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Balzacs
Vorrede zur Menschlichen Komödie
Die
Neuausgabe seiner
»schönsten
Romane und Erzählungen«,
über eine ungewöhnliche Erregung seines
Verlegers Daniel Keel und die grandiose Balzac-Biographie
von Johannes Willms.
Leben und Werk
Essays und Zeugnisse mit einem Repertorium der wichtigsten
Romanfiguren.
Hugo von
Hofmannsthal über Balzac
»... die größte, substantiellste schöpferische Phantasie, die seit
Shakespeare da war.«
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Edition
Glanz & Elend
Martin Brandes
Herr Wu lacht
Chinesische Geschichten
und der Unsinn des Reisens
Leseprobe
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Elfriede Jelinek
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counterpunch
»We've
got all the right enemies.«

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Politik -
Theorie, Praxis & Debatten
Gier
und Wahnsinn
Von Karim
Akerma
Finanzblasen
als spekulationsgeblähte Respiratoren einer absterbenden Realökonomie.
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lesen
»Auf die Börse macht die Erwartung eines Ereignisses einen sehr viel tieferen
Eindruck als das Ereignis selbst.«
Leseprobe
Katholisch
& kriminell
Gianluigi Nuzzis fundierte
Analyse
zur Wirkungsweise der großen Geldwäscheanlage
des Vatikan.
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Unter dem Stichwort Vaticano S.p.A. kann man die
von Dardozzi hinterlassenen Originaldokumente unter
www.chiarelettere.it einsehen.
Politische
Repräsentationskultur
Von Lothar Struck
Jürgen Petersens Untersuchung
der Konzepte deutscher und amerikanischer Politiker zur
Repräsentation in Demokratien.
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Pragmatische
Vision
Zu
Robert Habecks
anregender
Diskussionsgrundlage
»Patriotismus – ein linkes Plädoyer«
»Dass Deutschlands Geschichte
über weite Strecken eine der Barbarei war, heißt nicht, dass man sich darum
nicht zu scheren braucht, dass Zivilcourage und Einsatz nichts nützen. Erstens
würde man damit das Land nur erneut den Barbaren ausliefern, zweitens würde man
eine völkische Denkweise übernehmen, nämlich dass es so etwas wie den Geist
einer Nation gibt. Intellektuelle Redlichkeit zwingt zum Bemühen um einen linken
Patriotismus. Die ganze trotzige Haltung des Protests und der Konfrontation ist
heute eher ein Hindernis zu echtem Engagement.«
Unruhe
bewahren
Jürgen
Nielsen-Sikora über Dimitré Dinevs unzeitgemäße Betrachtungen zur
»Barmherzigkeit«
»Es ist der gelungene Versuch, sich einem Begriff zu nähern, der nur auf den
ersten Blick anachronistisch scheint. Denn in einer hochkomplexen Welt mit all
ihren Abgründen und Ungerechtigkeiten, einer Zeit, in der fast niemand mehr für
seine Sätze bürgt, scheint nichts wichtiger zu sein als ein barmherziger Mensch,
der uns ein kleines Stück Gerechtigkeit zurückgibt ohne für diese Gabe eine
Gegenleistung zu erwarten. Wir müssen Dinevs Buch als eine solche Gabe lesen.«
Wieviel
Kritik an Israel ist erlaubt?
Michael
Knoll über Alfred Grossers Reflexionen über Deutschland und Israel »Von
Auschwitz nach Jerusalem«
Artikel
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Leseprobe
Zur
politischen Entdeckung des Gemeinsamen
Antonio Negri über die
Versäumnisse und Missverständnisse der linken Parteien. Das »Institut für
Solidarische Moderne« fände in
»Goodbye Mr. Socalism« eine
schonungslose Gründungsschrift.
»Toni Negri ist ein radikaler Denker, der vor keinem linken Mythos Halt macht.
