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Glanz&Elend

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Impressum | Mediadaten | Last update: 09.04.2012, 17:02

 

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Glanz&Elend
Die Zeitschrift kommt als
großformatiger Broschurband
in einer limitierten Auflage
von 1.000 Exemplaren
mit 176 Seiten, die es in sich haben.

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Liao Yiwu
Die Kugel und das Opium

Liao Yiwu, der über das Massaker Am Platz des Himmlischen Friedens ein Gedicht verfasste und dafür vier Jahre inhaftiert wurde, führte über Jahre hinweg heimlich Interviews mit Augenzeugen und Angehörigen der Opfer. Entstanden ist ein ebenso schockierendes wie bewegendes Zeugnis der unfassbaren Ereignisse vom 4. Juni und eine Verneigung vor den mutigen Menschen, die für ihre Überzeugungen mit ihrem Leben einstanden. Leseprobe

S. Fischer

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30 LiteraturkritikerInnen wählen jeden Monat vier Neuerscheinungen, denen sie "möglichst viele Leser und Leserinnen" wünschen, und geben ihnen Punkte (15,10,6,3). Die SWR-Bestenliste

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Krimibestenliste
Monatlich wählen 18 auf Kriminalliteratur spezialisierte Literaturkritiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus der Masse der Neuerscheinungen die zehn Titel aus, denen sie besonders viele Leser wünschen.

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Der Unbeirrbare
Im November dieses Jahres feiert der Verleger Klaus Schöffling das 20-jährige Bestehen seines Verlages.
»Gute Bücher werden bleiben«
Claus-Jürgen Göpfert hat in der Frankfurter Rundschau ein lesenswertes Porträt des bekennenden Frankfurters verfaßt, der einst bei Suhrkamp das Verlagsgeschäft erlernt hat und nach einer bewegten Verlegergeschichte heute einer der wenigen unabhängigen Büchermacher mit Format ist. www.schoeffling.de


»Die Literatur hat es in dieser Welt schwer.«
Michael Krüger über sein letztes Jahr als Hanser Verleger
Ein kritisches Résumé über die Entwicklung des Literaturbetriebes.





Wir gratulieren:

Matthes & Seitz-Verleger Andreas Rötzer
erhält den K.-H. Zillmer-Verlegerpreises


Der mit 10.000 Euro dotierte K.-H. Zillmer-Verlegerpreis geht in diesem Jahr an
Dr. Andreas Rötzer
vom Verlag Matthes & Seitz Berlin. Die Jury lobt den Verlagsleiter für sein konsequentes Programm, das dem »Leser einen beeindruckenden Kosmos deutschsprachiger und internationaler Literaten und Denker« biete.

Der K.-H. Zillmer-Verlegerpreis wird in diesem Jahr zum 10. Mal verliehen und ehrt alle zwei Jahre Personen des literarischen Lebens für herausragenden verlegerischen Idealismus und Mut. Die fünfköpfige Jury mit Thomas Andre (Hamburger Abendblatt), Dr. Rainer Moritz (Literaturhaus Hamburg), Birgit Politycki (Politycki & Partner), Stephan Samtleben (Buchhandlung Samtleben) und Dr. Wolfgang Schömel (Kulturbehörde Hamburg) wählte Matthes & Seitz Berlin einstimmig aus 9 nominierten Verlagen aus. Ihre Entscheidung begründete sie wie folgt: »Der Verleger und seine Mitarbeiter haben den 1977 gegründeten bedeutenden Philosophie- und Literaturverlag seit dem Jahr 2004 vor dem intellektuellen und ökonomischen Abseits bewahrt und in einem zunehmend schwieriger werdenden Umfeld zu neuen Horizonten geführt. Dabei sind sie den Verlagsschwerpunkten Individualität, Freiheit und Revolte verpflichtet geblieben. Der Verlag bietet dem klugen und neugierigen Leser einen beeindruckenden Kosmos deutschsprachiger und internationaler Literaten und Denker. Alle Bücher sind akribisch ediert und handwerklich aufwändig gestaltet, sodass das Lesen zum Vergnügen wird.«


In memoriam Armin Abmeier und Heinz Zirk:

Michael Krüger spricht über Verlagsvertreter



Küchenlatein oder Hochmut kommt vor den Fall
Von Wolfram Schütte
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Heribert Prantl (SZ) bringt sich selbst in die Bredouille & Voßkuhle sich in Sicherheit.

