Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben
Auf der Grundlage von 150.000 Seiten Abhörprotokolle
deutscher Soldaten in britischer und amerikanischer
Gefangenschaft wird das Wissen um die Mentalität der
Soldaten auf eine völlig neue Basis gestellt.
Anzeige Helmut
Schmidt/
Fritz Stern
Unser Jahrhundert
»Zwei
kluge alte
Männer streifen durch das 20. Jahrhundert
und die Welt von heute, und der Leser genehmigt
sich eine Prise Weisheit.«
Leseprobe
/ Hörprobe
Geschichte -
Epochen, Menschen & Phänomene Alte
und neue Seilschaften Von
Klaus-Jürgen Bremm Artikel
lesen Das Auswärtige Amt
und die Vergangenheit, Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der
Bundesrepublik.
Leseprobe
Staunen
und Schrecken der Welt Von Wolfram Schütte Artikel lesen Olaf B. Rader schält
Stauferkaiser Friedrich II.
aus Mythos & Nachrede.
»Das hat einen Reiz, der dem einer Krimilektüre ähnelt. Der Verlag hat mit einer
Vielzahl von Illustrationen & Dokumenten dem Text hervorragenden Begleitschutz
gegeben.«
Leseprobe Als
Feuer vom Himmel fiel Von
Klaus-Jürgen Bremm Artikel
lesen Über Dietmar Süß'
Untersuchung von Kriegsgesellschaft und Luftkrieg in Deutschland und England.
»Trotz der damit verbundenen Gefahr, Unterschiede der politischen Systeme und
Traditionen zu verwischen, ist Dietmar Süß mit seiner komparativen Darstellung
von verschiedenen Gesellschaften in Extremsituationen ein großer Wurf gelungen.«
Die
Blüte der arabischen Wissenschaften Von Klaus-Jürgen Bremm Artikel
lesen Der Professor für
theoretische Atomphysik Jim Al Khalili erzählt die arabische
Wissenschaftsgeschichte. »Im allerbesten
angelsächsischem Erzählstil mit wohldosierten Abweichungen berichtet der im Irak
geborene Verfasser über die Leistungen von Astronomen, Ärzten und sogar
Chemikern aus dem Wirkungskreis dieser frühmittelalterlichen
Forschergemeinschaft, die fraglos die wissenschaftliche Revolution des Westens
vorbereiteten.« »Ein
Geruch von Blut und Schande haftet ihnen an.« Von Georg Patzer Artikel lesen Die
Neuauflage des Standardwerks über »Schriftsteller im Nationalsozialismus« ist
erschienen.
»Jetzt
kann man zuverlässig nachlesen, wie sich Friedrich Sieburg, Heinrich Spoerl,
Hermann Hesse, Günter Weisenborn, Max Frisch verhalten haben, ...« Kriegszüge
& Bußgänge in Gottes Namen Von
Klaus-Jürgen Bremm Artikel lesen Eine konventionelle Narration von Ereignissen und Personen. Thomas
Asbrigde’s Kreuzzüge sind ein Remake des Klassikers von Steven Runciman.
Leseprobe
Spurenlese Von
Klaus-Jürgen Bremm Artikel lesen »... eine gelungene
Mischung aus Biografie und kulturgeschichtlichem Reiseführer.«
Über Alexander Demandts Biographie, die von Leben und Legenden Alexanders des
Großen erzählt.
Leseprobe
Konfus
und fehlerhaft Von Klaus-Jürgen Bremm Artikel lesen John Keegans
Geschichte des Amerikanischen Bürgerkrieges ist alles andere als ein
Meisterwerk. Leseprobe
Karl
Marx - Der große Alte Von
Klaus-Jürgen Bremm Artikel
lesen Hegels groteske
Felsenmelodie ließ ihn nie los.
Über die konsequent ideengeschichtlich gestaltete Karl-Marx-Biographie von Rolf
Hosfeld.