Er stiftet mehr als Verwirrung im linken Milieu, wenn er im Zusammenbruch des
nationalstaatlichen Wohlfahrtsstaats eine Chance sieht, um das
»Gemeinsame
neu aufzubauen«
oder die Verdammung des Finanzkapitals als
»idiotisch«
bezeichnet. Negri kritisiert die Linke nicht nur, er entblößt auch ihre
irrationalen Dogmen.«
Leseprobe
Sie
wissen nicht, was sie tun?
»Um kluge Entscheidungen über
das weitere Vorgehen in Afghanistan treffen zu können, brauchen wir Berichte,
die in die Tiefe der afghanischen Realität vordringen.
Afghanistan-Code von Marc
Thörner ist ein solcher Bericht.«
Wie die internationalen
Truppen in Afghanistan mit ihren lokalen Kooperationen den islamischen
Fundamentalismus am Hindukusch fördern und die Bevölkerung Afghanistans in die
Hände der Taliban treiben.
Wunschbilder
und enttäuschte Hoffnungen
Klaus-Jürgen Bremm zu Marc
Lindemanns brisanter Analyse
über
acht vergebliche Jahre am Hindukusch
»Warum Deutschland in Afghanistan scheitert«
»Wenn dann sarkastisch von 'bizzarer Informationspolitik' und 'Berliner
Schreibtischen' die Rede ist oder etwa der ehemalige Generalinspekteur
unverblümt als zaghaft und ehrlos bezeichnet wird, tritt unverkennbar der Unmut
des Soldaten hervor, der mit seinen Kameraden all diese Entscheidungen
auszubaden hat.«
Widerstand
mit Witz
Ben Lewis legt seine
Untersuchung
»Das komische Manifest« zum
Verhältnis von Kommunismus und Satire von 1917-1989 vor.
»Warum lachen die Menschen in
kommunistischen Systemen überhaupt? Sie lachen über eine verkleidete
Gesellschaft, deren Maskerade absurd wirkt. Je verzerrter diese kommunistische
Welt, desto komischer wirkt sie. Die Menschen machen sich lustig über die
Repetiermechanismen, Automatismen und Stereotypenbildungen des Systems. Und sie
lachen so wie Menippus bei seiner Reise in die Unterwelt den Tod aus, um
lebendig zu bleiben.«
Leseprobe
Phrasen
und sachliche Fehler
Lothar Struck über Albrecht von
Luckes fragwürdige Thesensammlung über
»Die gefährdete Republik«
»Brandts berühmtes Diktum 'mehr Demokratie wagen' verortet
von Lucke auf Anfang der siebziger Jahre. Jeder nur halbwegs politisch
Gebildete weiß freilich, dass Brandts Regierungserklärung, aus der beide Zitate
stammen,
im Oktober 1969 gehalten wurde. Da ist der Lapsus,
Philipp Jenninger als Martin Jenninger zu bezeichnen, fast noch
entschuldbar.«
Mogelpackung Gregor Keuschnig entlarvt Ulrike Ackermanns hochdahertrabendes
Plädoyer
für
eine radikale Aufklärung
»Eros der Freiheit«
als das, was es ist: Läppisches Lobbyistengeschwätz.
»Es will für die
Freiheit begeistern, stranguliert den Leser aber mit hölzerner
Behauptungsrhetorik, die den Markt als neuen Fetisch feiert. Dass er
aber bei aller Notwendigkeit aus Prinzip eine wilde, unbezähmbare
Bestie ist, ein Ort des (Sozial-)Darwinismus und damit am Ende das
Gegenteil eines freiheitlichen Konzepts eines Gemeinwesens
darstellt, kann oder will die Autorin, die sich am Ende artig bei
Wolfgang Gerhardt und Dietmar Doering von der FDP-nahen
Friedrich-Naumann-Stiftung für die finanzielle Unterstützung
bedankt, nicht einmal thematisieren.«
+++
Sizilianische Verhältnisse im Ministerium +++
Verraten &
verkauft
Vertreter von Industrie und Kapital schreiben sich in den
Ministerien ihre eigenen Gesetze. Unter dem Deckmantel der
politischen Fachberatung wird so das Gemeinwohl unterlaufen und
gerät unter die Räder von Konzernen und Verbänden. Das Schlimmste
daran: Keiner will davon gewusst haben. Das Buch
»Der gekaufte Staat«
deckt die mafiösen Verhältnisse in Deutschland und der EU auf. Von Thomas Hummitzsch
+++ Geldpumpe Aus! Verstand
an! +++
»Ohne
Frieden ist alles nichts«
Der britische Ökonom Paul
Collier beschreibt in seiner preisgekrönten Analyse
»Die unterste Milliarde«, warum
ein Sechstel der Menschheit immer mehr in absoluter Armut versinkt und wieso es
nicht hilft, ihnen einfach mehr Geld zu geben.