Mit Kanones auf Leser

Von Gregor Keuschnig
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Da ist es also wieder: ein neuer Literaturkanon. Diesmal geht es um »Europas Weltliteratur«. Von Zeit zu Zeit liest der Literaturkritiker die Alten so gern, dass man dies unbedingt allen anderen mitteilen möchte.

Erwischt & doch entkommen
Wolfram Schütte zum Relaunch der »Süddeutschen Zeitung«
Artikel lesen
»Zwar hat man den im Laufe der Zeit wild gewachsenen Wuschelkopf der Zeitung durchgekämmt & ihm einen ordentlichen Haarschnitt verpasst, aber weder einen Scheitel noch eine aufgetakelte oder gegeelte Frisur.«


Suhrkamp-Gesellschafter Barlach will Verlag ganz kaufen
Geht der Kampf um Suhrkamp in eine neue Runde? Der Hamburger Medienunternehmer Hans Barlach will den Suhrkamp Verlag offenbar komplett übernehmen. Zur Meldung

Wieser Verlag muss Insolvenz anmelden
Der Verleger Lojze Wieser stellte am Landesgericht Klagenfurt Insolvenzantrag. Laut Kreditschutzverband sollen die Schulden 865.000 Euro betragen. Zur Meldung

Hanser eröffnet Dependance in Berlin
Elisabeth Ruge wird Leiterin von Hanser Berlin. Zur Meldung

»Cicero« schluckt »Literaturen«
Diese traurige Bedeutungshuberei konnte ja nix werden:
Das Kulturmagazin "Literaturen" wird künftig nur noch als Beilage des Cicero erscheinen, meldet der Spiegel.


Das Ende
des Hauses Suhrkamp



Der Abriß des Suhrkamp Verlagsgebäudes Lindenstrasse, Frankfurt/M ist abgeschlossen. Eine Fotogeschichte von Stefan Geyer dokumentiert in 33 Abbildungen das Ende des Suhrkamp-Hauses, mit dem auch ein Stück Kulturgeschichte nicht nur Frankfurts verschwunden ist.

Wiederbelebungsversuch an einer Leiche
Gregor Keuschnig über Richard Kämmerlings haarsträubenden Einstieg als »leitender Kulturredakteur« der »Welt«. Artikel lesen
»Das deutsche (!) Feuilleton leistet sich lieber 25 Besprechungen von Franzen oder Grass, als dafür einen neuen, unbekannten, sperrigen, hanebüchenen, schrecklichen, fürchterlichen, wunderbaren Roman eines Unbekannten zu entdecken.«

Gut und Böse?

Ein paar klärende Worte zur Debatte über die Anti-Vattenfall-Lesetage.
Artikel lesen

»Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen«


Prima Projekt der BBAW

Die historisch-kritische Marx-Engels-Gesamtausgabe
(MEGA) ist online. 

Die von der Internationalen Marx-Engels-Stiftung (Amsterdam) herausgegebene und an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) federführend bearbeitete Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA) ist die historisch-kritische Edition der Veröffentlichungen, der Manuskripte und des Briefwechsels von Karl Marx und Friedrich Engels. Die Edition ist ausschließlich den philologischen Prinzipien der Originaltreue, der Vollständigkeit und der Dokumentation der Textentwicklung verpflichtet. Zahlreiche Manuskripte aus dem Nachlass werden hier erstmals publiziert.

Bücher von Albert Camus kostenlos im Netz
Universität von Quebec beruft sich auf kanadisches Urberrecht

Danach werden Werke 50 Jahre nach dem Tod eines Schriftstellers rechtefrei. Sie machte alle Werke von Albert Camus kostenlos öffentlich zugänglich. Camus französischer Verlag Gallimard findet das gar nicht lustig, denn in Frankreich gilt, wie in Deutschland auch, das Urheberrecht nach dem Tod eines Schriftstellers 70 Jahre, bevor die Rechte an seinem Werk in den Besitz der Öffentlichkeit übergeht.


Verlage, die (noch) nicht jeder kennt:
Walde & Graf, Zürich
Von Stefan Möller
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Der schweizer Verlag will »inhaltlich und formal Literatur und Kunst, Text und Illustration miteinander verbinden«.
Carl van Vechtens Roman »Parties« hat es bis in die
Hotlist 2010, dem Buchpreis der unabhängigen Verlage geschafft.