Marx & Engels in Zitaten
Der triumphale Abgrund des
Krieges
Von Peter V. Brinkemper
Artikel lesen
Caroline Alexanders Studie
»Der Krieg des Achill: Die
Ilias und ihre Geschichte«,
die zwischen zwischen Altphilologie und US-Traumatologie pendelt.
»Was für ein Götterfestspiel der planetaren Verwüstung wäre das geworden, wenn
alle Helden unsterblich und rastlos sich in Ewigkeit bekämpft hätten? Homer,
also doch über Zeit und Raum hinweg, im Gespräch mit Erich Maria Remarque und
Ernst Jünger via Operation Patroklos?«
Ein
deutsches Drama Die Biographie einer Epoche: »Flick«
der Konzern, die Familie & die Macht. Artikel
lesen
»... ein
gleichsam opulentes wie nüchternes Bild der Familie und des Unternehmens, das
nicht zuletzt die Frage nach dem politischen Versagen und der moralischen Schuld
der deutschen Industrie im 20.Jahrhundert aufwirft.«
Leseprobe 20
Jahre danach
Von Michael Knoll
Claus Christian Malzahns vorläufige Bilanz der Einheit »Deutschland 2.0«
»Wir
müssen klären, wie wir leben wollen – und wie nicht. Immer wieder, nicht nur
alle zwanzig Jahre.« Artikel
lesen
Leseprobe
»Seien
wir schrecklich, damit das Volk nicht schrecklich sein muss!« Jürgen
Nielsen-Sikora über David Priestlands
»Weltgeschichte des Kommunismus.«
»... Priestland zeigt deutlich, wie
untrennbar die Geschichte de Kommunismus mit der Barbarei sozialistischer
Diktaturen zusammenhängt.« Leseprobe D-Day
reloaded Von
Klaus-Jürgen Bremm
»Der
Autor präsentiert in bester angelsächsischer Erzähltradition ein plastisches
Panorama einer modernen Schlacht mit all ihren Grausamkeiten und bizarren
Erscheinungsformen männlicher Tapferkeit, wobei er virtuos zwischen den
einzelnen Perspektiven wechselt.« Artikel
lesen Eine
Potemkinsche Biographie?
Klaus-Jürgen Bremm über die
opulente und gleichsam romanhafte Lebensbeschreibung eines außergewöhnlichen
Aristokraten. Artikel
lesen
Leseprobe
Mythos
& Wirklichkeit
Anne Nelsons amerikanische Variante zur Geschichte der Widerstandsgruppe »Die
Rote Kapelle« Artikel
lesen
Leseprobe
Der
»Vater der Atombombe«
Klaus-Jürgen Bremm über die
J. Robert Oppenheimer Biographie Nobelpreisträger
Percy Brigdman in einem 'Empfehlungsschreiben':
»Wie
aus seinem Namen hervorgeht, ist Oppenheimer Jude, aber völlig frei von den
gewöhnlichen Eigenschaften seiner Rasse. Mir scheint es durchaus nicht
ausgemacht, dass er es jemals zu bedeutenden Beiträgen bringen wird, aber wenn
er überhaupt etwas Gutes zustande bringen sollte, dann wird das ein ganz
außergewöhnlicher Erfolg werden.«
Parallelen
der Entrechtung Louis Begleys lehrreiche
Recherchen über den Fall
Dreyfus, die Teufelsinsel und Guantánamo
»Unterdrückung und Ungerechtigkeit suchen sich immer wieder die gleichen Opfer:
Außenseiter und Minderheiten, die Abneigung und Misstrauen wecken. In ihrem Fall
ist "die Schuld immer zweifellos". Das war der Grundsatz des Offiziers in Kafkas
'Strafkolonie', und die Bush-Regierung verfuhr mit den Gefangenen, die sie im
Zuge des Kriegs gegen den Terror gemacht hatte, nach einem sehr ähnlichen
Prinzip.« Literarisches
Panorama der Weltgeschichte Das
großformatige Kleinod
»Nichts als die Welt« birgt
mit
seinen 164 Reportagen und Berichten von Augenzeugen aus 2500 Jahren manchen
literarischen Schatz der Menschheitsgeschichte.
