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»Ein
Text von
so freudvoller
Lebendigkeit,
dass er jeden
umhauen wird.«
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17.09.2009
Die Shortlist
Die
letzten Sechs in alphabetischer Reihenfolge:
Rainer Merkel ("Lichtjahre entfernt", S. Fischer)
Herta Müller ("Atemschaukel", Hanser)
Norbert Scheuer ("Überm Rauschen", Beck)
Kathrin Schmidt ("Du stirbst nicht", Kiepenheuer & Witsch)
Clemens J. Setz ("Die Frequenzen", Residenz)
Stephan Thome ("Grenzgang", Suhrkamp).
19.August 2009
Die Longlist für den Deutschen Buchpreis
2009 steht
Die Jury hat ihre erste Auswahl ist getroffen, welche Titel in die engere
Wahl für den Deutschen Buchpreis 2009 kommt. Der diesjährige Jurysprecher
Hubert Winkels, Literaturredakteur beim Deutschlandfunk
meint dazu. "Eins leistet der Deutsche Buchpreis jedes Jahr: Er zeigt, wie
hoch der Standard der deutschsprachigen Literatur ist, wie viele
handwerklich und intellektuell gute Bücher geschrieben werden und vor allem:
dass keine einheitlich leitende Idee von guter Literatur hinter all dem
steckt, sondern dass sich eine große gehaltvolle Vielfalt darbietet".
In den letzten fünf Monaten wurden von den sieben Jurymitgliedern 154 Titel
gesichtet, die zwischen dem 1. Oktober 2008 und dem 16. September 2009
erschienen sind oder noch erscheinen.
Die nominierten Romane (in alphabetischer Reihenfolge):
Sibylle Berg: Der Mann schläft (Hanser, August 2009)
Mirko Bonné: Wie wir verschwinden (Schöffling & Co.,
Februar 2009)
Thomas Glavinic: Das Leben der Wünsche (Hanser, August
2009)
Wolf Haas: Der Brenner und der liebe Gott (Hoffmann und
Campe, August 2009)
Ernst-Wilhelm Händler: Welt aus Glas (Frankfurter
Verlagsanstalt, September 2009)
Anna-Katharina Hahn: Kürzere Tage (Suhrkamp, März 2009)
Reinhard Jirgl: Die Stille (Hanser, März 2009)
Brigitte Kronauer: Zwei schwarze Jäger (Klett-Cotta, August
2009)
Rainer Merkel: Lichtjahre entfernt (S. Fischer, März 2009)
Terézia Mora: Der einzige Mann auf dem Kontinent
(Luchterhand, August 2009)
Herta Müller: Atemschaukel (Hanser, August 2009)
Angelika Overath: Flughafenfische (Luchterhand, Mai 2009)
Norbert Scheuer: Überm Rauschen (C. H. Beck, Juni 2009)
Kathrin Schmidt: Du stirbst nicht (Kiepenheuer & Witsch,
Februar 2009)
Clemens J. Setz: Die Frequenzen (Residenz, Februar 2009)
Peter Stamm: Sieben Jahre (S. Fischer, August 2009)
Thomas Stangl: Was kommt (Droschl, Januar 2009)
Stephan Thome: Grenzgang (Suhrkamp, August 2009)
David Wagner: Vier Äpfel (Rowohlt, September 2009)
Norbert Zähringer: Einer von vielen (Rowohlt, Juli 2009)
Der Jury für den Deutschen Buchpreis 2009 gehören neben Hubert Winkels an:
Richard Kämmerlings (Literaturredakteur der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung), Michael Lemling (Geschäftsführer der
Buchhandlung Lehmkuhl, München), Martin Lüdke (freier
Literaturkritiker), Lothar Müller (Redakteur im Feuilleton
der Süddeutschen Zeitung), Iris Radisch
(Literaturredakteurin der ZEIT) und Daniela Strigl
(Literaturkritikerin und -wissenschaftlerin an der Universität Wien).
Erstmals in diesem Jahr wird den Juroren das umfangreiche Lesepensum auf
einem elektronischen Lesegerät, dem Reader von Sony, zur Verfügung gestellt.