Verlage, die nicht jeder kennt:
Der Hablizel Verlag in Lohmar
Vorgestellt von Stefan Möller
Artikel lesen
Seit einem Jahr führt Markus Hablizel den Verlag in Lohmar mit seiner Frau Daniela Siemon. Das Verlagsmotto lautet »Wir kümmern uns um Sachen mit Bildern und zeitgenössische Literatur. Gute selbstverständlich.«

Verlage, die noch nicht jeder kennt:
Folio Verlag Wien/Bozen
Von Stefan Möller
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»
Folio versteht sich als Mittler verschiedener Literaturen, eröffnet mit der Reihe »Transfer« dem Leser Blicke auf Literatur aus Ost- und Südosteuropa sowie Italien.«

60 Jahre Suhrkamp
Ein Verlag feiert sich selbst, und unser Geyst war im lcb am Wannsee mit von der Partie.
»Der Termin für das Sommerfest hätte besser nicht gewählt werden können. Der 28.8. ist Goethes Geburtstag, am 28.8.1990 hat Unseld die Autorin Ulla Berkéwicz geheiratet, Unselds Jaguar hatte das Kennzeichen F.SU.288.«
Artikel lesen

Das Feuilleton als Affirmationsboutique
für posierende Wohlstandsverwahrloser

Lothar Struck über Helene Hegemann und ihr umstrittenes Schriftstück »Axolotl Roadkill«
»Der Ladendieb wurde zum Sozialrevolutionär umgedeutet. Und jetzt zahlte sich Hegemanns eingestreuter Kulturbetriebsjargon aus. Diese Kuscheltaktik ist scheinbar unschlagbar. Die Exegeten des Meta-Diskurses kneten jede Silbe so lange, bis der Teig für ihre Lobhudeleien aufgegangen ist. Bis dieser zusammengefallen ist, sind sie längst schon auf der nächsten Party.«


Das Feuilleton findet Abschreiben
ohne Quellenangabe voll OK

Plagiatsfall Hegemann
Ein Kommentar von Wolfgang Tischer (Literatur-Café)
»Bislang empfand ich die »Journalisten-gegen-Blogger-Debatte« immer als aufgesetzt. Doch just auf meinem ureigenen Terrain, der Literatur, erlebe ich, wie selbst Journalisten wie Wieland Freund von der Welt und Felicitas von Lovenberg von der FAZ zu einem merkwürdigen Vokabular greifen, in dem nichts als Geringschätzung gegenüber »dem Internet« und »Bloggern« ausgedrückt wird. Ich staune nur noch!«

Aus dem BuchMarkt
Das Sonntagsgespräch mit dem Verleger Mirko Schädel

»Es geht ums ökonomische Überleben«
Der Achilla Presse Verleger will zukünftig nicht mehr über das Barsortiment liefern. Seit bald zwanzig Jahren verlegt Schädel vorrangig englische und amerikanische Literatur in seiner Achilla Presse. Interessante Titel in herausragender Gestaltung, die auch im Feuilleton wahrgenommen werden. Dennoch hat sich Schädel nun aus finanziellen Gründen entschlossen, nicht mehr über die Barsortimente auszuliefern.

+++ Jeder Verlag heut für ’ne Mark +++
Der Ausverkauf der ostdeutschen Buchhäuser
Der Berliner Verleger Christoph Links hat sich in seiner Dissertation grundlegend mit dem Privatisierungsprozeß der ostdeutschen Verlage nach der Wende auseinandergesetzt. Die ernüchternden Ergebnisse seiner Analyse: »Das Schicksal der DDR-Verlage«
Nur noch eines von fünfzig Büchern wird in den neuen Ländern hergestellt. Neunzig Prozent der Arbeitsplätze in der Branche sind seit der Wende in Ostdeutschland verschwunden.







Großartige kleine Bücher
Die »Kleine Reihe« bei Matthes & Seitz Berlin mit ihren essayistischen Texten aus Philosophie, Literatur- und Kunstgeschichte setzt neue Maßstäbe für vorbildliche redaktionelle Arbeit und innovative Buchgestaltung.