Von Thomas Hummitzsch
Leseprobe
Hörprobe
Von
Blasen und Spielen
Jürgen
Nielsen-Sikora über George Soros bescheidene Sicht auf das
Das Ende der Finanzmärkte - und deren
Zukunft
»Die Krise, in der wir uns seit August 2007 befinden, ist keine Finanzkrise,
sondern eine Sozial- und Gesellschaftskrise, in der das desorientierte und blass
bleibende politische Personal agiert wie der Dorfrichter Adam, dem am Ende nur
die Flucht vor der Wahrheit bleibt.«
Die
Linke im Nahostkonflikt
In
Gaza wurde die Realität der neuen Kriege in den vergangenen Wochen auf neue
Weise erschreckend deutlich. Seit Jahren versinkt der Nahe Osten mehr in Gewalt,
keine politische Initiative bringt die Völker in der Region einander näher. Die
linkspolitischen Strömungen wollen dazu nichts beizutragen, wie Peter Ullrich in
seiner Untersuchung
Die Linke, Israel und Palästina
beweist. Sie bedienen stattdessen den linken Antisemitismus.
Die
»Neuvermessung«
der Welt
Der renommierte
Soziologe Ulrich Beck leitete auf dem diesjährigen Soziologentag die
Erforschung der »Unsicheren Zeiten« mit einem Vortrag ein, der die
Frage nach der globalen Gerechtigkeit neu stellt. Mit Becks
essayistischen Ausführungen stieg die Soziologie aus ihrem
Elfenbeinturm und kann sich nun den drängenden Fragen unserer Zeit
zuwenden:
Die Neuvermessung der
Ungleichheit unter den Menschen
Leseprobe
Über
allem thront die Partei
Die Partei bestimmt, was in
China geschieht. Der Sinologe und Journalist Falk Hartig hat die Entwicklung der
KP seit Beginn der Reformpolitik untersucht und stellt aus westlicher Sicht
Erstaunliches fest.
Thomas Hummitzsch über
Die Kommunistische Partei Chinas heute
»Wer versteht, wie die Partei
funktioniert, der weiß, wie China tickt.«
Societas
Erasmiana reloaded
Jürgen Nielsen-Sikora über Ralf Dahrendorfs
»Versuchungen
der Unfreiheit«
»Die
Lektüre Dahrendorfs ist eine Bereicherung für all jene, denen Freiheit und
Bildung noch mehr bedeuten als all die Zahlenspielereien, mit denen sie heute
nur allzu oft verwechselt werden.«
Man
lässt den Auszug aus der Heimat
nicht unbeweint
Das Schicksal der Vertriebenen hat die deutsche Gesellschaft lange Zeit nicht
wirklich interessiert. Revanchismus und Rechtslastigkeit wurde denen
vorgeworfen, die ihrer verlassenen Heimat gedachten. Der Historiker Andreas
Kossert räumt mit diesen Vorurteilen in seinem Buch
»Kalte Heimat. Geschichte der deutschen
Vertriebenen nach 1945« auf und macht deutlich, dass eine
Erinnerungskultur längst überfällig ist.
