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Impressum | Last update: 19.11.2014, 11:25

 

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30 LiteraturkritikerInnen wählen jeden Monat vier Neuerscheinungen, denen sie "möglichst viele Leser und Leserinnen" wünschen, und geben ihnen Punkte (15,10,6,3). Die SWR-Bestenliste

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Monatlich wählen 18 auf Kriminalliteratur spezialisierte Literaturkritiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus der Masse der Neuerscheinungen die zehn Titel aus, denen sie besonders viele Leser wünschen.

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Beruf & Karriere
Jobs rund um das Verlagswesen finden Sie im Stellenmarkt des Börsenblatts für den deutschen Buchhandel.

Aufbau baut ab
Das ist ja ein dickes Ding:
René Strien und Tom Erben verlassen Aufbau Verlag. Angeblich trennt man sich einvernehmlich wegen »unterschiedlicher Auffassungen über die künftige strategische Ausrichtung des Hauses«. Meldung vom Buchmarkt lesen

Foto: Andrea Diener

»Mein Lieber, Sie hören die Glocken, aber Sie wissen nicht, wo sie hängen.« MRR


Mythen befragt man nicht
Von Gregor Keuschnig
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Ein Nachwort auf Marcel Reich-Ranicki.
Er liebte die deutsche Literatur derart, dass die Greuel der Nazizeit, die er am eigenen Leib erfahren hatte, dies nicht haben verhindern können. Hierin liegt seine großartige Leistung: Marcel Reich-Ranicki lebte für und in der Literatur.


Foto under Creative Commons
Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.
Wolfgang Herrndorf ist tot.
Im Alter von 48 Jahren ging der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf in der Nacht auf den 27. August 2013 aus dem Leben. Er litt seit 2010 an einem Gehirntumor - Über sein Leben mit der todbringenden Krankheit schrieb er in seinem Blog Arbeit und Struktur.
2011 war sein Roman Tschick (Rowohlt) für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert, im gleichen Jahr erschien der Roman Sand, für den der Autor den Preis der Leipziger Buchmesse schließlich erhielt. Wolfgang Herrndorf arbeitete auch als Maler und Illustrator. 2002 erschien bei 2001 sein Debutroman In Plüschgewittern

Ein zeitloses, literarisches Kunstwerk
Von Lothar Struck
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Wolfgang Herrndorfs Weblog
»Arbeit und Struktur« posthum in Buchform.
»
Die Lebenskraft Wolfgang Herrndorfs, die in diesen Notaten literarisch erfasst und vor dem Leser erzeugt wird und ihn zum Teil mitreißt, wird noch hell leuchten, wenn die halbgaren Lobreden des Feuilletons längst vergessen sind. So paradox es klingen mag - man wird Wolfgang Herrndorfs Tagebücher vielleicht irgendwann als einen neuen Werther lesen, einen Werther des 21. Jahrhunderts, der am Ende nicht aus purer Verzweiflung Hand an sich legt, sondern mit Würde sein Leben bis zum Schluss in seinen Händen behalten will.« Leseprobe

Der Unbeirrbare
Im November 2013 feierte der Verleger Klaus Schöffling das 20-jährige Bestehen seines Verlages.
»Gute Bücher werden bleiben«
Claus-Jürgen Göpfert hat in der Frankfurter Rundschau ein lesenswertes Porträt des bekennenden Frankfurters verfaßt, der einst bei Suhrkamp das Verlagsgeschäft erlernt hat und nach einer bewegten Verlegergeschichte heute einer der wenigen unabhängigen Büchermacher mit Format ist. www.schoeffling.de

»Frankfurt liest ein Buch«
Von Herbert Debes
Vom 15. bis 28. April 2013 finden in Frankfurt am Main an vielen verschiedenen Orten über siebzig Leseveranstaltungen statt. Artikel lesen

Wir gratulieren:
Matthes & Seitz-Verleger Andreas Rötzer
erhält den K.-H. Zillmer-Verlegerpreises

Der mit 10.000 Euro dotierte K.-H. Zillmer-Verlegerpreis geht in diesem Jahr an
Dr. Andreas Rötzer
vom Verlag Matthes & Seitz Berlin. Die Jury lobt den Verlagsleiter für sein konsequentes Programm, das dem »Leser einen beeindruckenden Kosmos deutschsprachiger und internationaler Literaten und Denker« biete.

Küchenlatein oder Hochmut kommt vor den Fall
Von Wolfram Schütte
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Heribert Prantl (SZ) bringt sich selbst in die Bredouille & Voßkuhle sich in Sicherheit.

Mit Kanones auf Leser

Von Gregor Keuschnig
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Da ist es also wieder: ein neuer Literaturkanon. Diesmal geht es um »Europas Weltliteratur«. Von Zeit zu Zeit liest der Literaturkritiker die Alten so gern, dass man dies unbedingt allen anderen mitteilen möchte.

