerechtigkeiten, einer Zeit, in der fast niemand mehr für seine Sätze bürgt, scheint nichts wichtiger zu sein als ein barmherziger Mensch, der uns ein kleines Stück Gerechtigkeit zurückgibt ohne für diese Gabe eine Gegenleistung zu erwarten. Wir müssen Dinevs Buch als eine solche Gabe lesen.«


Wieviel Kritik an Israel ist erlaubt?
Michael Knoll über Alfred Grossers Reflexionen über Deutschland und Israel »Von Auschwitz nach Jerusalem« Artikel lesen
Leseprobe





Zur politischen Entdeckung des Gemeinsamen
Antonio Negri über die Versäumnisse und Missverständnisse der linken Parteien. Das »Institut für Solidarische Moderne« fände in »Goodbye Mr. Socalism« eine schonungslose Gründungsschrift.
»Toni Negri ist ein radikaler Denker, der vor keinem linken Mythos Halt macht. Er stiftet mehr als Verwirrung im linken Milieu, wenn er im Zusammenbruch des nationalstaatlichen Wohlfahrtsstaats eine Chance sieht, um das
»Gemeinsame neu aufzubauen« oder die Verdammung des Finanzkapitals als »idiotisch« bezeichnet. Negri kritisiert die Linke nicht nur, er entblößt auch ihre irrationalen Dogmen.« Leseprobe

Sie wissen nicht, was sie tun?
»Um kluge Entscheidungen über das weitere Vorgehen in Afghanistan treffen zu können, brauchen wir Berichte, die in die Tiefe der afghanischen Realität vordringen. Afghanistan-Code von Marc Thörner ist ein solcher Bericht.«
Wie die internationalen Truppen in Afghanistan mit ihren lokalen Kooperationen den islamischen Fundamentalismus am Hindukusch fördern und die Bevölkerung Afghanistans in die Hände der Taliban treiben.


Wunschbilder und enttäuschte Hoffnungen
Klaus-Jürgen Bremm zu Marc Lindemanns brisanter Analyse
über
acht vergebliche Jahre am Hindukusch
»Warum Deutschland in Afghanistan scheitert«
»Wenn dann sarkastisch von 'bizzarer Informationspolitik' und 'Berliner Schreibtischen' die Rede ist oder etwa der ehemalige Generalinspekteur unverblümt als zaghaft und ehrlos bezeichnet wird, tritt unverkennbar der Unmut des Soldaten hervor, der mit seinen Kameraden all diese Entscheidungen auszubaden hat.«



Widerstand mit Witz
Ben Lewis legt seine Untersuchung »Das komische Manifest« zum Verhältnis von Kommunismus und Satire von 1917-1989 vor.
»Warum lachen die Menschen in kommunistischen Systemen überhaupt? Sie lachen über eine verkleidete Gesellschaft, deren Maskerade absurd wirkt. Je verzerrter diese kommunistische Welt, desto komischer wirkt sie. Die Menschen machen sich lustig über die Repetiermechanismen, Automatismen und Stereotypenbildungen des Systems. Und sie lachen so wie Menippus bei seiner Reise in die Unterwelt den Tod aus, um lebendig zu bleiben.« Leseprobe

Phrasen und sachliche Fehler
Lothar Struck über Albrecht von Luckes fragwürdige Thesensammlung über »Die gefährdete Republik
«
»Brandts berühmtes Diktum 'mehr Demokratie wagen' verortet von Lucke auf Anfang der siebziger Jahre. Jeder nur halbwegs politisch Gebildete weiß freilich, dass Brandts Regierungserklärung, aus der beide Zitate stammen, im Oktober 1969 gehalten wurde. Da ist der Lapsus, Philipp Jenninger als Martin Jenninger zu bezeichnen, fast noch entschuldbar.«