»Man wird lange suchen müssen, um in Verlagsprogrammen der Welt qualitativ
seinesgleichen zu finden, inhaltlich wie herstellerisch.«
Leseprobe
Der
Mann ohne Eigenschaften Walther Rathenau als Phänotyp seiner Epoche
Von Klaus-Jürgen Bremm
»Der
Autor skizziert das Bild einer Persönlichkeit, der sich wie viele in seiner
Generation nicht allein von den glänzenden Leistungen ihrer Väter emanzipieren
wollte, sondern auch gegen den plumpen Wilhelminismus der Hochbürokratie,
Militärs und Großagrarier mit ihren auftrumpfend-hohlen
Lebensäußerungen engagiert Stellung bezog.«
Leseprobe
Die Torpedierung der Athenia Klaus-Jürgen Bremm über Drei Tage im
September
Cay Rademachers mitreißende Schilderung der letzten Fahrt des britischen
Passagierschiffes Athenia
Eine
Kriegsgeschichte
Lothar Struck über Martin van Crevelds analytische Chronik der
»Gesichter des Krieges« von 1900
bis heute
»Auch wenn einem bei der Lektüre manchmal der Atem stockt, und sich neben
Zustimmung gelegentlich heftiger Widerspruch regt – lohnend und in höchstem Maße
anregend ist die Lektüre allemal.« Leseprobe
Judenhasser
aus Opportunismus? »Hitlers Judenhass - Klischee und
Wirklichkeit«
»Hitlers politische Karriere begann am 16. April 1919 als Ersatzbataillonsrat
der 2. Kompanie des Demobilisierungsbataillons im 2. Bayerischen
Infanterieregiment. Damit war der Gefreite, der den Bolschewismus als das
'teuflischste Instrument' des Internationalen Judentums erkannt zu haben
glaubte, plötzlich Funktionär im Räderwerk der kommunistischen Weltrevolution. Visionär
ohne Skrupel
Klaus-Jürgen Bremm zur
Biographie über den Vater der
Raketen:
»Wernher von Braun«
Trotz seines romantischen Traumes, einmal der Columbus des Weltraumes zu werden,
war v. Braun nach Neufelds Urteil ein begnadeter Technikmanager und
charismatischer Menschenführer. Leseprobe Der
männliche Selbsthaß auf dem Holzweg Gregor Keuschnig zu dem Essay
Das Trockene und das Feuchtevon Jonathan Littell, den dieser während der Vorarbeiten zu
»Die Wohlgesinnten«
als Versuch einer Fortschreibung von Theweleits
»Männerphantasien« verfasste.
»Dabei erinnert Littells Sprachkritik an die 'Methode des texanischen
Scharfschützen'. Dieser schießt zuerst auf ein Scheunentor und malt danach um
die Einschußlöcher die Zielscheibe. Erst sucht Littell in Degrelles Schwarte
nach entsprechenden Textstellen und dann präsentiert er die folgerichtige
Deutung – wie es denn paßt.« Charakterstudie
eines Vollstreckers Klaus-Jürgen Bremm zu Ulf
Schmidts beeindruckende Biographie über »Hitlers Arzt Karl Brandt« »Er habe nur die sinnlosen