Am 16. September wird die Shortlist bekanntgegeben, und am 12. Oktober
findet im Kaisersaal des Frankfurter Römers die Preisverleihung statt.
Auszüge aus den nominierten Titeln können ab dem 20. August über
www.libreka.de kostenlos downgeloaded werden.
17. September 2008
Deutscher Buchpreis 2008:
Die Shortlist
Die Auswahl ist getroffen: Aus den 161 Titeln, die in den vergangenen sechs
Monaten von den sieben Jurymitgliedern 161 Titel gesichtet wurden sind 6
übriggeblieben. Die nominierten Romane sind:
Dietmar Dath: Die Abschaffung
der Arten (Suhrkamp, September 2008)
Sherko Fatah: Das dunkle
Schiff (Jung und Jung, Februar 2008)
Iris Hanika: Treffen sich zwei
(Droschl, Januar 2008)
Rolf Lappert: Nach Hause
schwimmen (Hanser, Februar 2008)
Ingo Schulze: Adam und Evelyn
(Berlin Verlag, August 2008)
Uwe Tellkamp: Der Turm
(Suhrkamp, September 2008)
Der Jury für den Deutschen Buchpreis 2008 gehören an:
Rainer Moritz (Leiter des
Literaturhauses Hamburg und Jurysprecher),
Christoph Bartmann (Leiter der Abteilung Kultur und
Information des Goethe-Instituts),
Martin Ebel (Kulturredakteur des "Tages-Anzeigers", Zürich),
Meike Feßmann
(freie Kritikerin), Jens Jessen
(Feuilletonchef der "Zeit"),
Manfred Keiper (Inhaber
andere Buchhandlung, Rostock) und
Michael Schmitt (Redakteur Kulturzeit, 3sat).
04. September 2008
Peter Handke verzichtet
auf Nominierung für Deutschen Buchpreis
Wie das Börsenblatt und der Buchmarkt melden, hat Peter Handke in einem
Brief an Gottfried Honnefelder, den Vorsteher des Börsenvereins und
Vorsitzenden der Akademie Deutscher Buchpreis geschrieben: "Ich freue mich
für die Morawische Nacht auf der Buchpreisliste. Aber ich möchte zugunsten
der anderen Gelisteten, vor allem der jüngeren, zurücktreten, samt Respekt
vor der ehrenwerten Jury.“
02.09.2008
»Essknete«
Heute war ich mit meiner Tochter in einem Spielwarenladen, wo ich erstmalig
mit der Existenz von »Essknete« konfrontiert wurde. Mit einigem rhetorischen
Aufwand konnte ich sie von den Vorteilen eines »Hello-Kitty-Sets«
überzeugen. Allerdings nur um wenig später im
Buchmarkt
zu lesen, daß es
Herrn Jürgen Fädrich von der give five GmbH gelungen ist, 50.000 Pakete
Essknete im Buchhandel abzusetzen. Respekt, das ist Wahnsinn. Als ich dann
noch in einem anderen Beitrag die Wortschöpfung »Crossmediale
Content-Verwertung« fand, war mir mal wieder klar: irgendwie hängt alles mit
allem zusammen. Vielleicht sollte ich doch noch mal über meine Edition
Zen-Gedichte auf Esspapier nachdenken.
hd
26. August 2008
Embedded Verlagsberichterstatter
Wie
bekannt ist, unterliegt die Aufbau-Verlagsgruppe z. Zt.
den
Feinheiten des Insolvenzrechts.
Nun darf man im Ideenmagazin für den Buchhandel
Buchmarkt
lesen, daß der Verlag sechs Journalisten (Klaus
Pfenning, frei, Andrea Bachstein, Süddeutsche Zeitung, Gunter Blank, frei, Rainer Würth, frei, Jobst Ulrich Brand, Focus,
Tobias Gohlis, Die Zeit)
eingeladen hat, sechs Tage am Kap der Guten Hoffnung zu verbringen, um den
Krimi-Autor Deon Meyer persönlich kennenzulernen, dessen aktueller Thriller
»Weisser Schatten« mit der Journalistenreise in die Medien gebracht werden
soll. Daß Tom Erben, einer der Geschäftsführer der Aufbau Verlagsgruppe zur
Zeit nichts Wichtigeres zu tun hat, ist zumindest erstaunlich. Falls Sie
also demnächst etwas von den o. a. Damen und Herren über Deon Meyers »Weisser
Schatten« lesen sollten, denken Sie dran ...