Mogelpackung
Gregor Keuschnig entlarvt Ulrike Ackermanns hochdahertrabendes Plädoyer
für eine radikale Aufklärung »Eros der Freiheit« als das, was es ist: Läppisches Lobbyistengeschwätz.
»Es will für die Freiheit begeistern, stranguliert den Leser aber mit hölzerner Behauptungsrhetorik, die den Markt als neuen Fetisch feiert. Dass er aber bei aller Notwendigkeit aus Prinzip eine wilde, unbezähmbare Bestie ist, ein Ort des (Sozial-)Darwinismus und damit am Ende das Gegenteil eines freiheitlichen Konzepts eines Gemeinwesens darstellt, kann oder will die Autorin, die sich am Ende artig bei Wolfgang Gerhardt und Dietmar Doering von der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung für die finanzielle Unterstützung bedankt, nicht einmal thematisieren.«

+++ Sizilianische Verhältnisse im Ministerium +++
Verraten & verkauft
Vertreter von Industrie und Kapital schreiben sich in den Ministerien ihre eigenen Gesetze. Unter dem Deckmantel der politischen Fachberatung wird so das Gemeinwohl unterlaufen und gerät unter die Räder von Konzernen und Verbänden. Das Schlimmste daran: Keiner will davon gewusst haben. Das Buch »Der gekaufte Staat« deckt die mafiösen Verhältnisse in Deutschland und der EU auf.
Von Thomas Hummitzsch

+++ Geldpumpe Aus! Verstand an! +++
»Ohne Frieden ist alles nichts«
Der britische Ökonom Paul Collier beschreibt in seiner preisgekrönten Analyse »Die unterste Milliarde«, warum ein Sechstel der Menschheit immer mehr in absoluter Armut versinkt und wieso es nicht hilft, ihnen einfach mehr Geld zu geben. Von Thomas Hummitzsch
Leseprobe  Hörprobe

Von Blasen und Spielen
Jürgen Nielsen-Sikora über George Soros bescheidene Sicht auf das Das Ende der Finanzmärkte - und deren Zukunft
»Die Krise, in der wir uns seit August 2007 befinden, ist keine Finanzkrise, sondern eine Sozial- und Gesellschaftskrise, in der das desorientierte und blass bleibende politische Personal agiert wie der Dorfrichter Adam, dem am Ende nur die Flucht vor der Wahrheit bleibt.«

Die Linke im Nahostkonflikt
In Gaza wurde die Realität der neuen Kriege in den vergangenen Wochen auf neue Weise erschreckend deutlich. Seit Jahren versinkt der Nahe Osten mehr in Gewalt, keine politische Initiative bringt die Völker in der Region einander näher. Die linkspolitischen Strömungen wollen dazu nichts beizutragen, wie Peter Ullrich in seiner Untersuchung
Die Linke, Israel und Palästina beweist. Sie bedienen stattdessen den linken Antisemitismus.

Die »Neuvermessung« der Welt
Der renommierte Soziologe Ulrich Beck leitete auf dem diesjährigen Soziologentag die Erforschung der »Unsicheren Zeiten« mit einem Vortrag ein, der die Frage nach der globalen Gerechtigkeit neu stellt. Mit Becks essayistischen Ausführungen stieg die Soziologie aus ihrem Elfenbeinturm und kann sich nun den drängenden Fragen unserer Zeit zuwenden: Die Neuvermessung der Ungleichheit unter den Menschen
Leseprobe


Über allem thront die Partei
Die Partei bestimmt, was in China geschieht. Der Sinologe und Journalist Falk Hartig hat die Entwicklung der KP seit Beginn der Reformpolitik untersucht und stellt aus westlicher Sicht Erstaunliches fest.
Thomas Hummitzsch über
Die Kommunistische Partei Chinas heute »Wer versteht, wie die Partei funktioniert, der weiß, wie China tickt.«


Societas Erasmiana reloaded
Jürgen Nielsen-Sikora über Ralf Dahrendorfs
»
Versuchungen der Unfreiheit«
»Die Lektüre Dahrendorfs ist eine Bereicherung für all jene, denen Freiheit und Bildung noch mehr bedeuten als all die Zahlenspielereien, mit denen sie heute nur allzu oft verwechselt werden.«


Man lässt den Auszug aus der Heimat nicht unbeweint
Das Schicksal der Vertriebenen hat die deutsche Gesellschaft lange Zeit nicht wirklich interessiert. Revanchismus und Rechtslastigkeit wurde denen vorgeworfen, die ihrer verlassenen Heimat gedachten. Der Historiker Andreas Kossert räumt mit diesen Vorurteilen in seinem Buch »Kalte Heimat. Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945« auf und macht deutlich, dass eine Erinnerungskultur längst überfällig ist.