Die
dunkle Seite der Macht
Vom Fortbildungsstützpunkt zu einem der erfolgreichsten Söldnerunternehmen
weltweit, das ist »Blackwater«.
Der amerikanische Journalist Jeremy Scahill macht in seinem Buch
»Blackwater.
Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt.«
deutlich, welch
fatale Wirkung Globalisierung und Liberalisierung zeitigen, wenn sie auf den
staatlichen Hoheitsbereich der Sicherheit ausgeweitet werden.
Vom
Staatskonzern zum globalen Energieversorger
Thomas
Hummitzsch über
Das Geschäft mit der Macht
»Gasprom ist nicht nur
Russlands Haupteinnahmequelle, sondern zugleich seine schärfste Waffe. Der
Gasmonopolist genießt die staatliche Unterstützung für seine expansive
Unternehmenspolitik. Staaten, die ihre Wirtschaft künftig zuverlässig mit
Energie versorgen wollen, werden sich mit dem russischen Staat gut stellen
müssen. Menschenrechte oder Umweltfragen werden dann keinen Platz mehr haben.«
Foto: Uwe Dettmar /
SV
Die
Menschheit herstellen
Jürgen
Nielsen-Sikora
zu Dietmar Daths politischem Manifest
»Maschinenwinter«
»Selbstverständlich ist eine Gesellschaft
schweinisch, die
einerseits für ihre Spitzensportler Laufschuhe mit eingebauten
Dämpfungscomputern bereitstellt, andererseits aber alten Frauen mit Glasknochen
die Zuzahlung zum sicheren Rollstuhl verweigert und einen Pflegenotstand
erträgt, für den sich tollwütige Affenhorden schämen müßten.«
Aus
der Traum
Heinz Budes
gesellschaftsanalytische Bestandsaufnahme
»Die Ausgeschlossenen«
»Im Haus der
Gesellschaft bewohnen beide Parteien ihre eigene Etage. Die einen müssen sich
mit dem Parterre zufriedengeben, die anderen schielen auf die Beletage. […] Die
Ausgeschlossen … gibt es auf jeder Etage. Sie drücken sich herum, solange es
geht, unten vermutlich länger als in der Mitte. […] Nach und nach sammeln sich
die Ausgeschlossenen im Flur und wissen nicht mehr, wohin sie gehören.«
Europas
langer Weg
vom Kriegstreiber zum Friedensfürsten
In seiner Analyse
Kontinent der Gewalt
'Europas langer Weg zum Frieden'
warnt der der amerikanische Historiker Jim Sheehan
die Europäer vor einer trügerischen Idylle: »Mit dem Verschwinden des
Militärischen und dem bereits bestehenden Legitimationsdefizit der europäischen
Politik fehle es den Europäern an Identität und einem standfesten Europäismus.«
Für das
Poesiealbum von Sonntagsrednern
Gregor Keuschnig ist
enttäuscht von Paul Ginsborgs systemkritischen Thesen:
»Wie Demokratie leben«
Fragiler
Frieden
Die Zahl internationaler Friedensmissionen ist in den vergangenen Jahren stetig
gewachsen. Allerdings lässt sich feststellen, dass es dabei viele Rückschläge
und Fehlentwicklungen gegeben hat. Roland Paris ist den Ursachen dieser Probleme
auf den Grund gegangen. Thomas Hummitzsch kommentiert seine Studie
Wenn die Waffen schweigen
173
Thesen zur Demokratie
Gregor Keuschnig analysiert
Christoph Möllers Thesenpapier
»Demokratie – Zumutungen und Versprechen«
Wohl kaum ein Begriff
wird im politischen Diskurs inzwischen derart strapaziert und instrumentalisiert
wie der der Demokratie. Dabei scheint fast jeder eine andere Vorstellung davon
zu haben, was Demokratie eigentlich bedeutet.
Kriegerisches
Klima
Das Zeitalter der
»Klimakriege« hat bereits
begonnen. Überschwemmungen und Dürreperioden, Hungerkatastrophen und Epidemien
lassen die Lebensräume für eine stetig wachsende Weltbevölkerung schwinden.