»He who pays the piper, calls the
tune.« Oder auf Deutsch: »Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.«
20. August 2008
Deutschen Buchpreis 2008
»Die Jury hatte das Glück, aus einer Vielzahl lesenswerter Romane
auswählen zu können«, meinte Jurysprecher Rainer Moritz. »Insgesamt scheint
es mir, als ob sich die Gegenwartsliteratur stärker öffnet und wieder mehr
Eigensinnigkeit zeigt.« Schönes Nullsummenstatement, aber irgendwas muß er
ja sagen.
»Die Longlist«
Lukas Bärfuss: Hundert Tage (Wallstein, März 2008)
Marcel Beyer: Kaltenburg (Suhrkamp, März 2008)
Dietmar Dath: Die Abschaffung der Arten (Suhrkamp, September 2008)
Karen Duve: Taxi (Eichborn Berlin, Mai 2008)
Sherko Fatah: Das dunkle Schiff (Jung und Jung, Februar 2008)
Olga Flor: Kollateralschaden (Zsolnay, Juli 2008)
Norbert Gstrein: Die Winter im Süden (Hanser, August 2008)
Peter Handke: Die morawische Nacht (Suhrkamp, Januar 2008)
Iris Hanika: Treffen sich zwei (Droschl, Januar 2008)
Martin Kluger: Der Vogel, der spazieren ging (DuMont, Februar 2008)
Judith Kuckart: Die Verdächtige (DuMont, August 2008)
Rolf Lappert: Nach Hause schwimmen (Hanser, Februar 2008)
Norbert Niemann: Willkommen neue Träume (Hanser, August 2008)
Karl-Heinz Ott: Ob wir wollen oder nicht (Hoffmann und Campe, August
2008)
Hans Pleschinski: Ludwigshöhe (C. H. Beck, August 2008)
Ingo Schulze: Adam und Evelyn (Berlin Verlag, August 2008)
Uwe Tellkamp: Der Turm (Suhrkamp, September 2008)
Uwe Timm: Halbschatten (Kiepenheuer & Witsch, August 2008)
Martin Walser: Ein liebender Mann (Rowohlt, März 2008)
Feridun Zaimoglu: Liebesbrand (Kiepenheuer & Witsch, Februar 2008)
Die Jury des Deutschen Buchpreis 2008 setzt sich wie folgt zusammen: Rainer
Moritz (Leiter des Literaturhauses Hamburg und Jurysprecher), Christoph
Bartmann (Leiter der Abteilung Kultur und Information des Goethe-Instituts),
Martin Ebel (Kulturredakteur des "Tages-Anzeigers", Zürich), Meike Feßmann
(freie Kritikerin), Jens Jessen (Feuilletonchef der "Zeit"), Manfred Keiper
(Inhaber andere Buchhandlung, Rostock) und Michael Schmitt (Redakteur
Kulturzeit, 3sat).
Aus der Longlist wählen die Juroren sechs Titel für die Shortlist, die am
17. September 2008 veröffentlicht wird. Die sechs Autoren erfahren erst am
Abend der Preisverleihung, wer den Deutschen Buchpreis erhält. Der
Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten
erhalten jeweils 2.500 Euro.
19. August 2008
Donner & Doria
Das nächste Gewitter kommt bestimmt. Bis dahin
wünschen wir viel Spaß mit
Die Oma und das Gewitter.
Vieles spricht dafür, daß dieses Tondokument
authentisch ist. Weitere grandiose Radiopannen finden Sie
hier...