Die dunkle Seite der Macht
Vom Fortbildungsstützpunkt zu einem der erfolgreichsten Söldnerunternehmen weltweit, das ist »Blackwater«.
Der amerikanische Journalist Jeremy Scahill macht in seinem Buch »
Blackwater. Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt.« deutlich, welch fatale Wirkung Globalisierung und Liberalisierung zeitigen, wenn sie auf den staatlichen Hoheitsbereich der Sicherheit ausgeweitet werden.

Vom Staatskonzern zum globalen Energieversorger
Thomas Hummitzsch über Das Geschäft mit der Macht
»Gasprom ist nicht nur Russlands Haupteinnahmequelle, sondern zugleich seine schärfste Waffe. Der Gasmonopolist genießt die staatliche Unterstützung für seine expansive Unternehmenspolitik. Staaten, die ihre Wirtschaft künftig zuverlässig mit Energie versorgen wollen, werden sich mit dem russischen Staat gut stellen müssen. Menschenrechte oder Umweltfragen werden dann keinen Platz mehr haben.«

Foto: Uwe Dettmar / SV
Die Menschheit herstellen
Jürgen Nielsen-Sikora zu Dietmar Daths politischem Manifest »Maschinenwinter«
»Selbstverständlich ist eine Gesellschaft schweinisch, die einerseits für ihre Spitzensportler Laufschuhe mit eingebauten Dämpfungscomputern bereitstellt, andererseits aber alten Frauen mit Glasknochen die Zuzahlung zum sicheren Rollstuhl verweigert und einen Pflegenotstand erträgt, für den sich tollwütige Affenhorden schämen müßten.«

Aus der Traum
Heinz Budes gesellschaftsanalytische Bestandsaufnahme »Die Ausgeschlossenen«
»Im Haus der Gesellschaft bewohnen beide Parteien ihre eigene Etage. Die einen müssen sich mit dem Parterre zufriedengeben, die anderen schielen auf die Beletage. […] Die Ausgeschlossen … gibt es auf jeder Etage. Sie drücken sich herum, solange es geht, unten vermutlich länger als in der Mitte. […] Nach und nach sammeln sich die Ausgeschlossenen im Flur und wissen nicht mehr, wohin sie gehören.«


Europas langer Weg vom Kriegstreiber zum Friedensfürsten
In seiner Analyse Kontinent der Gewalt 'Europas langer Weg zum Frieden' warnt der der amerikanische Historiker Jim Sheehan die Europäer vor einer trügerischen Idylle: »Mit dem Verschwinden des Militärischen und dem bereits bestehenden Legitimationsdefizit der europäischen Politik fehle es den Europäern an Identität und einem standfesten Europäismus.«

Für das Poesiealbum von Sonntagsrednern

Gregor Keuschnig ist enttäuscht von Paul Ginsborgs systemkritischen Thesen:
»Wie Demokratie leben«


Fragiler Frieden
Die Zahl internationaler Friedensmissionen ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Allerdings lässt sich feststellen, dass es dabei viele Rückschläge und Fehlentwicklungen gegeben hat. Roland Paris ist den Ursachen dieser Probleme auf den Grund gegangen. Thomas Hummitzsch kommentiert seine Studie
Wenn die Waffen schweigen



173 Thesen zur Demokratie
Gregor Keuschnig analysiert Christoph Möllers Thesenpapier
»Demokratie – Zumutungen und Versprechen«
Wohl kaum ein Begriff wird im politischen Diskurs inzwischen derart strapaziert und instrumentalisiert wie der der Demokratie. Dabei scheint fast jeder eine andere Vorstellung davon zu haben, was Demokratie eigentlich bedeutet.