»Die globalen Folgen des
Klimawandels könnten zu einer Auflösung der Kulturen und ihrer Errungenschaften
führen, die nichts als die "Unterschiedslosigkeit bloßen Überlebenswillens"
zurücklässt und an der die Aufklärung als Gegenbild zur Herrschaft purer Gewalt
scheitern könnte...« von Thomas Hummitzsch
Karl
Marx & Friedrich Engels
Die soziale Revolution
Die Moral des Kapitals liegt begraben in
der Logik seines Kreislaufs.
»Angesichts der intellektuellen Hüftsteifheit gegenwärtiger Realpolitik
und der feudalen Arroganz ihrer Repräsentanten könnte es eine lohnende
Anstrengung sein, Marx und Engels aus den dogmatischen Korsetts ihrer
Apologeten zu helfen, um sie zum Tanz ins Freie zu bitten.«
Marx
und Engels in Zitaten
Sonderweg
der Moderne?
Walter Delabar über Jan Philipp Reemtsmas Buch
Vertrauen und Gewalt, das
nach dem Status der Gewalt in der modernen Gesellschaft fragt.
»Die Gleichzeitigkeit des Ungeheuerlichen mit dem Banalen - das ist
vielleicht das stärkste Skandalon, das mit diesem 20. Jahrhundert
verbunden ist.«
Schein
und Wirklichkeit
Wie die tatsächliche Dimension des Geschehens in den Floskeln der
Ereignissprachen der Medienmacher verschwindet.
Gregor Keuschnig über
Joris Luyendijks medienkritische Analyse
»Wie im echten Leben«
Von Bildern und Lügen
in Zeiten des Krieges
»Ich zog nur los, um
mich als Moderator an einen Originalschauplatz hinzustellen und die
Informationen aufzusagen.«
Tue
Gutes und rede darüber!
»Fast bekommt man das
Gefühl, es sei schon eine Großtat, wenn sich Firmen an gängige Gesetze
halten und Tariflöhne bezahlen.«
Lothar Struck über die seltsame Sammlung von Portraits
illustrer Unternehmer, denen Hannes Koch das Etikett
»Soziale Kapitalisten«
verpaßt hat.
Pflichtlektüre
für wehrhafte Demokraten
»Dem
Terrorismus den Krieg zu erklären und dafür eine Armee
in den Kampf zu
schicken, ist so etwas Ähnliches, wie mit einem Panzer
eine Feldmaus zu
fangen.«
Gregor
Keuschnig über Louise Richardsons lesenswertes Standardwerk
»Was Terroristen wollen«
Schäubles Nachtlektüre
Gregor Keuschnig
seziert Otto Depenheuers Argumente zum »Feindrecht«
und »Bürgeropfer« in
dessen Buch
»Selbstbehauptung des Rechtsstaates«
Auf der Suche nach der verlorenen
Sicherheit
Gregor Keuschnig über Ulrich Becks
»Weltrisikogesellschaft«
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Anzeige
»Der
Präsident muss Orientierungshilfen geben in
Zeiten der Ratlosigkeit, muss Schneisen schlagen
in das Dickicht unserer Tage. Genau dies hat
Richard von Weizsäcker (...) getan. Sein
Menschenbild und seine Weltvorstellung wurzeln
in einer tieferen Dimension, als das
normalerweise bei Politikern der Fall ist, und
wahrscheinlich wurde er gerade darum von allen
akzeptiert." Marion Dönhoff «
Leseprobe |
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C. H. Beck |
Entwicklungshilfe
für die Gattin
Der Gründer des Komitee
Cap Anamur und Vorsitzender des Friedenskorps Grünhelme e.V. Rupert Neudeck
kritisiert die afrikanischen Eliten und fordert den Ausstieg aus der »alten«
Entwicklungshilfe.
Thomas Hummitzsch hat mit ihm gesprochen.
Interview
lesen
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