Kuriositäten
Aus mehr als 150 Vorschläge haben die Redaktionen von »Schotts Sammelsurium«
(Berlin Verlag) und BÖRSENBLATT eine Longlist mit 20 kuriosen Buchtitel des
Jahres 2008 zusammengestellt. Bis Ende September können Sie drei davon
anklicken und abstimmen, welche sechs Titel in die Shortlist kommen, aus der
eine Jury (Elmar Krekeler von der »Welt« sowie Susanne Fröhlich und Ben
Schott) den kuriosesten Titel des Jahres wählt. Der Preis wird am 15.
Oktober auf der Frankfurter Buchmesse verliehen. Der Titel wird zudem in
»Schotts Sammelsurium 2009« aufgenommen.
Zur Abstimmung ...
07. August 2008
Deus ex makula
»Ein bewegendes Buch aus dem Leben eines
sympathischen Menschen«
Wahnsinn
oder Methode?
Hier steht man fassungslos vor der unglaublichen
Leuchtkraft eines Pressetextes, der tatsächlich von Menschen für Menschen
geschrieben worden ist, in dem Glauben, ein Auslaufmodell noch schnell
vermarkten zu können. Hier der Pressetext zu den Memoiren von Kurt Beck:
»Wenn es jemanden gelingen kann, der Partei zu neuer Kraft zu verhelfen und
die auseinanderstrebenden Flügel zusammenzuführen, dann ist es Kurt Beck.
Beck nimmt den Leser mit auf seinem Weg vom Funkelektroniker zum
Bürgermeister und erfolgreichen Ministerpräsidenten bis hinein in die
Zentren der Berliner Macht. Dabei spricht er auch darüber, wie es sich
anfühlt, wenn aus Jubel Pfiffe werden, eigene Fehler ärgern und
Heckenschützen Stellung beziehen. Ein bewegendes Buch aus dem Leben eines
sympathischen Menschen, der derzeit in der deutschen Politik wohl die
schwerste Last zu schultern hat.«
Die Biographie des letzten SPD-Vorsitzenden Matthias Platzeck (schon
vergessen?), die 2006 bei Diederichs glaubte erscheinen zu müssen gibts
übrigens bei amazon ab 1,84 Euro. Bleiben lassen wäre besser, Kurt Beck ist
bereits jetzt ein Deus ex Makula.
Neues aus der »mediaclinique«
Warum der Brockhaus nicht Wikipedia ist!
Vorgestern
noch haben wir uns über die Telekom lustig gemacht, aber der Brockhaus
verlangt tatsächlich 75 Cent, wenn wir von ihm wissen möchten, was er mit
'Kastanie' verbindet. Das ist nicht witzig. Von Ralf Schwartz.
Mehr ...
06. August 2008
Zweifach ausgezeichnet:
Max Goldt erhält Kleist-Literaturpreis 2008 und
Hugo-Ball-Preis 2008
Der Kleist-Preis 2008 geht an den
Schriftsteller und Musiker Max Goldt, der als Kolumnist der Zeitschrift
‚Titanic’, Essayist und Prosakünstler in den letzten zwanzig Jahren den
deutschen Alltag zur Kenntlichkeit entstellt hat - in Witz, Scharfsinn und
ästhetischem Urteilsvermögen dem großen Sprachkritiker Karl Kraus
vergleichbar. Der renommierte Kleist-Preis wird Max Goldt am 23. November
2008 in Berlin während einer Matinée im Berliner Ensemble übergeben.
Der Hugo-Ball-Preis 2008 geht auch an Max Goldt. Die Stadt Pirmasens
verleiht den Preis im Drei-Jahres-Rhythmus als Erinnerung an den 1886 in
Pirmasens geborenen Schriftsteller und Begründer des Dadaismus, Hugo Ball.
Zur Preisverleihung am 14. September in Pirmasen wird eine Ausstellung zum
Werk von Max Goldt präsentiert. (Quelle: Rowohlt Verlag)
Erfindungen
Revolutionäre Lesehilfen aus dem
»Lesespaten-Verlag«
»Thumbthing«
Das Daumending hilft Ihnen beim Offenhalten der
Buchseiten. Besonders beim Lesen über Kopf werden Sie den Vorteil des
kleinen Helfers zu schätzen wissen. »Thumbthing« verbreitert quasi Ihren Daumen und schont durch seine
Form das Buch. Farbig sortiert.