Leiden unheilbar Kranker schnell und auf angeblich humane Art beenden wollen,
beteuerte er noch auf der Anklagebank. Brandt schien es allein wichtig, dass
seine Opfer rasch in dem von ihm verordneten Gas starben. Die Gesundheit des
ganzen Volkskörpers stellte er, wie übrigens auch viele andere zeitgenössische
Mediziner, über das Schicksal des Einzelnen.«
Wilhelm
II. letzter deutscher Kaiser Vielem wird im
Super-Gedenkjahr 2009 gedacht, einem historischen Ereignis jedoch nicht: Dem
150. Geburtstag des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II.
Historisch aufgearbeitet wird er sehr wohl. Bereits 2008 erschienen zwei
Monographien zweier anerkannter Historiker in zwei renommierten Verlagen:
»Wilhelm II – Der Weg in den Abgrund
1900-1911« von John C. G. Röhl sowie
»Wilhelm II – Die Herrschaft des letzten
deutschen Kaisers« von Christopher Clark. Das
alltägliche Grauen Wie bleibt man
Mensch, wenn die Barbarei die Macht ergreift? Orlando Figes
beschreibt in seiner ergreifenden, faktenreichen Studie
»Die Flüsterer« das
alltägliche »Leben in Stalins Russland« »Die größte Angst
hatten wir davor, den Kopf zu verlieren, von Zweifeln oder Ketzerei
übermannt zu werden und unseren grenzenlosen Glauben einzubüßen.«
Alltag
im Mittelalter Gregor
Keuschnig über Kay Peter Jankrifts Beschreibungen einer mittelalterlichen Stadt
»Henker, Huren, Handelsherren« »Man liest dieses
schön aufbereitete Buch gerne und durchaus mit
Gewinn. Aber dem Anspruch, den Alltag von Menschen im Mittelalter zu zeigen,
wird es nur teilweise gerecht.«
Leseprobe Facettenreiche
Studie Michael Brenner
über das Judentum und seine Geschichte
Der
Titel
»Kleine jüdische Geschichte«
stapelt tief, denn vollständiger, attraktiver und aktueller dürfte
gegenwärtig eine ähnliche Darstellung auf dem Buchmarkt kaum zu
finden sein. Zudem dürfte sich der facettenreiche Band bald als
wichtiges unentbehrliches Nachschlagewerk herausstellen für alle,
die sich über das Judentum und seine wechselvolle Geschichte, die
sich über 3000 Jahre und fünf Kontinente erstreckt, informieren
möchten.
Leseprobe Stilisten auf großer Fahrt
Bernd Blaschke schlägt einen brillanten Bogen von
Georg Forsters
Reise um die Welt
zu
Matthias PolityckisIn 180 Tagen um die Welt
»Während Georg Forster sich einst als Virtuose im gelenkigen Wechselspiel von
wissenschaftlicher Beobachtung, politischer wie philosophischer Reflexion und
moralischer Sensibilität auszeichnete, erweist sich Matthias Politycki nun als ein tüchtiger
Weber von High Society Seemannsgarn.« »Da
war alles nur Dreck und Verderben.«
Stefan Möller zu Winston S.
Churchills Bericht über den Sudan-Feldzug »Kreuzzug gegen das
Reich des Mahdi«
» … dann zögere ich nicht zu erklären, dass zu zerstören, was ihnen geheiligt
und unantastbar war, eine Schandtat bedeutet, angesichts welcher der wahre
Christ genauso wie der Philosoph nur seinen Abscheu ausdrücken kann.« Mein
'68 Alice’s Restaurant - das war
überall
Ein Blick zurück von Kurt Otterbacher
1968
- Ein Mythos wird dekonstruiert
Philippika?
Anklage? Selbstbezichtigung? Kalkulierte Provokation?
Götz Alys
Unser Kampfund Wolfgang Kraushaars
Bilanz der Achtundsechziger-Bewegung
analysiert und kommentiert von
Gregor Keuschnig Der
amerikanische Albtraum - Das Grauen in Vietnam In einer
einmaligen Sisyphusarbeit hat Bernd Greiner das Wesen des Vietnamkrieges
ergründet.