Kommentar
Das Kapital ist dumm und einsam
Bernd Lunkewitz und »das richtige Leben«
Ein unterhaltsames, aufschlußreiches Dokument der Selbstüberschätzung eines »Kapitalisten«, der glaubte, dem Rest der Welt den Marsch blasen zu können, und sich bis auf die Knochen blamiert hat.

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Hazel Rosenstrauch
Karl Huß, der empfindsame Henker

Eine böhmische Miniatur

Henker gehörten seit Alters her zu den Unreinen, sie waren weniger geachtet als Juden und Zigeuner. Karl Huß (1761–1838), der Henker der böhmischen Stadt Eger, wehrte sich zeitlebens gegen diese Ausgrenzung und bemühte sich um den unmöglichen sozialen Aufstieg. Neben seinem blutigen Handwerk widmete er sich mit großem Erfolg der Heilkunst und legte eine bemerkenswerte Sammlung an, die auch Goethe beeindruckte, verfasste eine mehrbändige Chronik sowie eine wirkmächtige Schrift gegen den Aberglauben und stirbt schließlich als Kustos von Metternich. Leseprobe

Matthes & Seitz


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Verzeichnisse Medien & Literatur
Verlage A-Z  

Museen im Internet


www.dmoz.de/
Die deutsche Startseite des internationalen Webverzeichnisses

Journalistenlinks.de
Journalistenlinks.de ist ein Webkatalog, der auf die Bedürfnisse von Medienmachern zugeschnitten ist. In 356 Kategorien sind insgesamt über 3500 ausgewählte Links verfügbar. Nutzer können jeden einzelnen Link bewerten, kommentieren, weiterempfehlen und in ihren persönlichen Favoriten speichern. Außerdem bietet Journalistenlinks.de verschiedene Tools für die tägliche Arbeit am Computer sowie einen kostenlosen Newsletter an.
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Virtuelle Texbaustelle
Die beste publizistische One-man-show im deutschsprachigen Internet.
Der Bonner Anwalt Goedart Palm ist einer der sprachfertigsten, feinsinnigsten und humorvollsten literarischen Zeit- und Gesellschaftskritiker nach Karl Kraus. Unbedingt reingehen!
www.goedartpalm.de/pol.html

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Listenlust WDR wdr.de/radio/buch
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Kulturjournal NDR
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Literaturclub 3sat sfdrs.ch/content/home/literaturtipps.shtml
Kulturzeit 3sat 3sat.de/kulturzeit_literatur.html
Lesezeichen BR br-online.de/kultur/literatur
Lesen! zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,2042868,00.html

Literaturhäuser
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Literaturhaus Köln literaturhaus-koeln.de
Literaturbüro Ruhr literaturbuero-ruhr.de/liteuro.htm
Literaturhaus Stuttgart literaturhaus-stuttgart.de/index2.html
Literaturhaus Hamburg
literaturhaus-hamburg.de
Literaturhaus Schleswig-Holstein homepage.schleswig-holstein.de/literaturhaus
Literaturhaus München
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Literaturhaus Zürich literaturhaus.ch
Literaturhaus Basel literaturhaus-basel.ch
Literaturhaus Salzburg literaturhaus-salzburg.at
Literaturhaus Wien literaturhaus.at
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Literaturmagazine
Sprache im technischen Zeitalter
Zeitschrift für literarische Texte, Essays, Untersuchungen zur Sprache und Literatur der Gegenwart.
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Das Literatur-Magazin bringt Rezensionen, Nachrichten, Presseschauen und Kurzmeldungen über Rezensionen in Tages- und Wochenzeitungen sowie Kurzvorstellungen neuer Bücher.
Perspektive 
Literaturzeitschrift aus Graz.
Schreibheft 
Lesenswerte Exkursionen durch die Literaturen der Gegenwart.
Manuskripte
Ein bewährter Seismograph literarischer Erschütterungen mit Erstveröffentlichungen deutscher und ausländischer Literatur.
Der Sanitäter
Literaturzeitschrift des Engstler Verlag.
Wespennest
Literarisch-essayistisches Kulturmagazins aus Wien.
Buchrezensionen.info
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U-lit Literatur-Magazin
Rezensionen, Artikel und Links zur Literatur des 21. Jahrhunderts. Wer wissen will, was neben dem Mainstream so läuft, sollte hier reinschhauen.


 


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