Erwischt & doch entkommen
Wolfram Schütte zum Relaunch der »Süddeutschen Zeitung«
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»Zwar hat man den im Laufe der Zeit wild gewachsenen Wuschelkopf der Zeitung durchgekämmt & ihm einen ordentlichen Haarschnitt verpasst, aber weder einen Scheitel noch eine aufgetakelte oder gegeelte Frisur.«


Suhrkamp-Gesellschafter Barlach will Verlag ganz kaufen
Geht der Kampf um Suhrkamp in eine neue Runde? Der Hamburger Medienunternehmer Hans Barlach will den Suhrkamp Verlag offenbar komplett übernehmen. Zur Meldung

Wieser Verlag muss Insolvenz anmelden
Der Verleger Lojze Wieser stellte am Landesgericht Klagenfurt Insolvenzantrag. Laut Kreditschutzverband sollen die Schulden 865.000 Euro betragen. Zur Meldung

Hanser eröffnet Dependance in Berlin
Elisabeth Ruge wird Leiterin von Hanser Berlin. Zur Meldung

»Cicero« schluckt »Literaturen«
Diese traurige Bedeutungshuberei konnte ja nix werden:
Das Kulturmagazin "Literaturen" wird künftig nur noch als Beilage des Cicero erscheinen, meldet der Spiegel.


Das Ende
des Hauses Suhrkamp



Der Abriß des Suhrkamp Verlagsgebäudes Lindenstrasse, Frankfurt/M ist abgeschlossen. Eine Fotogeschichte von Stefan Geyer dokumentiert in 33 Abbildungen das Ende des Suhrkamp-Hauses, mit dem auch ein Stück Kulturgeschichte nicht nur Frankfurts verschwunden ist.

Wiederbelebungsversuch an einer Leiche
Gregor Keuschnig über Richard Kämmerlings haarsträubenden Einstieg als »leitender Kulturredakteur« der »Welt«. Artikel lesen
»Das deutsche (!) Feuilleton leistet sich lieber 25 Besprechungen von Franzen oder Grass, als dafür einen neuen, unbekannten, sperrigen, hanebüchenen, schrecklichen, fürchterlichen, wunderbaren Roman eines Unbekannten zu entdecken.«

Gut und Böse?

Ein paar klärende Worte zur Debatte über die Anti-Vattenfall-Lesetage.
Artikel lesen

»Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen«


Prima Projekt der BBAW

Die historisch-kritische Marx-Engels-Gesamtausgabe
(MEGA) ist online. 

Die von der Internationalen Marx-Engels-Stiftung (Amsterdam) herausgegebene und an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) federführend bearbeitete Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA) ist die historisch-kritische Edition der Veröffentlichungen, der Manuskripte und des Briefwechsels von Karl Marx und Friedrich Engels. Die Edition ist ausschließlich den philologischen Prinzipien der Originaltreue, der Vollständigkeit und der Dokumentation der Textentwicklung verpflichtet. Zahlreiche Manuskripte aus dem Nachlass werden hier erstmals publiziert.

Bücher von Albert Camus kostenlos im Netz
Universität von Quebec beruft sich auf kanadisches Urberrecht

Danach werden Werke 50 Jahre nach dem Tod eines Schriftstellers rechtefrei. Sie machte alle Werke von Albert Camus kostenlos öffentlich zugänglich. Camus französischer Verlag Gallimard findet das gar nicht lustig, denn in Frankreich gilt, wie in Deutschland auch, das Urheberrecht nach dem Tod eines Schriftstellers 70 Jahre, bevor die Rechte an seinem Werk in den Besitz der Öffentlichkeit übergeht.


60 Jahre Suhrkamp
Ein Verlag feiert sich selbst, und unser Geyst war im lcb am Wannsee mit von der Partie.
»Der Termin für das Sommerfest hätte besser nicht gewählt werden können. Der 28.8. ist Goethes Geburtstag, am 28.8.1990 hat Unseld die Autorin Ulla Berkéwicz geheiratet, Unselds Jaguar hatte das Kennzeichen F.SU.288.«
Artikel lesen

Das Feuilleton als Affirmationsboutique
für posierende Wohlstandsverwahrloser

Lothar Struck über Helene Hegemann und ihr umstrittenes Schriftstück »Axolotl Roadkill«
»Der Ladendieb wurde zum Sozialrevolutionär umgedeutet. Und jetzt zahlte sich Hegemanns eingestreuter Kulturbetriebsjargon aus. Diese Kuscheltaktik ist scheinbar unschlagbar. Die Exegeten des Meta-Diskurses kneten jede Silbe so lange, bis der Teig für ihre Lobhudeleien aufgegangen ist. Bis dieser zusammengefallen ist, sind sie längst schon auf der nächsten Party.«