»Der LeseSpaten«
Stecken Sie den Spaten in den Boden und
stecken Sie den Ausleger mit der Acrylscheibe darauf und fixieren Sie
ihn mittels der Spannschraube in der gewünschten Höhe. Beim Lesen im
Liegen, lesen Sie von unten durch die Acrylscheibe. Das Buch liegt mit
der Schrift nach unten auf der Scheibe. Beim Lesen im Sitzen liegt das
Buch mit der Schrift nach oben auf der Scheibe. Die Gesamtlänge des
Spatens beträgt 97 cm.
Acrylplatte: 30 x 21 cm.
Verpackt in einem
Nylon-Rucksack inkl. aufblasbaren Kopfkissen. Weitere Abbildungen finden
Sie im Hauptmenü.
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05. August 2008
Ideen
Vito
von Eichborn ...
... hat vor, unter dem Label
vitolibri1000
eine jeweils auf 1000 Exemplare limitierte Edition von Remakes vergriffener
Bücher zu machen, und bittet unter
seiner Mailadresse
vitolibri@web.de sehr darum, hemmungslos Autoren und Titel zu nennen.
Vito O-ton: „Besonders lieb sind mir Vorschläge von Buchhändler/inne/n, weil
die mehr Überblick haben.“
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Stipendien
Grenzgänger
Robert Bosch Stiftung und Literarisches Colloquium Berlin schreiben
Recherchestipendien für Autoren aus
Das Förderprogramm „Grenzgänger“, das die Robert Bosch Stiftung in
Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin durchführt, wird zum
31. Oktober 2008 erneut ausgeschrieben. Erstmals werden auch Recherchen in
China sowie Kinder- und Jugendbuchprojekte gefördert.
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Ver.di kommt von verdi.enen
Wo beginnt Korruption, Herr Bsirske?
Vom Aufsichtsrat erwartet man Aufsicht, nicht Nachsicht. Wie will gerade
Gewerkschaftler Bsirske erstere und nicht letztere garantieren, wenn
diejenigen, die er beaufsichtigen soll, ihm 1.Klasse Freiflüge und knapp
430.000 Euro Einkommen garantieren? Fragen von Ralf Schwartz.
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Hanser Verlag
Großer Preis der Jury für »Gomorrha«
Der italienische Regisseur Matteo Garrone hat Roberto Savianos
Anti-Mafia-Buch "Gomorrha" verfilmt und in Cannes den Großen Preis der Jury
bekommen. Der Film startet am 11. September in Deutschland, Informationen
zum Buch finden Sie hier.
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Ammann Verlag
Thomas Hürlimann
erhält den Caroline-Schlegel-Preis
Thomas Hürlimann wird mit dem Caroline-Schlegel-Preis der Stadt Jena
2008 für Feuilleton und Essay ausgezeichnet. Er erhält den Preis für seinen
Essay "L`esprit de l`escalier. Über die Treppe" aus seinem neuen Buch
Der Sprung in den Papierkorb. Der Preis wird am 30. August 2008 um 15
Uhr in Jena vergeben und ist mit € 5.000,- dotiert.
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100 Buchpakete zu gewinnen
Online-Umfrage zur dtv.de-Webseite
Der Deutsche
Taschenbuch Verlag (dtv) möchte seinen Webauftritt neu gestalten und fragt
nach Ihrer Meinung. Unter allen Teilnehmern werden 100 Buchpakete verlost!
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30 LiteraturkritikerInnen wählen jeden Monat vier
Neuerscheinungen, denen sie "möglichst viele Leser und Leserinnen" wünschen,
und geben ihnen Punkte (15,10,6,3).
Die SWR-Bestenliste
Die besten Krimis
Krimibestenliste
Monatlich wählen 18 auf
Kriminalliteratur spezialisierte Literaturkritiker aus Deutschland,
Österreich und der Schweiz aus der Masse der Neuerscheinungen die zehn Titel
aus, denen sie besonders viele Leser wünschen.
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