»Krieg ohne Fronten«
ist eine aufwühlende und zugleich erstklassige Dokumentation, die
dem amerikanischen Vorgehen auf die Spur geht und nach der Fähigkeit zur
Selbstkorrektur der Amerikaner fragt. Von Thomas Hummitzsch
Öffentlichkeit
als Lebenselixier des Terrorismus
Gregor Keuschnig kommentiert Andreas Elters
detailreiche und profunde Analyse über die »Progaganda der Tat - Die RAF und
die Medien«
Eine spannend zu lesende Dokumentation über die Wechselwirkungen der
terroristischen Tat und ihrer öffentlich wirksamen Nacherzählungen.
Unverschämt
fidel – die Stasi lebtDer
Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen und Historiker Hubertus Knabe
zeichnet in seiner
Dokumentation
»Die Täter sind unter uns
Über das Schönreden der SED-Diktatur«
ein
schockierendes Bild existierender Stasiseilschaften.
Anzeige Ernst
Jünger
Zur Geiselfrage
Schilderung der Fälle und ihrer Auswirkungen
Zwischen Oktober 1941 und Februar
1942 brachte Ernst Jünger als Hauptmann die Denkschrift über
die deutschen Geiselerschießungen in Frankreich heimlich zu
Papier. Er sollte im Auftrag des Militärbefehlshabers Otto
von Stülpnagel das Verhältnis von Paris zur Partei in Berlin
dokumentieren. Zugleich gibt die der Denkschrift beigefügte
Übersetzung Jüngers von Abschiedsbriefen zum Tode
verurteilter Geiseln einen erschütternden Einblick in die
Folgen von Repression und Gewalt für die französische
Zivilbevölkerung. Leseprobe
»War
es ein guter Krieg?« »Menschenrauch«
von Nicholson Baker ist ein kühnes, ein waghalsiges, ein
fürchterliches, ein aufrüttelndes, ein geschichtsklitterisches und
ein erhellendes Buch. Es ist der Versuch, die Zeit zwischen 1919 und
Ende 1941 aus einer anderen Sicht zu sehen. Wo inzwischen die
Vokabel des Paradigmenwechsels verbraucht erscheint – hier ist sie
angebracht.
Historische Wahrheit, gibt es das? Bemerkungen
zu Nicholson Bakers umstrittenen Buch
»Menschenrauch - Wie der Zweite Weltkrieg
begann und die Zivilisation endete«
»Woher der so
hochgelobte
Autor Daniel Kehlmann, Jahrgang 1975, allerdings die
Urteilskompetenz
hernimmt, zu behaupten, Bakers Buch sei
'ein Buch für die
Feinde der Demokratie',
wüßte ich gerne.
Bakers Werk ist ein Buch für alle Demokraten und systemkritische
Leser & Denker. Sind wir denn schon soweit heruntergekommen, daß
Prominenz automatisch auch Kompetenz bedeutet.«
Das
Gespenst lebt
Karl Marx ist wieder da und in aller Munde Die Moral des Kapitals ...
»Wir ziehen die
Nebelkappe tief über Aug’ und Ohr, um die Existenz
der Ungeheuer wegleugnen zu können.«
Marx ist Marx ist Marx Francis
Wheen erklärt das unbekannte
Meisterwerk
»Das Kapital«
»Marx' Irrtümer und unerfüllte Prophezeiungen in Sachen Kapitalismus
verblassen zur Bedeutungslosigkeit gegenüber der chirurgischen
Präzision, mit der er die Natur der Bestie bloßgelegt hat. (...)
Weit davon entfernt, unter den Trümmern der Berliner Mauer begraben
zu sein, tritt Marx vielleicht erst jetzt in seiner wahren Bedeutung
ins Licht. Er könnte durchaus noch zum einflussreichsten Denker des
21. Jahrhunderts werden.« Nachruf Wie
das Schachspiel seine Unschuld verlor Zum Tod des ehemaligen Schachweltmeisters Bobby Fischer
»Ich glaube nicht an Psychologie,
ich glaube an gute Züge.«
Glanz & Elend
- Magazin für Literatur und
Zeitkritik