Das Feuilleton findet Abschreiben
ohne Quellenangabe voll OK

Plagiatsfall Hegemann
Ein Kommentar von Wolfgang Tischer (Literatur-Café)
»Bislang empfand ich die »Journalisten-gegen-Blogger-Debatte« immer als aufgesetzt. Doch just auf meinem ureigenen Terrain, der Literatur, erlebe ich, wie selbst Journalisten wie Wieland Freund von der Welt und Felicitas von Lovenberg von der FAZ zu einem merkwürdigen Vokabular greifen, in dem nichts als Geringschätzung gegenüber »dem Internet« und »Bloggern« ausgedrückt wird. Ich staune nur noch!«

Aus dem BuchMarkt
Das Sonntagsgespräch mit dem Verleger Mirko Schädel

»Es geht ums ökonomische Überleben«
Der Achilla Presse Verleger will zukünftig nicht mehr über das Barsortiment liefern. Seit bald zwanzig Jahren verlegt Schädel vorrangig englische und amerikanische Literatur in seiner Achilla Presse. Interessante Titel in herausragender Gestaltung, die auch im Feuilleton wahrgenommen werden. Dennoch hat sich Schädel nun aus finanziellen Gründen entschlossen, nicht mehr über die Barsortimente auszuliefern.

+++ Jeder Verlag heut für ’ne Mark +++
Der Ausverkauf der ostdeutschen Buchhäuser
Der Berliner Verleger Christoph Links hat sich in seiner Dissertation grundlegend mit dem Privatisierungsprozeß der ostdeutschen Verlage nach der Wende auseinandergesetzt. Die ernüchternden Ergebnisse seiner Analyse: »Das Schicksal der DDR-Verlage«
Nur noch eines von fünfzig Büchern wird in den neuen Ländern hergestellt. Neunzig Prozent der Arbeitsplätze in der Branche sind seit der Wende in Ostdeutschland verschwunden.







Großartige kleine Bücher
Die »Kleine Reihe« bei Matthes & Seitz Berlin mit ihren essayistischen Texten aus Philosophie, Literatur- und Kunstgeschichte setzt neue Maßstäbe für vorbildliche redaktionelle Arbeit und innovative Buchgestaltung.

Kommentar
Das Kapital ist dumm und einsam
Bernd Lunkewitz und »das richtige Leben«
Ein unterhaltsames, aufschlußreiches Dokument der Selbstüberschätzung eines »Kapitalisten«, der glaubte, dem Rest der Welt den Marsch blasen zu können, und sich bis auf die Knochen blamiert hat.

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Felix Philip Ingold
Der große Bruch

1913, der Vorabend des Ersten Weltkrieges, bildet ein Schwellenjahr. Zwischen den beiden Revolutionen (1905 und 1917) war Russland Avantgarde und wurde geprägt von ökonomischen, politischen und gesellschaft-lichen Umbrüchen. Eine vergleichbare Umwälzung gab es seit der Renaissance nicht mehr. Auf knapp 700 Seiten bietet dieses Lesebuch, Nachschlage- und Referenzwerk eine kulturgeschichtliche Gesamtdarstellung der revolutionären russischen Moderne.


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Museen im Internet


www.dmoz.de/
Die deutsche Startseite des internationalen Webverzeichnisses

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Journalistenlinks.de ist ein Webkatalog, der auf die Bedürfnisse von Medienmachern zugeschnitten ist. In 356 Kategorien sind insgesamt über 3500 ausgewählte Links verfügbar. Nutzer können jeden einzelnen Link bewerten, kommentieren, weiterempfehlen und in ihren persönlichen Favoriten speichern. Außerdem bietet Journalistenlinks.de verschiedene Tools für die tägliche Arbeit am Computer sowie einen kostenlosen Newsletter an.
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Virtuelle Texbaustelle
Die beste publizistische One-man-show im deutschsprachigen Internet.
Der Bonner Anwalt Goedart Palm ist einer der sprachfertigsten, feinsinnigsten und humorvollsten literarischen Zeit- und Gesellschaftskritiker nach Karl Kraus. Unbedingt reingehen!
www.goedartpalm.de/pol.html

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Literaturclub 3sat sfdrs.ch/content/home/literaturtipps.shtml
Kulturzeit 3sat 3sat.de/kulturzeit_literatur.html
Lesezeichen BR br-online.de/kultur/literatur
Lesen! zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,2042868,00.html

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Literaturhaus Köln literaturhaus-koeln.de
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Literaturhaus Stuttgart literaturhaus-stuttgart.de/index2.html
Literaturhaus Hamburg
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Das Literatur-Magazin bringt Rezensionen, Nachrichten, Presseschauen und Kurzmeldungen über Rezensionen in Tages- und Wochenzeitungen sowie Kurzvorstellungen neuer Bücher.
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Ein bewährter Seismograph literarischer Erschütterungen mit Erstveröffentlichungen deutscher und ausländischer Literatur.
Der Sanitäter
Literaturzeitschrift des Engstler Verlag.
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Rezensionen, Artikel und Links zur Literatur des 21. Jahrhunderts. Wer wissen will, was neben dem Mainstream so läuft, sollte hier reinschhauen.


 


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