Kriegerisches Klima
Das Zeitalter der »Klimakriege« hat bereits begonnen. Überschwemmungen und Dürreperioden, Hungerkatastrophen und Epidemien lassen die Lebensräume für eine stetig wachsende Weltbevölkerung schwinden.
»Die globalen Folgen des Klimawandels könnten zu einer Auflösung der Kulturen und ihrer Errungenschaften führen, die nichts als die "Unterschiedslosigkeit bloßen Überlebenswillens" zurücklässt und an der die Aufklärung als Gegenbild zur Herrschaft purer Gewalt scheitern könnte...« von Thomas Hummitzsch

Karl Marx & Friedrich Engels
Die soziale Revolution

Die Moral des Kapitals liegt begraben in der Logik seines Kreislaufs.
»Angesichts der intellektuellen Hüftsteifheit gegenwärtiger Realpolitik und der feudalen Arroganz ihrer Repräsentanten könnte es eine lohnende
Anstrengung sein, Marx und Engels aus den dogmatischen Korsetts ihrer Apologeten zu helfen, um sie zum Tanz ins
Freie zu bitten.«
Marx und Engels in Zitaten

Sonderweg der Moderne?

Walter Delabar über Jan Philipp Reemtsmas Buch Vertrauen und Gewalt, das nach dem Status der Gewalt in der modernen Gesellschaft fragt.
»Die Gleichzeitigkeit des Ungeheuerlichen mit dem Banalen - das ist vielleicht das stärkste Skandalon, das mit diesem 20. Jahrhundert verbunden ist.«




Schein und Wirklichkeit
Wie die tatsächliche Dimension des Geschehens in den Floskeln der Ereignissprachen der Medienmacher verschwindet.
Gregor Keuschnig über Joris Luyendijks medienkritische Analyse »Wie im echten Leben« Von Bildern und Lügen in Zeiten des Krieges
»Ich zog nur los, um mich als Moderator an einen Originalschauplatz hinzustellen und die Informationen aufzusagen.«



Tue Gutes und rede darüber!

»Fast bekommt man das Gefühl, es sei schon eine Großtat, wenn sich Firmen an gängige Gesetze halten und Tariflöhne bezahlen.«
Lothar Struck über die seltsame Sammlung von Portraits illustrer Unternehmer, denen Hannes Koch das Etikett »Soziale Kapitalisten« verpaßt hat.

Pflichtlektüre für wehrhafte Demokraten

»Dem Terrorismus den Krieg zu erklären und dafür eine Armee in den Kampf zu schicken, ist so etwas Ähnliches, wie mit einem Panzer eine Feldmaus zu fangen.«

Gregor Keuschnig über Louise Richardsons lesenswertes Standardwerk
»Was Terroristen wollen«





Schäubles Nachtlektüre

Gregor Keuschnig seziert Otto Depenheuers Argumente zum »Feindrecht« und »Bürgeropfer« in dessen Buch
»Selbstbehauptung des Rechtsstaates«


Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit
Gregor Keuschnig über Ulrich Becks »Weltrisikogesellschaft«
 

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»Der Präsident muss Orientierungshilfen geben in Zeiten der Ratlosigkeit, muss Schneisen schlagen in das Dickicht unserer Tage. Genau dies hat Richard von Weizsäcker (...) getan. Sein Menschenbild und seine Weltvorstellung wurzeln in einer tieferen Dimension, als das normalerweise bei Politikern der Fall ist, und wahrscheinlich wurde er gerade darum von allen akzeptiert."  Marion Dönhoff «  Leseprobe

C. H. Beck


















 

Entwicklungshilfe für die Gattin
Der Gründer des Komitee Cap Anamur und Vorsitzender des Friedenskorps Grünhelme e.V. Rupert Neudeck kritisiert die afrikanischen Eliten und fordert den Ausstieg aus der »alten« Entwicklungshilfe.
Thomas Hummitzsch hat mit ihm gesprochen.
Interview lesen
Leseprobe
 



 


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